Synthetische Theorie B E S T !
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Woher kommt denn Gott?freeztyle postete
Die Evolutionstheorie und Religion (christlicher Glaube) in Verbindung zu bringen ist - meiner Ansicht nach - das einzig vernünftige!smotty postete
die evolutionstheorie mit dem thema religion in verbindung zu bringen ist sowohl von den us-fundamentalisten, als auch von den atheisten völliger epic fail
Ich kann es nur von mir so sagen:
Ich war früher auch der festen Überzeugung, Adam und Eva hats wirklich gegeben und die Evolutionstheorie ist einfach nur Dahergelaber... (Ja, ich bin Christ.)
Aber jetzt glaub ich so wohl an die Evolutionstheorie (so wie sie is, wird sie nich 100% richtig sein, aber wohl doch weitläufig), als auch an Gott...
Weil das absolut KEIN(!) Widerspruch ist. Der biblische Text ist klar als "Mythos" einzuordnen, solche Mythen haben so ziemlich alle Völker aus der damaligen Zeit.
Ich finde es nicht weniger fantastisch und unglaublich, dass Gott durch Milliarden oder Billionen Jahren von kleinen Bakterien aus etwas erschuf, dass wir heute Tiere und Menschen nennen oder ddass er die Erde in 6 Tagen geschaffen hat.
Außerdem steht bei der Evolutionstheorie am Ende immer noch die Frage:
Woher kamen denn die Bakterien? Woher kam der Urknall? Woher kam überhaupt irgend ein kleinstes Teilchen an Materie??
Ich hab meine Antwort gefunden :)
Siehst du das Problem? Diese Annahme würde rein gar nichts erklären, sondern die Sache nur noch weiter verkomplizieren.
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das ist so ein thema wo man wirklich lieber weniger drüber nachdenken sollte.. man verfällt schnell in zweifel >_< hinnehmen und das leben "leben"..bash postete
Woher kommt denn Gott?freeztyle postete
Die Evolutionstheorie und Religion (christlicher Glaube) in Verbindung zu bringen ist - meiner Ansicht nach - das einzig vernünftige!smotty postete
die evolutionstheorie mit dem thema religion in verbindung zu bringen ist sowohl von den us-fundamentalisten, als auch von den atheisten völliger epic fail
Ich kann es nur von mir so sagen:
Ich war früher auch der festen Überzeugung, Adam und Eva hats wirklich gegeben und die Evolutionstheorie ist einfach nur Dahergelaber... (Ja, ich bin Christ.)
Aber jetzt glaub ich so wohl an die Evolutionstheorie (so wie sie is, wird sie nich 100% richtig sein, aber wohl doch weitläufig), als auch an Gott...
Weil das absolut KEIN(!) Widerspruch ist. Der biblische Text ist klar als "Mythos" einzuordnen, solche Mythen haben so ziemlich alle Völker aus der damaligen Zeit.
Ich finde es nicht weniger fantastisch und unglaublich, dass Gott durch Milliarden oder Billionen Jahren von kleinen Bakterien aus etwas erschuf, dass wir heute Tiere und Menschen nennen oder ddass er die Erde in 6 Tagen geschaffen hat.
Außerdem steht bei der Evolutionstheorie am Ende immer noch die Frage:
Woher kamen denn die Bakterien? Woher kam der Urknall? Woher kam überhaupt irgend ein kleinstes Teilchen an Materie??
Ich hab meine Antwort gefunden :)
Siehst du das Problem? Diese Annahme würde rein gar nichts erklären, sondern die Sache nur noch weiter verkomplizieren.
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du verwechselst da jetzt irgendwas: Gott =! christlicher Glaubefreeztyle postete
Die Evolutionstheorie und Religion (christlicher Glaube) in Verbindung zu bringen ist - meiner Ansicht nach - das einzig vernünftige!smotty postete
die evolutionstheorie mit dem thema religion in verbindung zu bringen ist sowohl von den us-fundamentalisten, als auch von den atheisten völliger epic fail
Ich kann es nur von mir so sagen:
Ich war früher auch der festen Überzeugung, Adam und Eva hats wirklich gegeben und die Evolutionstheorie ist einfach nur Dahergelaber... (Ja, ich bin Christ.)
Aber jetzt glaub ich so wohl an die Evolutionstheorie (so wie sie is, wird sie nich 100% richtig sein, aber wohl doch weitläufig), als auch an Gott...
Weil das absolut KEIN(!) Widerspruch ist. Der biblische Text ist klar als "Mythos" einzuordnen, solche Mythen haben so ziemlich alle Völker aus der damaligen Zeit.
Ich finde es nicht weniger fantastisch und unglaublich, dass Gott durch Milliarden oder Billionen Jahren von kleinen Bakterien aus etwas erschuf, dass wir heute Tiere und Menschen nennen oder ddass er die Erde in 6 Tagen geschaffen hat.
Außerdem steht bei der Evolutionstheorie am Ende immer noch die Frage:
Woher kamen denn die Bakterien? Woher kam der Urknall? Woher kam überhaupt irgend ein kleinstes Teilchen an Materie??
Ich hab meine Antwort gefunden :)
wer an gott glaubt ist nicht gleich christ. und man kann an gott glauben und trotzdem 100% der meinung sein, die evolutionstheorie stimmt. Alleine schon die tatsache dass für die christliche Kirche die Enstehung des Menschen auf Inzucht basiert, beweist dass man die Kirche nicht ernst nehmen kann und darf
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Ihr wisst schon das der TOPIC EVOLUTION heißt. Und nicht evolutionstheorie. EVOLUTION ist wohl ein FAKT und keine THEORIE. Hier war am Anfang nur die rede von EVOLUTION. Und das ist der Knackpunkt. EVOLUTION kann man wohl kaum verleugnen und als Theorie darstellen, wie es das selbsternannte Bild-Kind in #11 versucht.Jason postete
#1 #4 #5 ganz starker fail (und sehr peinlich). Die evolutionsTHEORIE hat viele Probleme und eine kritische auseinandersetzung damit kann nur positiv sein aber dazu darf man keine Barrieren im Kopf errichten wie sie die bereits genannten posts z.bsp. haben. Nach über 50 Jahren Millerexperimenten sind noch nie langverkettungsfähige Moleküle entstanden.Genauso ist es fast unvorstellbar wie durch zufällige mutationen der Mensch der Technik um den Faktor 1 Millarde vorraussein kann was seine Zellvorgänge angeht.Es ist nicht leicht zu erklären wie z.bsp. etwas wie ein Geiselmotor entstehen kann der aber erst bei fortgeschrittener Komplexität seine Funktion ausüben kann.In jedem Biobuch für 10. Klässler wird darauf hingewiesen das die EvolutionsTHEORIE schwachstellen hat (die Entstehung des menschlichen Auges) wird da gern genannt.
Also lieber threadersteller überdenke nochmal deine Recherche zu dem Thema und übe dich nicht in Verachtung 3 dimensionaler Gedanken.
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Die Frage ist doch, ob diese befragten Studenten einfach nur der Evolutionstheorie "skeptisch" gegenüber stehen, oder ob sie gar an solche Sachen wie Kreationismus glauben. Solche Umfragen können schnell misinterpretiert werden, weil das eine das andere noch lange nicht impliziert.
Wir kennen ja alle die Geschichtchen von den amerikanischen Religionsfanatikern, die den Kreationismus in manchen Staaten auf eine Stufe mit Darwins Evolutionstheorie stellen. Dieser wird dann als gleichwertige Theorie an Schulen gelehrt usw. Das ist dann schon krasse Ignoranz.
Aber solange man nur der Evolutionstheorie "skeptisch" gegenüber steht, hat man noch nichts verbrochen mMn.
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Hallo, meine kleinen Freunde des gepflegen Unwissens.
Es gibt, aus einem rein wissenschaftlichem Standpunkt heraus, keinen Grund an der Existenz einer Evolution zu zweifeln. Die Debatte ist doch nur erwachsen, weil sich Menschen, die die Bibel wörtlich nehmen, in ihrem Glauben verletzt sehen. Die Evolutionstheorie weist, wie jede Theorie, bezüglich einiger Faktoren Unstimmigkeiten auf, es gibt keine "fertige" Theorie, da sich im Gegensatz zu religiösen Überzeugungen, jede Theorie der Falsifizierbarkeit und einer ständigen Verbesserung zu unterwerfen hat. Deswegen sind auch Zweifel, ohne die schließlich auch keine Verbesserung entstehen würde, durchaus erwünscht!
Das es Evolution gibt ist aber unter Wissenschaftlern etwa so umstritten wie die Frage, ob die Erde rund oder Elvis ein Marsmännchen ist.
Zum besseren Verständnis erkläre ich euch mal wie das wissenschaftliche Prinzip grob umrissen funktioniert.
->Am Anfang steht die Idee.
->Dann überprüft man, ob diese Idee uns dabei hilft unsere Welt besser zu verstehen.
->Wenn ja behält man sie, wenn nein fängt man bei Schritt 1 wieder an.
->Dann sucht man etwas, dass die ursprüngliche Idee widerlegt, findet man etwas verbessert man diese um den Widerspruch auszumerzen.
->Wenn das nicht möglich ist, verwirft man die Idee und fängt bei Schritt 1 wieder an.
->Gibt es keine Hinweise mehr auf eine mögliche Unwahrheit der Idee geht es zurück zu Schritt 2.
Das kreationistische Denkmodell funktioniert in etwa so:
->Man übernimmt eine fremde Idee
->Ignoriert alle widersprüchlichen Beweise und diskreditiert andere Modelle
->Fertig
Zum Glück hat bei uns heutzutage jeder die freie Wahl, wer nicht an die Evolution glauben will - bitte schön.
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du hast deine antwort gefunden? lass mich raten, deine eltern haben dich christlich erzogen.freeztyle postete
Die Evolutionstheorie und Religion (christlicher Glaube) in Verbindung zu bringen ist - meiner Ansicht nach - das einzig vernünftige!smotty postete
die evolutionstheorie mit dem thema religion in verbindung zu bringen ist sowohl von den us-fundamentalisten, als auch von den atheisten völliger epic fail
Ich kann es nur von mir so sagen:
Ich war früher auch der festen Überzeugung, Adam und Eva hats wirklich gegeben und die Evolutionstheorie ist einfach nur Dahergelaber... (Ja, ich bin Christ.)
Aber jetzt glaub ich so wohl an die Evolutionstheorie (so wie sie is, wird sie nich 100% richtig sein, aber wohl doch weitläufig), als auch an Gott...
Weil das absolut KEIN(!) Widerspruch ist. Der biblische Text ist klar als "Mythos" einzuordnen, solche Mythen haben so ziemlich alle Völker aus der damaligen Zeit.
Ich finde es nicht weniger fantastisch und unglaublich, dass Gott durch Milliarden oder Billionen Jahren von kleinen Bakterien aus etwas erschuf, dass wir heute Tiere und Menschen nennen oder ddass er die Erde in 6 Tagen geschaffen hat.
Außerdem steht bei der Evolutionstheorie am Ende immer noch die Frage:
Woher kamen denn die Bakterien? Woher kam der Urknall? Woher kam überhaupt irgend ein kleinstes Teilchen an Materie??
Ich hab meine Antwort gefunden :)
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Wieso können die wenigsten in ihren Schädel bekommen, dass Evolutionstheorie und religiöser Glaube sehr gut vereinbar sind? Dass es Gott bzw. Gott die Welt erschaffen hat, lässt sich weder beweisen noch widerlegen. Also ist jeder, der vollkommen ausschließt, dass die Welt von Gott geschaffen sein könnte ähnlich kurzsichtig wie all die, die behaupten, dass Gott die Erde in sieben Tage erschaffen habe.
Ich verabscheue wirklich beide Seiten: Erstens die Religionskritiker, die sich wirklich noch nie damit auseinandergesetzt haben, ob ihr Wissenschaftsglaube berechtigt ist, und zweitens die Fanatiker, die die Augen vor relativ gesicherter (aber natürlich immer noch fallibler) Wissenschaft verschließen.
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