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Wieso noch SPD wählen??

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    wann kommt kraftis kommentar zu der sache :D

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      pandaxr postete
      Das doofe ist:
      Ich würd ja CDU wählen, aber bei der Show die sie gerade abziehen (Gesundheitsreform, Pendlerpauschale, Angela Merkel etc pp.), save nicht
      Gut wenn ich die FDP wähle unterstüze ich ein paar leute, die im moment einfach mal GAR KEIN Konzept für irgendwas haben, das einzige gut ist, ich strafe die CDU ohne die SPD zu stärken.
      und du willst die CDU nicht wählen, aufgrund von mehreren fundamentalen Punkten im Wahlprogramm. stattdessen wählst du aber die FDP, die noch die größte Schnittmenge mit der CDU hat und meinst die CDU sei dadurch abgestraft?
      wird die FDP stark genug, kommt Schwarz-Gelb und die CDU bringt viel mehr Punkte ihres Wahlprogramms durch als gegen die SPD. und das wäre dann genau wieder das was du nicht wolltest, oder?

      was ich damit meine: man sollte sich auch mal trauen seine Meinung zu ändern, und nicht nur mit sturem Lagerdenken an die Parteienfrage herangehen.
      das gilt übrigens für CDU/FDP- wie für SPD/GRÜNE-Wähler beidermaßen.

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        pandaxr postete
        avatar. postete
        pezke postete
        Ich finde Linke ist solange tabu, wie sie nicht mal mit düsterer DDR-Vergangenheit aufräumt. Von den SED-Geldern finanzieren die heute noch ihre Wahlkämpfe. Erst wenn das aufgearbeitet ist kann man über die Linke nachdenken (aber bitte nicht wählen..)
        Du kannst ja mal die CDU oder die FDP fragen, wie sehr diese ihre Vergangenheit mit den Blockparteien aufgearbeitet haben. Ca. ein Drittel der aus der DDR stammenden Bundestagsabgeordneten der CDU war in einer der Blockparteien, bei der FDP ist der Anteil noch höher.
        Wenn das also wirklich dein Argument sein sollte, müssten diese Parteien ja auch unwählbar sein.
        hehehe
        was wenn laufend ein paar politiker, die wie beim flaschendrehen ausgelost werden, erzählen, dass die DDR KEIN UNRECHTSSTAAT war?
        Dann nimmt die Welt ihren normalen Gang (obwohl ich ja über eine klare Definition des Begriffes sehr dankbar wäre)... willst du auf irgendwas hinaus? =)

        Für wen die etablierten Parteien keine sinnvolle Option darstellen, dem empfehle ich, sich einerseits zu informieren, ob es geeignete unabhängige Kandidaten gibt, denen man die Erststimme geben kann, und andererseits seine Zweitstimme nicht dem vermeintlich "kleineren Übel" zu geben, da die Parteien für jede Stimme Staatsgelder erhalten. Dann lieber eine wahrscheinlich chancenlose Partei mit inhaltlich klaren Zielen wie die Piratenpartei. Es wird wirklich Zeit für die Abschaffung der undemokratischen 5%-Hürde.

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          SPD ist halt fail, ohne ihren Zigarren-rauchenden Russland-Gas_kanzler ^^

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            p4rc postete
            [...]
            Jedoch kann man ihr auch nicht vorwerfen, falsch gehandelt zu haben..das sagen sogar die Wirtschaftsweisen -- und das soll was heißen.
            wer nichts macht, macht nichts falsch. :X

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              p4rc postete
              @dray

              Wo ist Merkel außenpolitisch nicht beliebt? Hallo?? Das muss man sogar als Nicht-CDU-Wähler bestätigen können.
              Und das sie keine "Großtaten" vollbracht hat, ist jedem wohl auch bewusst.
              Jedoch kann man ihr auch nicht vorwerfen, falsch gehandelt zu haben..das sagen sogar die Wirtschaftsweisen -- und das soll was heißen.
              Du hast meinen Beitrag ja offensichtlich gelesen, aber du hast nicht verstanden was ich mit der Frage sagen wollte. Ist außenpolitische Beliebtheit ein Kriterium, das man mit einer guten Außenpolitik gleichsam mit außenpolitischen Erfolgen gleichsetzen kann? Meine Frage war ganz einfach: was sind die außenpolitischen Erfolge von Angela Merkel. Beliebtheit ist für mich kein Argument. Zudem auch noch erschwerend hinzukommt, dass wohl außenpolitische Beliebtheit nicht messbar ist.
              Über das zweite will ich gar kein Wort verlieren. Führt nur in eine politische Diskussion über etwas wo wir eh nicht auf einen Nenner kommen.
              Ich halte fest: außenpolitische Erfolge wurden mir noch keine genannt, mal abgesehen von Beliebtheit. Innenpolitisch meinst du, dass sie keine Großtaten vollbracht hat, inwiefern sie da also einen guten Job macht, versteh ich auch nicht.

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                g-head postete
                pandaxr postete
                Das doofe ist:
                Ich würd ja CDU wählen, aber bei der Show die sie gerade abziehen (Gesundheitsreform, Pendlerpauschale, Angela Merkel etc pp.), save nicht
                Gut wenn ich die FDP wähle unterstüze ich ein paar leute, die im moment einfach mal GAR KEIN Konzept für irgendwas haben, das einzige gut ist, ich strafe die CDU ohne die SPD zu stärken.
                und du willst die CDU nicht wählen, aufgrund von mehreren fundamentalen Punkten im Wahlprogramm. stattdessen wählst du aber die FDP, die noch die größte Schnittmenge mit der CDU hat und meinst die CDU sei dadurch abgestraft?
                wird die FDP stark genug, kommt Schwarz-Gelb und die CDU bringt viel mehr Punkte ihres Wahlprogramms durch als gegen die SPD. und das wäre dann genau wieder das was du nicht wolltest, oder?
                [....]
                Es geht nicht darum, dass ich überhaupt nicht mit der Position der CDU übereinstimme, aber wenn die CDU merkt, dass sie von Wählern abgestraft wurde in dem viele Leute zur FDP gewechselt sind, überdenken sie vielleicht nochmal ihren Kurs.
                Nur weil ich nicht mit dem Gesundheitsprogramm der CDU übereinstimme, muss ich direkt SPD wählen und evt. einen Mindestlohn mittragen?!
                dont think so

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                  Merkel war nach der Krise viel zu zögerlich, wöhrend Sarkozy und Brown Pirouetten auf dem Eis gedreht haben, alles versucht haben und viel auf eine Karte gesetzt haben, ist Merkel ganz zögerlich über das Eis gekrochen.

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                    weil du das so gut beurteilen kannst ja -.-

                    also ich kann das leider nicht :x

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                      nach der krise? welche krise meinst du? das sommerloch 2008?
                      diw wirtschaftskrise haben wir wenigstens noch ein jahr und da helfen überschnelle entscheidungen um die wähler milde zu stimmen wenig. man muss halt auch ab und zu im sinne des staates handeln, was schröder auch mal tat und ihm wohl mehr als genug minusstimmen brachte...

                      ich hätte eigentlich ganz gern mal (wieder) eine sozialliberale koalition. die liberalen stehen zwar für die ursachen der wirtschaftskrise, sind aber in meinen augen auch die partei die sich am meisten dehnen kann. spd wähl ich, so bescheuert es klingen mag aus überzeugung/tradition.... mit ihr identifizier ich mich am besten....

                      rot-grün sehe ich als bürger im leben etwas kritisch. weder steh ich auf tempolimits, noch bin ich gegen atomkraft. es ist nach wie vor die günstigste und zugleich relativ umweltfreundlichste engergiequelle. außerdem kann ich mich mit den grünen einfach 0 identifizieren und letztendlich ist das doch bei wenigstens 90% der ausschlaggebende faktor


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                        cyberpunK postete

                        So wie die NSDAP damals?
                        pfui! ein kommentar unter aller sau und das von einem moderator! schäm dich!

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                          KhYr0n postete
                          spd wähl ich, so bescheuert es klingen mag aus überzeugung/tradition.... mit ihr identifizier ich mich am besten....
                          dito

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                            [X] APPD :)

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                              Jeder sollte FDP wählen :O

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                                csk postete
                                lustiger_pete postete

                                Naja, dem hier zufolge nähme ich mich an deiner statt etwas zurück, um mal kurz das prägnante hervorzustellen: "Ferner muß der politische Einfluß im Bankensektor reduziert werden. Das vergrößert
                                die Chancen des Bankenstandortes Deutschland."
                                Das strahlt ja die pure Weitsicht und Kompetenz aus, finde ich. Ich bin mir sicher, in mehr als 30 Sekunden könnte man auch noch explizitere Zitate finden.
                                wolln wir nochmal schaun, welche banken besser gewirtschaftet haben?

                                die banken mit politischem einfluss (wo das aufsichtsrat also dadurch bestimmt wurde, welche partei gerade regiert hat) , oder die privaten banken?

                                ps: die ersteren warens nicht.

                                wie fühlt sich das eigentlich an wenn durch die realität einem permanent widerlegt wird, was man behauptet? ist das nicht irgendwie deprimierend, oder hast du dich schon an diesen zustand gewöhnt?

                                du behauptest die privaten banken arbeiten erfolgreicher.... frag dich warum und schreib nichts mehr danke!

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