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wo liegt das problem der sozialdemokratie?

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    #46
    Mangel an Bildung + Mangel an gewandter Bildung + Mangel an Wertevermittlung + Beschissene Vorbilder

    Das ganze Schulsystem müsste schon ganz anders aufgebaut sein:
    Anstelle das 'unbrauchbare' Fächer gelehrt werden (Chemie etc. genügen rudimentäre Grundkenntnisse, imo), müsste von der ersten Klasse an Fächer wie Philosophie, eventuell Psychologie (speziell "Positive Psychology"), Empathie, Freundlichkeit, Glück, Management (Peter Drucker ist Pflichtlektüre), Kritisches Denken, Selbstkritik, unterrichtet werden, zusätzlich noch das Studium von Persönlichkeiten wie Benjamin Franklin oder Teddy Roosevelt.

    Dazu noch flächenddecken Ganztagsschulen und wir hätten nicht nur ein produktiveres, sondern auch ein klügeres und vorallem glücklicheres Deutschland.

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      #47
      mal überlegt, dass nicht nur die spd demokratische werte vertritt?

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        #48
        Schade dass der Mensch nicht zur Anarchie fähig ist.

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          #49
          d3r_readmore_00ser postete
          Mangel an Bildung + Mangel an gewandter Bildung + Mangel an Wertevermittlung + Beschissene Vorbilder

          Das ganze Schulsystem müsste schon ganz anders aufgebaut sein:
          Anstelle das 'unbrauchbare' Fächer gelehrt werden (Chemie etc. genügen rudimentäre Grundkenntnisse, imo), müsste von der ersten Klasse an Fächer wie Philosophie, eventuell Psychologie (speziell "Positive Psychology"), Empathie, Freundlichkeit, Glück, Management (Peter Drucker ist Pflichtlektüre), Kritisches Denken, Selbstkritik, unterrichtet werden, zusätzlich noch das Studium von Persönlichkeiten wie Benjamin Franklin oder Teddy Roosevelt.

          Dazu noch flächenddecken Ganztagsschulen und wir hätten nicht nur ein produktiveres, sondern auch ein klügeres und vorallem glücklicheres Deutschland.
          du denkst doch nicht im ernst dass bildung alleine das problem lösen wird? jedoch ist es ein ansatz.

          du verlangst da ziemlich viel. das sind gerade die sachen, mit denen man sich wirklich auseinander setzen muss.

          ausserdem damit eine wirklich spürbare veränderung durch die bildung entsteht, müssen alle(!) diese bildung erhalten. somit darf es dann keine gymi, real- und hauptschulen mehr geben. wieso das bisher nicht abgeschafft wurde verstehe ich immer noch nicht.

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            #50
            nc ello postete
            um das mit dem kommunismus richtig zu stellen...
            es gibt auf der ganzen welt keine kommunistisches system, dass nicht in richtung diktatur verändert wurde. die reinform wurde bis jetzt noch nirgends "getestet"
            Die Theorie des Kommunismus besagt doch auch (Laut dem Manifest des Kommunismus), dass der Kommunismus keine Grenzen kennt, gar auf der ganzen Welt herrschen muss!

            Meiner Meinung nach kann man nich ein ganzes System in 2 Sätzn abhandeln... finde manche auch falsch - Liberalismus in England z.b. ...

            Wer auch noch immer meinte es wird ein vereintes Europa gebn - ich hoffe nicht! Klar, wir hatten auch erst einen Zollverein, jedoch waren die Deutshen Staaten geschlossen (Die Bevölkerung) pro Deutschland...
            Ich hoffe dass nicht EWG -> EG -> EU nicht mal zu einem Land wird, denn die Vorraussetzungen sind anders, viele Länder dagegen, viele verschiedene Sprachen..

            UND wer auch immer sagt in 100 jahren blabla... es ist schon vermessen zu sagn was wohl in den nächstn 5-10 jahren geschieht...

            #d3r_readmore_00ser - LOL hf mit deinem System, völliger humbug ..

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              #51
              nicht das system ist der fehler sondern der mensch im system.aber das begreifen wohl die meisten nie.

              das soziale system funktioniert nur,wenn das verhältnis von ein- und auszahlung funktioniert.
              das heißt vereinfacht : es muss genug in die kassen bezahlt werden,damit es auf der anderen seite wieder rauskommen kann.

              das problem heute ist
              a) fehlende eigenverantwortung schon in der erziehung (Hallo an alle ohne abschluss und lehre)
              b)leute die merken dass das system überlastet ist und ihre einnahmen am fiskus vorbei schleußen
              c)dass es für viele leute scheinbar attraktiver ist,soziale leistungen auf kosten anderer in aspruch zu nehmen.

              das alles (und viel mehr) führt dazu,dass viel mehr geld benötigt wird als der leistende teil der gesellschaft aufbringen kann.
              das system wird ausgenutzt und die wirklich leidtragenden sind am ende die leute,die immer brav ihren teil beigetragen haben.

              so schlimm es auch ist ,am besten funktioniert der mensch im system einer guten(!) diktatur,solange teile der gesellschaft nicht in der lage sind,mit freiheiten umgehen zu können

              man kann x systeme in der theorie durchkauen.sei es kommunismus,anarchie,demokratie oder monarchie.es würden im prinzip alle gut funktionieren...wenn da nicht die unkonstante mensch eine erhebliche rolle spielen würde

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                #52
                Das Problem der SPD ist wohl eher, dass die restlichen Parteien ebenfalls sozialdemokratisch sind. Wir haben ne universelle Krankenversicherung, Arbeitslosenhilfe, Rentenversicherung, Kündigungsschutz, Bafög und kostenlose Schuldbildung. FDP und CDU wollen deren Ausmaß vielleicht etwas verringern, aber im Prinzip bekennen sie sich voll dazu. In den Hochburgen der Sozialdemokratie, Schweden und Norwegen stehen die konservativen Parteien soweit links, dass die Linke neidisch werden würde. Die einzig wirklich koservative Partei in Westeuropa sind die britischen Tories, und auch die haben während der Blair-Regierung massiv bluten und umstellen müssen.
                Die Lete sind halt derzeit zufrieden mit ihren sozialen Leistungen, deswegen wird halt Status Quo gewählt. Ist irgendwann wieder mal eine linke Regierung an der Macht, gibts ein paar inkrementelle Änderungen, die FDP wird schreien, die Leute es lieben, und wenn die FDP wieder an der Macht ist, wird sies einfach beibehalten.

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                  #53
                  d3r_readmore_00ser postete
                  Mangel an Bildung + Mangel an gewandter Bildung + Mangel an Wertevermittlung + Beschissene Vorbilder

                  Das ganze Schulsystem müsste schon ganz anders aufgebaut sein:
                  Anstelle das 'unbrauchbare' Fächer gelehrt werden (Chemie etc. genügen rudimentäre Grundkenntnisse, imo), müsste von der ersten Klasse an Fächer wie Philosophie, eventuell Psychologie (speziell "Positive Psychology"), Empathie, Freundlichkeit, Glück, Management (Peter Drucker ist Pflichtlektüre), Kritisches Denken, Selbstkritik, unterrichtet werden, zusätzlich noch das Studium von Persönlichkeiten wie Benjamin Franklin oder Teddy Roosevelt.

                  Dazu noch flächenddecken Ganztagsschulen und wir hätten nicht nur ein produktiveres, sondern auch ein klügeres und vorallem glücklicheres Deutschland.
                  diese ansätze gefallen mir (großteils) gut. wichtig wäre in diesem fall eine gesamtschule und ganztagsschule bis 14 jahre. es kann nicht sein dass schon nach der grundschule entschieden wird ob ein kind verlierer oder gewinnen wird. (jaja es gibt immer ausnahmen).
                  aber das wollen die konservativen verhindern, weil es ihnen gut gefällt dass bildung/sozialer status/einkommen vererbbar ist.

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                    #54
                    DiamonD postete
                    man muss sich doch allerdings fragen, ob es sinnvoll ist so viele ausländer hier in Deutschland zu haben! Wenn ich überlege - jmd sprach Kreuzberg an: Dort leben so viele migranten, die DAZU noch nicht einmal einen festen finanziellen Hintergrund haben...Sie werden vom Staat finanziert, die "jugend" wird kostenlos in den Schulen unterrichten und die Schüler verweigern dies auch noch durch nichterscheinen etc.
                    Was soll Deutschland denn bitte damit anfangen? Natürlich übernehmen Migranten genug Jobs, für die jeder Deutsche zu "fein" ist, aber wir haben wenn man das in Relationen sieht - ein Überschuss an Ausländern und das ist doch wohl kein Geheimnis, oder? Jetzt kann man das ganze wieder anders auffassen: Weniger Ausländer=weniger "kaufkraft" -> Jobverluste wären die Folge etc.
                    Bezweifle ich allerdings. Und auch das was Tossi sagt ist absolut schwachsinnig! Man kriegt doch nicht absichtlich kein Kind, nur weil die Stadt so voll ist und da so viel "Gesindel" rumläuft - so ein Schwachsinn!

                    Das hat somit alles Vor- und Nachteile aber wenn man so überlegt, könnte man doch auch mit der Einsicht argumentieren!?(auch wenn ich das bezweifel) Aber wenn wir weniger Ausländer haben, müssten die Deutschen mehr Kinder kriegen um eine sichere Zukunft zu haben! Aber wenn man sich mal die Bevölkerungszahlen anguckt, steigen diese bis ins Unermässliche - leider nur am falschen Ort!

                    Alter falter, was man hier wieder lesen muss. Hört doch mal auf mit eurem Personalausweis-Denken. Seht doch mal Menschen als Menschen an und nicht als Vertreter irgendeiner Nation.
                    Dann würdet ihr vielleicht auch erkennen, was für ein Riesenpotential in Deutschland steckt.
                    Irgendein Politiker hat mal gesagt, dass Deutschland kein Nachwuchsproblem hat. Deutschland hat nur ein Problem mit dem Nachwuchs, den wir haben. Und daran sollte sich was ändern.

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