ich leite diese mail weiter:
Hallo zusammen,
Macht mit.....betrifft nicht nur uns Veranstalter, sondern alle Leute, die mit Musik zu tun haben, auf Konzerte gehen, etcpp...Die Petition müssen bis 17 Juli 50 000 Bundesbürger unterschreiben, damit das Thema in den Bundestag kommt. Bis heute sind es ca 22 000 UnterzeichnerInnen...
Thomas Bohnet
600% ERHÖHUNG DER GEMAGEBÜHREN
HIER ETWAS DAGEGEN TUN !!!
Die Umsätze und Gewinne aus dem Verkauf von Tonträgern sind seit einigen Jahren massiv eingebrochen. Die GEMA bekommt das auch zu spüren und setzt nun auf den einzigen Musiksektor, in dem überhaupt noch Geld zu verdienen ist, nämlich die Live- Musik.
Die GEMA beabsichtigt ihre Gebühren um 600% zu erhöhen (KEIN WITZ ? nachzulesen unterhttp://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,604491,00.html ).
Deshalb wurde eine Petition beim deutschen Bundestag eingereicht, auf dass dieser die Abrechnungsmethode der GEMA überprüfe. Das Thema wird nur auf die Tagesordnung unseres Parlaments kommen, wenn bis 17. Juli 2009 - 50.000 Unterschriften zusammen kommen.
Im Moment (20. Juni) sind das aber schon mehr als 22 000 Unterschriften. Sollte es nicht geschafft werden die 600% Erhöhung der GEMA Gebühren für Konzerte zu stoppen, werden weniger Clubs weniger Konzerte veranstalten wollen.
Hier der Link zur Petition: https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=4517
Man muss sich registrieren, aber das geht schnell! Bitte opfert diese 3 Minuten für diese Sache.
Die massive GEMA-Erhöhung wird nicht nur den Veranstaltern schaden, manche, vor allem kleinere Konzerte unmöglich machen, die Preise für Veranstaltungen erhöhen, es ist auch nicht zum Nutzen der Musiker (wie man eigentlich erwarten könnte).
Durch einen überaus komplexen Verteilungsplan, welcher u.a. Radioairplays (es werden Deutschlandweit nur 25 (!!) Sender
ausgewertet), Chartpositionierungen (die Erstellung der zur Auswertung kommenden Charts ist sehr fragwürdig), Unterscheidung zwischen E- und
U-Musik (E ist sogenannte ernste Musik, in erster Linie Klassik, U ist Unterhaltungmusik) beinhaltet, werden die von der GEMA eingenommenen
Gelder nicht direkt den auftretenden Künstlern zugewiesen, sondern landen erst in einem ?großen Topf?.
Da fast alle Independent-Artists weder auf Airplay, TV-Sendungen, oder Charterfolge, etc. verweisen können, werden die Einnahmen vor allem Majorlabel-Artists, Lady Gaga, Musikantenstadl und Co. zu Gute kommen. Es klingt abgedroschen, aber es handelt sich hier um die Realität! Kleinere und mittelgroße Künstler (also der größte Teil) werden von der Erhöhung der Gebühren in der GEMA-Sparte Livemusik kaum profitieren! Im dreistelligen Euro- Bereich eingenommene Gebühren können hier schnell zu einem Centbetrag zusammenschrumpfen.
Hallo zusammen,
Macht mit.....betrifft nicht nur uns Veranstalter, sondern alle Leute, die mit Musik zu tun haben, auf Konzerte gehen, etcpp...Die Petition müssen bis 17 Juli 50 000 Bundesbürger unterschreiben, damit das Thema in den Bundestag kommt. Bis heute sind es ca 22 000 UnterzeichnerInnen...
Thomas Bohnet
600% ERHÖHUNG DER GEMAGEBÜHREN
HIER ETWAS DAGEGEN TUN !!!
Die Umsätze und Gewinne aus dem Verkauf von Tonträgern sind seit einigen Jahren massiv eingebrochen. Die GEMA bekommt das auch zu spüren und setzt nun auf den einzigen Musiksektor, in dem überhaupt noch Geld zu verdienen ist, nämlich die Live- Musik.
Die GEMA beabsichtigt ihre Gebühren um 600% zu erhöhen (KEIN WITZ ? nachzulesen unterhttp://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,604491,00.html ).
Deshalb wurde eine Petition beim deutschen Bundestag eingereicht, auf dass dieser die Abrechnungsmethode der GEMA überprüfe. Das Thema wird nur auf die Tagesordnung unseres Parlaments kommen, wenn bis 17. Juli 2009 - 50.000 Unterschriften zusammen kommen.
Im Moment (20. Juni) sind das aber schon mehr als 22 000 Unterschriften. Sollte es nicht geschafft werden die 600% Erhöhung der GEMA Gebühren für Konzerte zu stoppen, werden weniger Clubs weniger Konzerte veranstalten wollen.
Hier der Link zur Petition: https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=4517
Man muss sich registrieren, aber das geht schnell! Bitte opfert diese 3 Minuten für diese Sache.
Die massive GEMA-Erhöhung wird nicht nur den Veranstaltern schaden, manche, vor allem kleinere Konzerte unmöglich machen, die Preise für Veranstaltungen erhöhen, es ist auch nicht zum Nutzen der Musiker (wie man eigentlich erwarten könnte).
Durch einen überaus komplexen Verteilungsplan, welcher u.a. Radioairplays (es werden Deutschlandweit nur 25 (!!) Sender
ausgewertet), Chartpositionierungen (die Erstellung der zur Auswertung kommenden Charts ist sehr fragwürdig), Unterscheidung zwischen E- und
U-Musik (E ist sogenannte ernste Musik, in erster Linie Klassik, U ist Unterhaltungmusik) beinhaltet, werden die von der GEMA eingenommenen
Gelder nicht direkt den auftretenden Künstlern zugewiesen, sondern landen erst in einem ?großen Topf?.
Da fast alle Independent-Artists weder auf Airplay, TV-Sendungen, oder Charterfolge, etc. verweisen können, werden die Einnahmen vor allem Majorlabel-Artists, Lady Gaga, Musikantenstadl und Co. zu Gute kommen. Es klingt abgedroschen, aber es handelt sich hier um die Realität! Kleinere und mittelgroße Künstler (also der größte Teil) werden von der Erhöhung der Gebühren in der GEMA-Sparte Livemusik kaum profitieren! Im dreistelligen Euro- Bereich eingenommene Gebühren können hier schnell zu einem Centbetrag zusammenschrumpfen.
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