Also ich stand genau vor der selben Wahl (schreib dieses Jahr mein ABI :D und lern gerade Geschichte -.-). Aber ich bereue es ein wenig, dass ich mit für Geschichte entschieden hab. Was auch mit der Lehrerin zusammenhängt. Deswegen empfehle ich die leider Gottes nach dem Lehrer zu entscheiden. Der kann dir so viel vermiesen. Objektiv betrachtet musst Du wissen, ob Du Lust hast dich in den Unterreicht einzubringen und mündlich gut mitmachst. Das ist in Geschichte sehr wichtig (ist meine Meinung) vor allem wenn Du keine Lust auf viel Arbeit zu Hause hast. Und in Sport musst Du halt Lust haben, die auch richtig hinzusetzen und diese Mist im theoretischen Teil auswendig zu lernen. Und den praktischen Teil solltest Du mit ein wenig Begabung wirklich über die Runden bekommen (auch wenn du in manchen Disziplinen Schwächen hast.)
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Sportabitur
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"erfahrungen" posten is im prinzip total überflüssig da sich das abitur a) jedes jahr ändert und b) es von land zu land unterschiedlich is. ich(bawü) hab sport als 5. prüfungsfach und es ist definitiv mehr arbeit sich auf sport vorzubereiten, als auf geschichte. man muss in jedem fach eine 10min präsentationsprüfung halten und bei sport kommen halt noch die 2 sportarten(mannschafts-,einzel-) dazu. wenn du jetzt auf 2 bist, wirst du mit hoher wahrscheinlichkeit nicht besser. grade was leichtatlethik angeht steigt der notenspiegel gegen 13 und abi sehr und wenn du da in der 11. nicht easy 1 läufst/springst/wirfst sind zweistellige punkte eher selten. geschichte ist sehr lehrer abhängig aber stoffgebiet in der oberstufe ist auf jedenfall cool sogesehn würde ich dir geschichte (sofern lehrer akzeptabel) eher empfehlen.
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Ich hatte auch Sport-LK. Ohne jetzt die Vorkommentare genau gelesen zu haben sah unsere Prüfung so aus:
1/6 der Leistung: Leichtathletik => eine Wurf- (Diskus, Kugel, Speer), eine Sprint- (100m/400m) und eine Sprungdisziplin (Weit-/Hochsprung); jeweils eine konnte man sich aussuchen.
1/6 der Leistung: Ausdauer (ich glaub 800m schwimmen/5000m laufen)
1/6 der Leistung: Volleyball
1/2 der Leistung: schriftliche Prüfung
War auf jeden Fall viel Biologie (Muskelzusammenspiel) mit im Spiel, aber auch Psychologie (Motivation z.B.) und Doping. Unterm Strich war es ne 'ne gute Sache.
Ich hab im Vorfeld recht viel trainiert, ein ums andere Mal bei einem Leichtathletikverein mittrainiert und bin viel gelaufen...und für Leichtathletik braucht man keine besondere Begabung: Werfen, Springen, Laufen kann jeder...außer er hat irgendwie extreme X- oder O-Beine, aber solche Leute nehmen dann kein Sport-LK.crusher postete
Ist die Leichtathletik wirklich so schwer ? o.O
Ich denke, dass kan man doch bestimmt trainieren.
Steigerung ist doch immer möglich, finde ich zumindest.
Und bei den Sachen die du auswählst kannst du mit gutem Techniktraining auch ordentliche Ergebnisse erzielen. Nur beim laufen nützt es z.B. nicht auf den letzten Drücker dich vorzubereiten. Fang am besten ein halbes Jahr vorher an zu laufen ;)
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Unser Sportabi war ganz gechillt...bei der Mannschaftssportart gabs zur Auswahl: Fußball, Handball, Volleyball
Coopertest musste jeder machen, geht aber, wenn man sich n paar Wochen bzw. so zwei bis drei Monate vorher drauf vorbereitet oder in nem Sportverein ist (in einer Sportart, in der viel Bewegung dazu gehört selbstverständlich...), sollte es kein Thema sein, da was zweistelliges bei rauszuholen. Der mündliche Teil war auch nicht so sonderlich schwer, ging, wie bei Moewe auch (und wohl sonst auch überall) um Muskeln, Kraft- Ausdauertraining etc. und wir mussten einen Schlag im Badminton erklären, sprich den Ablauf vormachen und sagen wie und was...
was ich hiermit sagen möchte, weiß ich eigentlich garnicht und um was es im Thread wirklich geht, hab ich auch schon wieder vergessen...aber Sportabitur ist, für nen Sportler, ne ziemlich sichere Sache...
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Ich würd vielleicht nicht nur von der Note ausgehen sondern auch mal sehen, dass du in nem geschi lk viel gründlicher die deutsche geschichte aufarbeitest und du dann nen krassen überblick hast, wie alles zustande gekommen is.
Das has du dann mMn in Sport nicht. Also wenn du nich nur n gutes Abi haben wills sondern vielleicht auch was lernen und wissen wills würd ich die geschichts variante vorziehen.
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Habe Sport-Lk und werde iim März mein Abi darin schreiben.
In der Praxis haben wir Fußball, Basketball, Handball, Badminton, Leichtathletik und Tennis gemacht. Wovon eigentlich alles machbar war und mir eigentlich immer eine sehr gute Note eingebracht hat.
Theorie (2xDoppelstunden pro Woche) hat die Themen Trainingslehre, Krafttraining, Bewegungslehre sowie Sport und Gesellschaft ( im Bezug auf Medien, Wirtschaft und Politik) beinhaltet.
Eben diese Themen werden auch im Abi vorausgesetzt und wir schreiben eine ganz normale 4-zeitstündige Klausur dazu.
Die Praxis teilt sich auf in eine Mannschaftssportart - in meinem Fall Fußball - und eine Individualsportart - Leichtathletik. Fußball besteht aus diversen Technikübungen und einem Spiel -> sollte kein Problem sein, zumindest wenn du im Verein bist.
In der Leichtathletik muss man einen Lauf (100m/1000m/3000m), einen Wurf (Speer/Kugel/Diskus), einen Sprung (Hoch oder Weitsprung) und eine Technikübung, wie z.B. Hürdenlauf, Kugel oder Weit/Hochsprung, absolvieren.
Insgesamt ist es ein sehr angenehmer Lk wenn man ein gewissen Grundskill in den meisten Sportarten mitbringt und ich war trotz 50%iger Wertung von Praxis und Theorie immer im sehr guten Bereich.
Im Gegensatz zu meinem zweiten Lk (Chemie) auf jeden Fall mit deutlich geringerem Aufwand.
Ich kann jeden der da bisschen was kann nur dazu raten Sport-Lk zu nehmen.
Hoffe ich konnte dir helfen.
Ps.: Wohne in Hessen.
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