http://www.youtube.com/watch?v=pu4UG8uLHZ8
Ankündigung
Einklappen
Keine Ankündigung bisher.
Was habt ihr gerade drin? (STRG+V)
Einklappen
X
-
Spoiler:rman target /
Hier wird das Controlfile als Katalog benutzt, kein Katalog-Repository. Die aktuellen Einstellungen lässt man sich mit
RMAN> show all;
ausgeben.
Wir ändern die grundlegenden Einstellungen:
RMAN> configure channel device type disk format z:backuprman_%d_t%t_s%s_p%p;
=> Bestimmt das Zielverzeichnis für die Sicherung und den Aufbau der Dateinamen.
RMAN> configure controlfile autobackup format for device type disk to z:backup%F;
=> Bestimmt das Zielverzeichnis für das Controlfile-Autobackup. %F ist die DBID und sollte im Namen vorkommen.
RMAN> configure controlfile autobackup on;
=> Das automatische Backup des Controlfiles wird eingeschaltet.
RMAN> configure retention policy to redundancy 2;
=> Es werden 2 Backup-Sätze aufbewahrt.
RMAN> configure backup optimization on;
=> Es werden nur neue Archivelogs gesichert, nicht immer alle.
Mit diesem Script starten wir das Backup:
RMAN> run {
backup database plus archivelog delete all input;
backup current controlfile;
backup spfile;
}
Zunächst werden alle Datendateien gesichert. Dann wird das aktuelle Logfile archiviert, die Archivelogs gesichert, das dann aktuelle Logfile ebenfalls archiviert und auch gesichert. (Diesen ganzen Vorgang steuert ab 10g das plus archivelog-Statement.) Zu guter Letzt werden die gesicherten Archivelogs aus dem Quellverzeichnis (z.B. der Flash Recovery Area) gelöscht.
Das backup current controlfile benötigt man eigentlich nicht, wenn autobackup controlfile aktiviert ist, aber doppelt genäht hält einfach besser. Außerdem ist man als DBA grundsätzlich mißtrauisch.
Am Ende wird das SPFILE gesichert, was natürlich nur Sinn macht, wenn die Datenbank auch mit einem SPFILE gestartet wurde.
Überprüfen kann man das Backup z.B. mit
RMAN> report need backup;
Hier darf es kein Ergebnis geben, sofern das Kommando zeitnah nach dem Backup ausgeführt wird.
RMAN> list backup summary;
listet alle Backups auf.
RMAN> restore database validate;
prüft, ob die Datenbank im Fehlerfall wieder vollständig zurückgeholt werden könnte.
Achtung: RMAN sichert unter Windows nicht auf Netzlaufwerken und/oder in UNC-Pfaden. Ein Backup muss auf eine lokale Platte stattfinden, anschließend kann z.B. mit ROBOCOPY das lokale Backup-Verzeichnis mit einem Pfad im Netzwerk abgeglichen werden.
wäre zu viel ohne spoiler... sitz grad auffer arbeit... scheiß oracle datenbanken xD
Kommentar
-
Gast
Kommentar