Schillok Holmes postete
hey,
habe die chance 2 jahre in ein internat in schottland zu gehen und da die hochschulreife zu machen, oder aber 2-3 jahre als "normaler" austauschschüler in japan zu leben. hier bleiben werde ich wohl nicht, will so eine möglichkeit nicht ungenutzt sausen lassen.
hat jemand selbst solche erfahrungen gemacht und kann mir zu einem von beiden raten? ich weiß nicht, ob ich so eine internatatmosphäre lange aushalten würde. mir haben die 3-4 wochen schullandheim damals schon gereicht, um von wannabe erwachsenen kindern genervt zu sein, die in abwesenheit von mami und papi zu großartigen heldentaten genötigt wurden. das war allerdings mit ~12.
als austauschschüler besteht halt die gefahr, dass man zu absoluten volltrotteln kommt.
sprachlich sieht es so aus:
englisch ist auf jeden fall mein paradefach und die eingewöhnung sollte nicht allzu schwer fallen, selbst wenn der dialekt dort am anfang unerträglich sein sollte.
japanisch kann ich kaum. mein vokabular umfasst vielleicht um die 200 worte und ich kann nur hiragana lesen/schreiben. das wäre also ein kompletter neuanfang.
kleine zusatzinformation: beim japanaufenthalt bestünde auch die möglichkeit (bzw. die notwendigkeit, falls die familie irgendwann keine lust mehr hat und sich nichts anderes finden lässt) ne eigene kleine wohnung zu bekommen. das ganze würde dann wie betreutes wohnen ablaufen. wäre eine sache, die mich schon reizen würde.
hey,
habe die chance 2 jahre in ein internat in schottland zu gehen und da die hochschulreife zu machen, oder aber 2-3 jahre als "normaler" austauschschüler in japan zu leben. hier bleiben werde ich wohl nicht, will so eine möglichkeit nicht ungenutzt sausen lassen.
hat jemand selbst solche erfahrungen gemacht und kann mir zu einem von beiden raten? ich weiß nicht, ob ich so eine internatatmosphäre lange aushalten würde. mir haben die 3-4 wochen schullandheim damals schon gereicht, um von wannabe erwachsenen kindern genervt zu sein, die in abwesenheit von mami und papi zu großartigen heldentaten genötigt wurden. das war allerdings mit ~12.
als austauschschüler besteht halt die gefahr, dass man zu absoluten volltrotteln kommt.
sprachlich sieht es so aus:
englisch ist auf jeden fall mein paradefach und die eingewöhnung sollte nicht allzu schwer fallen, selbst wenn der dialekt dort am anfang unerträglich sein sollte.
japanisch kann ich kaum. mein vokabular umfasst vielleicht um die 200 worte und ich kann nur hiragana lesen/schreiben. das wäre also ein kompletter neuanfang.
kleine zusatzinformation: beim japanaufenthalt bestünde auch die möglichkeit (bzw. die notwendigkeit, falls die familie irgendwann keine lust mehr hat und sich nichts anderes finden lässt) ne eigene kleine wohnung zu bekommen. das ganze würde dann wie betreutes wohnen ablaufen. wäre eine sache, die mich schon reizen würde.
darf ich fragen woher du die Möglichkeit dazu hast???
bzw wie kommst du dazu?
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