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    Das ist der asozialen Lifestyle, ein asozialen Highlight,
    komm und sag den Asozialen "Bye, Bye" "Tschüss Tschüss"
    Mit paar Groschen von der Stütze, die Flosse an der Ritze,
    aus der Gosse an die Spitze!

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      http://www.bild.de/BILD/news/2009/11/12/amok-affe-schimpanse-travis/gesicht-Charla-Nash-bei-oprah-winfrey.html

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        http://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/1510605_-32pfl5404h-philips.html

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          emre sagt du bist ein h*rensohn

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            sdx.cc

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              http://media.photobucket.com/image/tripple%20face%20palm/Stebthefirst/TripleFacePalm.jpg

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                http://www.youtube.com/watch?v=JXHi6bQSrQs

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                  http://www.hltv.org/?pageid=113&matchid=1219250

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                    http://media.photobucket.com/image/tripple%20face%20palm/Stebthefirst/TripleFacePalm.jpg

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                      http://donotfeed-dieting.blogspot.com/2009/07/horrific-diving-accident-leaves-kid.html

                      WTF

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                        http://eleo.de/pics/WR_000.19.100.jpg

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                          Nils-Eric Johansson

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                            ThomasG/Ente

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                              * Ausgangspunkt der "Viersäftelehre" ist die Lehre des griechischen Philosophen Empedokles (um 483 bis etwa 425 v. Chr.) von den vier Elementen als kleinsten Einheiten der physischen Welt. Den vier Elementen (Luft, Feuer, Erde und Wasser) entsprechen nach Hippokrates im menschlichen Körper vier Säfte. Die Luft entspricht dem Blut (sanguis), das Feuer der Gelben Galle (cholera), die Erde der Schwarzen Galle (melancholia) und das Wasser dem Schleim (phlegma). Jeder Saft bezieht sich auf ein Organ: das Blut auf das Herz, die Gelbe Galle auf die Leber, die Schwarze Galle auf die Milz und der Schleim auf das Gehirn. Jedes Element, jeder Körpersaft und jedes Organ ist durch zwei von vier Primärqualitäten (heiß, kalt, feucht, trocken) gekennzeichnet. Luft/Herz/Blut sind heiß und feucht, Feuer/Leber/gelbe Galle heiß und trocken, Erde/Milz/schwarze Galle kalt und trocken und Wasser/Hirn/Schleim kalt und feucht.
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                              * Befinden sich die vier Körpersäfte in einem harmonischen Verhältnis (eukrasisa), dann ist der Mensch gesund. Die Harmonie kann jedoch von Person zu Person unterschiedlich sein. Aus der individuellen Mischung ergeben sich die Charaktere: Sanguiniker, Choleriker, Melancholiker und Phlegmatiker.
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                              * Krankheiten entstehen durch Störungen (Dyskrasie) der Harmonie. Ist in einem Menschen zu viel von einem Körpersaft vorhanden, dann ist er krank. Die Art der Krankheit wird von den Qualitäten des jeweiligen Saftes bestimmt. Zur Wiederherstellung der Harmonie muss eine Arznei mit entgegen gesetzter Wirkung gegeben werden. Dazu wurden die Wirkungen der Arzneien ebenfalls entsprechend ihrer Primärqualitäten eingeteilt: Es gibt wärmende und befeuchtende Mittel, wärmende und trocknende, kühlende und befeuchtende sowie kühlende und trocknende.

                              Gegen eine kalte und feuchte Krankheit, bei der das Gehirn zu viel Schleim erzeugt, der dann - wie es bei einem handfesten Schnupfen der Fall ist - durch die Nase abfließt, müssen wärmende und trocknende Heilmittel (z.B. Thymian oder Melisse) gegeben werden. Bei einem Durchfall helfen kühlende und trocknende Mittel.
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                              * Von den über 70 Schriften, die Hippokrates zugeschrieben werden, hat er vermutlich nur sechs selber verfasst. Von Bedeutung ist, dass in der 'Sammlung des Hippokrates' die Krankheiten nicht auf göttlichen Ratschluss sondern auf naturwissenschaftlich begründete Ursachen zurückgeführt wurden.

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                                Cafe del Mar Vol. 16

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