also was zahratustra geschrieben hat, kann ich so nicht stehen lassen.#
im kern stimmt es. aber was er geschrieben hat in bezug auf die spitzengruppe stimmt einfach nicht. meine mitbewohnerin lernt so gut wie gar nicht im verhältnis zu unseren mitstudenten und haut ständig 10pkt aufwärts raus. sie lernt halt das richtige und kapiert das einfach flott.
meinugsstreite lernen ist im strafrecht wichtig und deswegen finde ich das auch scheisse. zivilrecht musste z.b. viel selber denken. da kannst du gar nicht alle meinungsstände kennen. also musst du das problem erkennen und selber lösen.
700-1000seiten lesen. im hauptstudium evtl. grundstudium reichen kleinere lehrbücher und nicht direkt roxin oder so. das sagen uns sogar die profs hier.
man muss ne menge tun. aber man muss nicht verrückt sein und das beispiel mit "ich lese kant2 versteh ich nicht. schön, da liest jemand kant... aha.
und wie kann man bitte bei verwaltungsrecht einschlafen, das ist doch total geil :D
es ist halt echt ne persönliche frage ob man es mag oder nicht. ich seh das z.b. ein wenig anders als zahrtustra, aber trotzdem hat er genauso recht
aber man MUSS was tun. einfach mal vorlesung anhören und in nem buch blättern hilft nicht. ich jedoch niemanden der ernsthaft 6mal die woche 6-10h lernt. das hätte auch herzlich wenig sinn, weil man auch ne pause braucht, um alles aufzunehmen. das fällt mir bei mir auch immer auf, wenn ich in eienr sehr anstrengenden ag war. mir schwirrt alles im kopf rum und ich kann keinen klaren gedanken fassen. dann geh ich nach hause oder mach sonst was und lass das mal alles sacken und dann kommt der aha-moment und ich schalte. ginge ich direkt in die bib und lernte, hätte ich nur mehr fragezeichen.
und mir fällt noch ein - es gibt die gruppe, die ihr prädikat bekommen weil sie 1jahre lang 10h jeden tag lernen. diese leute haben mein tiefes mitgefühl. und dann gibt es die gruppe, die ein humaner an die sache ran geht und auch prädikat schreiben, einfach weil sie es können. ich würde das mti dem lernaufwand also nicht verallgemeinern wollen.
zu den berufsaussichten: man muss kein anwalt werden. man kann ins ausland z.b. für die GTZ, oder inWENT, oder an finanzamt, ngo´s nehmen auch gerne mal juristen...
wenn man aber natürlich seine dicke karre und den handgeschneiderten anzug will, dann muss man wohl in eine wirtschaftskanzlei und entsprechend arbeiten. aber das muss doch ejder selber wissen, was er will. man kann ja genausogut prof werden.
im kern stimmt es. aber was er geschrieben hat in bezug auf die spitzengruppe stimmt einfach nicht. meine mitbewohnerin lernt so gut wie gar nicht im verhältnis zu unseren mitstudenten und haut ständig 10pkt aufwärts raus. sie lernt halt das richtige und kapiert das einfach flott.
meinugsstreite lernen ist im strafrecht wichtig und deswegen finde ich das auch scheisse. zivilrecht musste z.b. viel selber denken. da kannst du gar nicht alle meinungsstände kennen. also musst du das problem erkennen und selber lösen.
700-1000seiten lesen. im hauptstudium evtl. grundstudium reichen kleinere lehrbücher und nicht direkt roxin oder so. das sagen uns sogar die profs hier.
man muss ne menge tun. aber man muss nicht verrückt sein und das beispiel mit "ich lese kant2 versteh ich nicht. schön, da liest jemand kant... aha.
und wie kann man bitte bei verwaltungsrecht einschlafen, das ist doch total geil :D
es ist halt echt ne persönliche frage ob man es mag oder nicht. ich seh das z.b. ein wenig anders als zahrtustra, aber trotzdem hat er genauso recht
aber man MUSS was tun. einfach mal vorlesung anhören und in nem buch blättern hilft nicht. ich jedoch niemanden der ernsthaft 6mal die woche 6-10h lernt. das hätte auch herzlich wenig sinn, weil man auch ne pause braucht, um alles aufzunehmen. das fällt mir bei mir auch immer auf, wenn ich in eienr sehr anstrengenden ag war. mir schwirrt alles im kopf rum und ich kann keinen klaren gedanken fassen. dann geh ich nach hause oder mach sonst was und lass das mal alles sacken und dann kommt der aha-moment und ich schalte. ginge ich direkt in die bib und lernte, hätte ich nur mehr fragezeichen.
und mir fällt noch ein - es gibt die gruppe, die ihr prädikat bekommen weil sie 1jahre lang 10h jeden tag lernen. diese leute haben mein tiefes mitgefühl. und dann gibt es die gruppe, die ein humaner an die sache ran geht und auch prädikat schreiben, einfach weil sie es können. ich würde das mti dem lernaufwand also nicht verallgemeinern wollen.
zu den berufsaussichten: man muss kein anwalt werden. man kann ins ausland z.b. für die GTZ, oder inWENT, oder an finanzamt, ngo´s nehmen auch gerne mal juristen...
wenn man aber natürlich seine dicke karre und den handgeschneiderten anzug will, dann muss man wohl in eine wirtschaftskanzlei und entsprechend arbeiten. aber das muss doch ejder selber wissen, was er will. man kann ja genausogut prof werden.
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