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Das schlimme am Alkohol ist nicht sein Kaloriengehalt. Zuckrige Säfte sind von den Kalorien genauso schlimm wie Bier.
Achja, wer nur Cola trinkt und zum Abnehmen dann Saft trinkt wird überhaupt nicht abnehmen...
Alkohol verlangsamt den Stoffwechsel und mindert die Funktion von Wachstumshormonen. Dazu regt er noch den Appetit (Fressflash beim Saufen kennt ihr ja wohl?) und dehydriert. DAS macht alkohol schädlich, nich die paar extra Kcal...
Abnehmenn tut man dann, wenn man weniger Kalorien zuführt als verbraucht.
Achja abnehmen =! fitter aussehen. Radikaldiäten sind meist sinnlos, da die Waage dann zwar weniger anzeigt aber man meist noch genauso scheisse wie vorher aussieht. schaut nicht auf die waage sondern in den spiegel...
(wenn ihr nich grad kampfsporttechnisch auf ne gewichtsklasse cutten müsst; das sollt aber klar sein.)
und bmi könnt ihr auch nen scheiss drauf geben.
Haut straffen ist wohl der größte mythos dens gibt. #lächerlich. bodybuilder nehmen in ihrer definitionsphase ab und dehydrieren ihren körper (klingt ungesund, isses auch). Jedes Abnehmen hat zwangläufig den verlust von wertvoller muskelmasse zur folge, man versucht das duch Gewichtstraining so gut es geht zu vermeiden. (nein, keine 237489347589437589 WH pro Satz zum definieren, das ist wie gesagt unmöglich).
Muskeln kann man aufbauen oder abbauen. Zum Aufbau ist nötig
1. Trainigsreiz
2. Eiweiß
3. Kalorienüberschuss
dann mythos nummer zwei. joggen zum abnehmen... fettverbrennungspuls... #lächerlich. um 1 kg fett abzunehmen musst ca 30 h lang beim "fettverbrennungspuls" laufen.
um sich wirklich in form zu bringen geht nix über freihanteltrainig das auf GRUNDübungen aufbaut (Kniebeugen, Kreuzheben - das ist bei korrekter Technik auch nicht schädlich für den Rücken, im Gegenteil sogar - und Bankdrücken).
achja, wer unbedingt zum abnehmen laufen will --> Intervalltraining. Kurze, heftige Sprints. deutlich effektiver da höherer energieumsatz und dazu noch das kreislaufsystem angeregt wird. mehrgelenkübungen wie kreuzheben und kniebeugen machen das im übrigen auch.
... unwissenheit hier ist fantastisch. sogut wie in jedem fitnessstudio.
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Bienen gehören zu den Insekten und damit zu den Gliedertieren.
Der Körper der Bienen besteht - wie bei allen Insekten - aus drei Teilen: am Kopf sitzen die Augen, zwei Fühler, die als Nase dienen, und die Mundwerkzeuge, die aus zwei starken Kiefern und einem Rüssel bestehen.
An der Brust sitzen zwei hauchdünne Flügelpaare und sechs Beine. Der größte Körperabschnitt ist das Markenzeichen der Bienen: es ist der gelb-schwarz geringelte Hinterleib mit dem Giftstachel.
Es gibt drei verschiedene Typen von Bienen. Die, die wir normalerweise herumfliegen sehen, sind die Arbeiterinnen: es sind sterile Weibchen. Das heißt, sie können sich nicht fortpflanzen - und messen 12 bis 15 Millimeter.
Eine Bienenkönigin wird 16 bis 20 Millimeter groß. Ihr Hinterleib ist viel größer als der einer Arbeiterin, weil sie für den Nachwuchs zuständig ist und täglich mehr als 1500 Eier legt.
Die männlichen Bienen nennt man Drohnen. Sie werden 14 bis 18 Millimeter groß.
Drohnen besitzen keinen Stachel und sammeln auch keinen Honig. Ihre einzige Aufgabe ist, sich mit der Königin zu paaren.
An den Hinterbeinen der Bienen sind oft kleine gelbe Klümpchen zu sehen.
An der Außenseite der Hinterbeine befinden sich nämlich das so genannte "Körbchen" oder "Höschen": das ist eine löffelförmige, von Haaren eingefasste Mulde, in der die Biene bei ihren Sammelflügen Blütenstaub aufbewahrt.
Auch in den Härchen der Körperoberfläche, dem "Pelz", bleiben Blütenpollen hängen und werden so von Blüte zu Blüte getragen. Dadurch sorgen Bienen ganz nebenbei dafür, das viele Pflanzen befruchtet werden.
Heimat
Honigbienen stammen aus Südostasien. Seit sie vom Menschen als Nutztiere gehalten werden, haben sie sich über die ganze Welt verbreitet. Heute leben weltweit in ca. 52 Millionen Bienenstöcken rund drei Billionen Bienen!
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