Mundharmonika postete
ich weiß, wo das problem lag, aber als nüchterner profi, hätte er zu 100% derartige gefahren im voraus eliminiert. und das ist als betrunkener oft nicht möglich.
domi postete
Da hast du recht, aber hat keiner den Text gelesen? Mit der Bierbank runterrutschen war NICHT das Problem, er wäre da auch nüchtern mit einer Profi Ausrüstung ALS Profi verunglückt.
Mundharmonika postete
"verrückte" sachen im betrunkenen zustand machen, ist ja schön und gut und absolut nachvollziehbar, selbst, wenn man sich der risiken nicht voll bewusst ist,
ABER nicht, wenn man eine 6-jährige tochter hat.
das leben des typen ist vorbei, es war seins und daher ist er für sich selbst verantwortlich, aber wenn man sich für kinder entscheidet, ist man auch für diese verantwortlich und muss sich einfach in manchen sachen zurücknehmen.
"verrückte" sachen im betrunkenen zustand machen, ist ja schön und gut und absolut nachvollziehbar, selbst, wenn man sich der risiken nicht voll bewusst ist,
ABER nicht, wenn man eine 6-jährige tochter hat.
das leben des typen ist vorbei, es war seins und daher ist er für sich selbst verantwortlich, aber wenn man sich für kinder entscheidet, ist man auch für diese verantwortlich und muss sich einfach in manchen sachen zurücknehmen.
Heute haben sie ihm gesagt, dass wenn er nicht aufhört zu saufen, dass sie nicht wissen wielange er's noch macht. Wenn er aufhört, dann kriegt er eine Lebertransplantation und ohne saufen kann er ein wunderschönes Leben führen.
Er hat nicht so gewirkt, als wäre er zuversichtlich auf seine Bier zu verzichten...
Ich finde auch man sollte nicht unbedingt ein schlechtes Bsp für sein Kind abgeben ([email protected]@ich räche mich an meinem Vermieter mit kindischen Streichen).
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