Hallo liebe Elite.
Da sich hier sowieso die größten Musikkenner tummeln, möchte ich gerne eine Diskussion zu dem Thema des Drogenbewusstseins eines Adam Green oder eines Peter Doherty diskutieren.
Ich hatte gerade eine ziemlich angeregte Diskussion in der es darum ging, inwiefern diese beiden um ihr Dorgenproblem bescheid wissen bzw. die Publikationsmöglichkeiten dessen. Hierbei war einer von uns beiden der Ansicht, die Leute wären so, die Gesellschaft hätte sie einfach nur gefordert und in die Aufmerksamkeit hineingezogen, die andere Seite hingegen war der Meinung das diese Menschen einfach nur gut genug darüber bescheid wüssten, was die Masse sucht. Als Beispiel hierfür könnte man den Bahnhofs-Junkee nennen, er weiß um die Dinge, die er zu erledigen hat, um an seine Drogen zu kommen, dabei ging die jeweilige Seite in der Diskussion davon aus, es wäre das gleiche Verhältnis zwischen Doherty/Green zur Kamera/den Medien.
Desweiten haben wir die besprochen, inwiefern man diesen Menschen vorwerfen kann, süchtig zu sein. Der am Bahnhof wird bemitleidet oder verabscheut, die Stars werden bewundert oder gehasst, beide Personen die in dieser Diskussion aktiv waren haben im Umfeld Erfahrungen mit Drogen aller Art, die eine war der Ansicht, es wäre verwerflich da Doherty/Green auf "Menschen" fallen, die andere Seite bemängelte, dass dies bei Gegebenheit auch auf den Bahnhofs-Junk zutreffen würde.
Hierbei ist die Frage, ob es schlimmer ist es zu tun, oder ob die Annahme das es geschehen würde dies nicht neutralisiert.
Quasi ein "Wenn der vom Bahnhof es könnte, der wäre nicht anders!
Würde zu diesen beiden Punkten gern' eure Meinungen hören, da wir zu keinem zufriedenstellendem Konsens gekommen sind.
/discuss
tl;dr - i know.
Da sich hier sowieso die größten Musikkenner tummeln, möchte ich gerne eine Diskussion zu dem Thema des Drogenbewusstseins eines Adam Green oder eines Peter Doherty diskutieren.
Ich hatte gerade eine ziemlich angeregte Diskussion in der es darum ging, inwiefern diese beiden um ihr Dorgenproblem bescheid wissen bzw. die Publikationsmöglichkeiten dessen. Hierbei war einer von uns beiden der Ansicht, die Leute wären so, die Gesellschaft hätte sie einfach nur gefordert und in die Aufmerksamkeit hineingezogen, die andere Seite hingegen war der Meinung das diese Menschen einfach nur gut genug darüber bescheid wüssten, was die Masse sucht. Als Beispiel hierfür könnte man den Bahnhofs-Junkee nennen, er weiß um die Dinge, die er zu erledigen hat, um an seine Drogen zu kommen, dabei ging die jeweilige Seite in der Diskussion davon aus, es wäre das gleiche Verhältnis zwischen Doherty/Green zur Kamera/den Medien.
Desweiten haben wir die besprochen, inwiefern man diesen Menschen vorwerfen kann, süchtig zu sein. Der am Bahnhof wird bemitleidet oder verabscheut, die Stars werden bewundert oder gehasst, beide Personen die in dieser Diskussion aktiv waren haben im Umfeld Erfahrungen mit Drogen aller Art, die eine war der Ansicht, es wäre verwerflich da Doherty/Green auf "Menschen" fallen, die andere Seite bemängelte, dass dies bei Gegebenheit auch auf den Bahnhofs-Junk zutreffen würde.
Hierbei ist die Frage, ob es schlimmer ist es zu tun, oder ob die Annahme das es geschehen würde dies nicht neutralisiert.
Quasi ein "Wenn der vom Bahnhof es könnte, der wäre nicht anders!
Würde zu diesen beiden Punkten gern' eure Meinungen hören, da wir zu keinem zufriedenstellendem Konsens gekommen sind.
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tl;dr - i know.
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