Der desolate Zustand ihrer Einwohnerdatenbanken trieb die Südafrikanische Innenbehörde nun zu einem kuriosen Schritt: sie richtete eine Telefonhotline sowie einen Onlineservice ein, bei dem sich jeder Südafrikaner kostenlos über seinen bei der Behörde erfassten Zustand informieren und diesen notfalls korrigieren lassen kann.
Wer von den Beamten bereits zu Lebenszeiten für tot erklärt wurde, muss sich auf zahlreiche zeitraubende Besuche bei diversen Behörden einstellen.
So muss sich ein fälschlich für tot Erklärter zunächst von der Polizei schriftlich bestätigen lassen, er sei am Leben, anschließend eine Unzahl an Formularen ausfüllen, diese der Behörde in Johannes- burg vorlegen und schließlich noch eine Weile auf die Wiederherstellung seines Status warten.
Wie es dazu kommen konnte, dass derart gravierende Fehler in solch hoher Zahl in die offiziellen Dokumente gelangen konnten und die Einrichtung der makaberen Servicehotline notwendig wurde, ist bisher noch unklar.
Quelle: www.technobase.de / www.yahoo.de
Wer von den Beamten bereits zu Lebenszeiten für tot erklärt wurde, muss sich auf zahlreiche zeitraubende Besuche bei diversen Behörden einstellen.
So muss sich ein fälschlich für tot Erklärter zunächst von der Polizei schriftlich bestätigen lassen, er sei am Leben, anschließend eine Unzahl an Formularen ausfüllen, diese der Behörde in Johannes- burg vorlegen und schließlich noch eine Weile auf die Wiederherstellung seines Status warten.
Wie es dazu kommen konnte, dass derart gravierende Fehler in solch hoher Zahl in die offiziellen Dokumente gelangen konnten und die Einrichtung der makaberen Servicehotline notwendig wurde, ist bisher noch unklar.
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