ich zahl 600 euro im semester für studiengebühren.
ich weiß allerdings nicht genau, wie das ganze vor den studiengebühren an der uni ausgesehen hat. so wie ich es aber mitbekommen habe, gibt es dadurch viel mehr übungen, tuts etc. außerdem können die lehrstühle es sich leisten case studys für studenten zu bezahlen. die kosten teilweise 5 euro pro person. bei genügend studierenden (bei uns ca 400bwler) kommt da einiges zusammen.
ich bin für studiengebühren, wenn sie wirklich was bringen. nur wie gesagt, ich kann das ganze nicht wirklich einschätzen, da ich keinen vergleich habe.
seid froh, dass das in deutschland nicht so wie in den usa abläuft. da kann man die guten unis ja also normal und selbst besser verdienender ja kaum bezahlen. da helfen nur stipendien, die bekommt man aber auch leichter :D
ehm um nochmal ein bisschen klarheit hier rein zu bringen. in amerika werden viel mehr leute finanziell durch stiftungen, oder auch direkt durch die eigentliche uni, unterstützt. hab letztens irgendwo was gehört, von wegen jeder der in yale (oder es war stanford, ka welche) studiert und dessen eltern weniger als 100k im jahr verdienen, wird von der uni finanziell unterstützt.
und leute, die zu so einer top uni gehen, gehören eh zu den besten überhaupt (außer die kommen durch sportliche leistungen da irgendwie rein, wobei das im master dann auch sehr, sehr schwer wird).
in deutschland gibts teilweise nur so wiklich billife stiftungen, bei denen man dann sage und schreib 80 euro monatlich bekommt. das ist zwar wenigstens etwas, aber im vergleich sehr dürftig.
es gibt zwar auch ein paar wenige plätze für wirklich herausragende studenten, die durch die bank nur top noten schreiben und sich gesellschaftlich noch den arsch aufreißen müssen, die bekommen dann teilweise schon mehr. aber das ist bei den wenisgten der fall und wenn man da drin ist, hat man sehr wenig privatleben.
achja zum thema arbeiten und uni. ich hab das glück nicht arbeiten zu müssen, da mir meine eltern alles bezahlen. aber ich könnte mir das gar nicht vorstellen zu arbeiten. ich hab monatlich 26 stunden uni. dazu kommt ich lerne japanisch, was rel aufwendig ist. dazu kommt noch das viele lernen. vor allem jetzt bin ich täglich mindestens 10 stunden mit uni zeug beschäftigt (am wochenende ca. 6), es bleibt kaum zeit für anderes. schade eigentlich.
für leute, die arbeiten müssen, stellt sich das ganze durchaus schwierig dar. leider
#60
du kannst doch so ein ba studium nicht mit einem an einer sehr renomierten us amerikanischen uni vergleichen. da liegen doch welten dazwischen.
außerdem ist das auch kein wirklich passender vergleich. die firma bildet die ja mehr oder minder aus, dazu kommt das studium. die wollen doch, dass du bei ihnen in der firma bleibst, außer du baust scheiße.
mit so einem ba studium bist du meiner ansicht nach schon recht beschränkt. was tun, wenn du an einer guten uni im ausland deinen master nachholen willst (wenn du das überhaupt machen kannst, wegen arbeitgeber oder sonst job gg no re). da wirst doch nirgends groß genommen
#47
sehr sehr geil. wer zu viel lernt, hat wenig talent. muss ich mir merken. wenn man nicht grade an einer billigen müll uni studiert, hat man genug zu arbeiten. wenn man dann noch nen schnitt mit 1,x haben will, dann geht es ohne viel lernen nicht
ich weiß allerdings nicht genau, wie das ganze vor den studiengebühren an der uni ausgesehen hat. so wie ich es aber mitbekommen habe, gibt es dadurch viel mehr übungen, tuts etc. außerdem können die lehrstühle es sich leisten case studys für studenten zu bezahlen. die kosten teilweise 5 euro pro person. bei genügend studierenden (bei uns ca 400bwler) kommt da einiges zusammen.
ich bin für studiengebühren, wenn sie wirklich was bringen. nur wie gesagt, ich kann das ganze nicht wirklich einschätzen, da ich keinen vergleich habe.
seid froh, dass das in deutschland nicht so wie in den usa abläuft. da kann man die guten unis ja also normal und selbst besser verdienender ja kaum bezahlen. da helfen nur stipendien, die bekommt man aber auch leichter :D
ehm um nochmal ein bisschen klarheit hier rein zu bringen. in amerika werden viel mehr leute finanziell durch stiftungen, oder auch direkt durch die eigentliche uni, unterstützt. hab letztens irgendwo was gehört, von wegen jeder der in yale (oder es war stanford, ka welche) studiert und dessen eltern weniger als 100k im jahr verdienen, wird von der uni finanziell unterstützt.
und leute, die zu so einer top uni gehen, gehören eh zu den besten überhaupt (außer die kommen durch sportliche leistungen da irgendwie rein, wobei das im master dann auch sehr, sehr schwer wird).
in deutschland gibts teilweise nur so wiklich billife stiftungen, bei denen man dann sage und schreib 80 euro monatlich bekommt. das ist zwar wenigstens etwas, aber im vergleich sehr dürftig.
es gibt zwar auch ein paar wenige plätze für wirklich herausragende studenten, die durch die bank nur top noten schreiben und sich gesellschaftlich noch den arsch aufreißen müssen, die bekommen dann teilweise schon mehr. aber das ist bei den wenisgten der fall und wenn man da drin ist, hat man sehr wenig privatleben.
achja zum thema arbeiten und uni. ich hab das glück nicht arbeiten zu müssen, da mir meine eltern alles bezahlen. aber ich könnte mir das gar nicht vorstellen zu arbeiten. ich hab monatlich 26 stunden uni. dazu kommt ich lerne japanisch, was rel aufwendig ist. dazu kommt noch das viele lernen. vor allem jetzt bin ich täglich mindestens 10 stunden mit uni zeug beschäftigt (am wochenende ca. 6), es bleibt kaum zeit für anderes. schade eigentlich.
für leute, die arbeiten müssen, stellt sich das ganze durchaus schwierig dar. leider
#60
du kannst doch so ein ba studium nicht mit einem an einer sehr renomierten us amerikanischen uni vergleichen. da liegen doch welten dazwischen.
außerdem ist das auch kein wirklich passender vergleich. die firma bildet die ja mehr oder minder aus, dazu kommt das studium. die wollen doch, dass du bei ihnen in der firma bleibst, außer du baust scheiße.
mit so einem ba studium bist du meiner ansicht nach schon recht beschränkt. was tun, wenn du an einer guten uni im ausland deinen master nachholen willst (wenn du das überhaupt machen kannst, wegen arbeitgeber oder sonst job gg no re). da wirst doch nirgends groß genommen
#47
sehr sehr geil. wer zu viel lernt, hat wenig talent. muss ich mir merken. wenn man nicht grade an einer billigen müll uni studiert, hat man genug zu arbeiten. wenn man dann noch nen schnitt mit 1,x haben will, dann geht es ohne viel lernen nicht
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