musiker sollten sich erstmal nicht von der gema vertreten lassen!
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gema möchte 600% mehr
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ist doch ganz fair, wenn die einnahmen um ca. 3% zurückgehen, dann erhebt man die gebühren um 600% np
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Dein Beitrag gehört zwar wirklich nicht zum Thema und ich gehöre seit Jahren nicht mehr zu Filfesharern, aber:tubfoam rm postete
an dieser Stelle möchte ich allen filesharern danken! Nicht weil sie Raubkopien verbreiten, sondern weil sie der Industrie ein wertvolles Argument liefern die Preise zu erhöhen. DANKE DAD!
"Wie eine norwegische Studie nun jedoch
zeigt, übernehmen Musikpiraten sehr wohl
Verantwortung: Sie sind die größte Kundengruppe
der legalen Download-Plattformen.
Forscher der BI Norwegian School of Management
haben rund 2000 Nutzer illegaler
Portale zu ihrem Musikkonsum befragt. Ihre
Bereitschaft, für Musik zu bezahlen, sei zehnmal
höher als die derjenigen, die nicht in P2PTauschbörsen
aktiv sind. Die Autoren verließen
sich dabei nicht auf die Ehrlichkeit der
Befragten, sondern baten sie, ihre Käufe auch
zu belegen. Demnach sorgen dieselben
Personen, denen die Krise der Musikbranche
aufgrund illegaler Downloads angelastet wird,
für einen Anstieg der Absatzzahlen bei iTunes,
Amazon oder Musicload."
Quelle: musikernews0309
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dh diese grosse gruppe der der threadersteller "schützen" will bzw die die kleinen konzerte die dadurch ausfallen würden würden sowieso nich beeinträchtigt werden weil es eh alles NN sind und somit nich in der gema vertretten?crz postete
jeder der nur ansatzweise gut verkauft.have you met ted postete
steht irgendwo ne liste welche künstler in der gema sind?
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das ist ja das problem, jeder hat ne eigene geschmack und von daher gibt es keine ordentliche Musik auf CDrupih postete
Würden sie ORDENTLICHE Musik auf 2 CDS mit je 20 Tracks verkaufen wie vor ein paar Jahren als kleiner Pupser würd ich auch mal wieder CD's kaufen aber 20 für 10 Songs, ahaha NEIN DANKE
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Hepp kann ja sein, aber dennoch geben die Filesharer tolle Sündenböcke ab, der Industrie (und da zähl ich die GEMA dazu) gehts nicht um Fakten sondern nur ums Geld. Otto Normalhonk aus Deutschland und weltweit ist dem Argument "Filesharing zerstört unseren Umsatz" einfach zugänglich und das reicht den Firmen schon. Das war alles, was ich mit #2 sagen wollte ;)p1Lz postete
Dein Beitrag gehört zwar wirklich nicht zum Thema und ich gehöre seit Jahren nicht mehr zu Filfesharern, aber:tubfoam rm postete
an dieser Stelle möchte ich allen filesharern danken! Nicht weil sie Raubkopien verbreiten, sondern weil sie der Industrie ein wertvolles Argument liefern die Preise zu erhöhen. DANKE DAD!
"Wie eine norwegische Studie nun jedoch
zeigt, übernehmen Musikpiraten sehr wohl
Verantwortung: Sie sind die größte Kundengruppe
der legalen Download-Plattformen.
Forscher der BI Norwegian School of Management
haben rund 2000 Nutzer illegaler
Portale zu ihrem Musikkonsum befragt. Ihre
Bereitschaft, für Musik zu bezahlen, sei zehnmal
höher als die derjenigen, die nicht in P2PTauschbörsen
aktiv sind. Die Autoren verließen
sich dabei nicht auf die Ehrlichkeit der
Befragten, sondern baten sie, ihre Käufe auch
zu belegen. Demnach sorgen dieselben
Personen, denen die Krise der Musikbranche
aufgrund illegaler Downloads angelastet wird,
für einen Anstieg der Absatzzahlen bei iTunes,
Amazon oder Musicload."
Quelle: musikernews0309
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