hansimglück postete
Ich habe bereits gesagt, dass die Industriestaaten ihre Politik überarbeiten müssen, das ist der Punkt an dem angesetzt werden muss, denn mit Überwachung und "Antiterrorkriegen" wirkt man lediglich der Reaktion auf ein Problem entgegen, tötet dabei noch viel mehr Unschuldige als einem Terroranschlag in einem Industrieland zum Opfer fallen, anstatt die Ursache des Problems gleich ganz aus der Welt zu schaffen.
Die Wirtschaft profitiert aber natürlich von Kriegen und somit gibt es auch eine sehr breite Lobyarbeit für kriegstreibende Politik
tak` postete
Genau! Deshalb setzen wir uns hin und lassen uns ueberraschen, wo als nächstes was passiert! Gut gemacht.
hansimglück postete
Meiner Meinung nach sehr traurig, wie stark die Terrorpropaganda bereits Wirkung zeigt.
Terrorakte sind nicht zu verhindern, das sieht man immer wieder, denn auch in Amerika und England, den Ländern in denen bereits überall Kameras aufgestellt sind, Daten gesammelt und Menschen von zig Behören überwacht werden, geschehen sie. Ob diese dann als Amoklauf, Bandenkrieg, Vergeltungsschlag oder Anschlag verkauft werden ist letztendlich egal. Grausam und bedauernswert sind sie alle.
Das krasse Fehlverhalten einiger darf aber nicht die Grundlage des Staates sein den gewöhnlichen Bürger zu überwachen, vielmehr sollten die Industriestaaten sich fragen, wie sie mit ihrer Politik der Ausbeutung und Unterdrückung die Armut und Verzweiflung vieler Menschen dieser Erde geschürt haben und daran arbeiten.
Der Ansatz der Piratenpartei, teils auch des CCC, gläserner Staat statt gläserner Bürger, finde ich äußerst interessant.
Darüber hinaus sollte bedacht werden, dass der Staat gar nicht die Kapazitäten und das benötigte Wissen zu vieler dieser Schritte hat, deshalb ist auch nur zu begrüßen, dass das Bundesverfassungsgericht den manipulierbaren Wahlcomputern einen Riegel vorgeschoben hat.
Meiner Meinung nach sehr traurig, wie stark die Terrorpropaganda bereits Wirkung zeigt.
Terrorakte sind nicht zu verhindern, das sieht man immer wieder, denn auch in Amerika und England, den Ländern in denen bereits überall Kameras aufgestellt sind, Daten gesammelt und Menschen von zig Behören überwacht werden, geschehen sie. Ob diese dann als Amoklauf, Bandenkrieg, Vergeltungsschlag oder Anschlag verkauft werden ist letztendlich egal. Grausam und bedauernswert sind sie alle.
Das krasse Fehlverhalten einiger darf aber nicht die Grundlage des Staates sein den gewöhnlichen Bürger zu überwachen, vielmehr sollten die Industriestaaten sich fragen, wie sie mit ihrer Politik der Ausbeutung und Unterdrückung die Armut und Verzweiflung vieler Menschen dieser Erde geschürt haben und daran arbeiten.
Der Ansatz der Piratenpartei, teils auch des CCC, gläserner Staat statt gläserner Bürger, finde ich äußerst interessant.
Darüber hinaus sollte bedacht werden, dass der Staat gar nicht die Kapazitäten und das benötigte Wissen zu vieler dieser Schritte hat, deshalb ist auch nur zu begrüßen, dass das Bundesverfassungsgericht den manipulierbaren Wahlcomputern einen Riegel vorgeschoben hat.
Genau! Deshalb setzen wir uns hin und lassen uns ueberraschen, wo als nächstes was passiert! Gut gemacht.
Die Wirtschaft profitiert aber natürlich von Kriegen und somit gibt es auch eine sehr breite Lobyarbeit für kriegstreibende Politik
zu glauben, dass die zufrieden sind, wenn wir nicht mehr so ausbeuterisch sind, is leider etwas naiv
außerdem ists total utopisch dass die Industrienationen ihre Politik ändern... das wird nie passieren
folglich muss man über andere Lösungen nachdenken sich zu verteidigen
auf einem gesunden Mittelweg zwischen Üerwachung und Freiheit
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