viele dinge der hier genannten mach ich auch, aber eins wurde noch nicht genannt: während man im auto sitzt auf die scheibenwischer schauen und hoffen, dass sie nicht unten sind, wenn das auto auf der höhe eines pfosten am rand ist.
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Es fesselt und lässt einen nichtmehr los. Seitdem ich fahr hab ich mir das allerdings abgewöhnt :>RkilL postete
viele dinge der hier genannten mach ich auch, aber eins wurde noch nicht genannt: während man im auto sitzt auf die scheibenwischer schauen und hoffen, dass sie nicht unten sind, wenn das auto auf der höhe eines pfosten am rand ist.
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same oder immer zähne aufeinanderdrücken und wieder loslassen wenn ich aus dem fester gucke beim autofahren und spring dann die fahrbahnmarkierung in der mitte entlang :Dschnitzer postete
ich zähl immer die leitpfosten wenn wir iwo hin fahrn :D
immer iwo anfangen iwann hör ich dann auf un lass et bleiben .. iwann fang ich dann wieder an
oder ich zähl die sekunden di wir zwischen den leitpfosten brauchen^^
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#! der scheibenwischer muss immer genau in der mitte der beiden pfosten runter kommen!Di_L3r postete
Haha stimmt ! Mach ich auch manchmal :DRkilL postete
viele dinge der hier genannten mach ich auch, aber eins wurde noch nicht genannt: während man im auto sitzt auf die scheibenwischer schauen und hoffen, dass sie nicht unten sind, wenn das auto auf der höhe eines pfosten am rand ist.
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auch eig. das mit quersummen, aber meistens bei ner digitalen zeitanzeige wenn mir langweilig is, 19:46 zB schön weil 2mal 10 rauskommt oder überleg dann bei welcher sekunde als nächstes sowas rundes rauskommt, aber eben nur wenn mir langweilig is oder ich längere zeit auf sone anzeige schaue (uhr, countdown etc.)
ansonsten noch wörter auf ungerade/gerade buchstabenanzahl prüfen, kam eher in der schule vor also auch das langeweile argument^^ (aber ned einfach abzählen sondern teils mir dann vielmehr so in 2er oder 3er gruppen auf, bei ungeraden dann auch leicht zu merken wo der mittlere buchstabe is: gru-p-pen, so in etwa, klingt komisch aber was tut man nicht alles wenn das hirn unbeschäftigt is :P)
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Mir wird unwohl wenn ich beispielsweise bei Steinplatten mit dem rechten Fuß eine Fuge erwische, aber mit dem linken anschließend komplett auf die Platte auftreffe. Also lege ich meinen nächsten Schritt oft so an, dass der linke Fuß auch eine Fuge trifft. Grundsätzlich müssen bei mir also möglichst kurzfristig (!) beide Füße im Schnitt immer den gleichen Bodenbelag treffen. Ursprünglich hab ich früher auch versucht nie auf Fugen zu treten. Aber irgendwann hat man so große Füße, dass das kaum möglich ist, also bin ich mit mir diesen Kompromiss eingegangen um nicht total behindert durch die Straßen zu tippeln oder springen.
Bei Werbetafeln etc versuche ich die Wörter immer durch das gedankliche Verlegen/-tauschen der Buchstaben sowohl von der Buchstabenanzahl als auch der tatsächlichen optischen Breite in zwei gleichgroße Teile zu bringen. Wenn das klappt, konzentrier ich mich mit einem zufriedenen Grinsen wieder auf den Bodenbelag und meine Füße.
Ansonsten klopf ich immer meine Taschen ab, wenn ich meine Wohnung verlasse, ob ich auch die Schlüssel dabei hab bzw. schau in meine Tasche und mach auch mal den gerade gepackten Koffer auf, falls die Schlüssel dort sind. Und das mach ich auch, wenn ich mir bei erhöhter Aufmerksamkeit vorher gesagt hab "So, jetzt der Schlüssel in deiner Tasche und gleich musst du nicht mehr nachschauen." Ich mach es trotzdem :(
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