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    #76
    5: Staking Plan
    Der nächste Knackpunkt ist das Money Management, bzw die Einsatzverteilung auf die einzelnen Wetten. Dabei gibt es verschiedene Vorgehensweisen, von denen einige auf nachfolgender Seite ziemlich simpel dargestellt werden: http://www.betting-systems.ws/

    Ich rate jedem sich mal damit auseinanderzusetzen, auch wenn die Seite kaum auf Vor- und Nachteile eingeht.
    Dazu einige Gedanken: Martingale und Konsorten ist Mumpitz on the long run. Flat rate bringts auch nicht, weil die Missachtung der unterschiedlichen Values eine Gewinnoptimierung verhindern. Durchgesetzt hat sich meist eine Abwandlung von Kelly. Einzelne entkoppeln die Eintretenswahrscheinlichkeit ab, andere bauen einsatzvermindernde Faktoren ein.

    Kelly: Das mathematisch beste System zur Gewinnoptimierung mit dem Risiko zu hoher Einsätze. Dementsprechend erfolgreich, wenn die eigenen Estimations gut genug sind. Persönlich halt ich mich annähernd an Kelly, aber ich baue einen zusätzlichen, die Einsätze verringernden Faktor X ein. In etwa so: X= 1 falls die Informationen, die ich habe aus zwei verschiedenen sehr guten und zuverlässigen Quellen kommen. X= 0.8, falls die Informationen aus einer zuverlässigen und sehr guten Quelle kommen und X= 0.6 falls die Infos nicht aus einer als mir zuverlässig bekannten Quelle kommen. Die Quellenbewertung ergibt sich aus der Erfahrung, eine Quelle kann ein Kumpel, eine Internetseite, etc sein. Damit lassen sich die Einsätze imo etwas besser steuern.

    Noch der eine oder andere gute Link, der Sachen behandelt, die ich bisher gestreift habe, also MM, Value, Estimations, etc:
    http://www.sportsdiscover.com/3/MoneyManagement.pdf

    http://www.sportsdiscover.com/3/Philosophy.pdf

    http://www.princeton.edu/~bayesway/ProbThink/

    Auf jeden Fall ist ein in sich stringenter Staking Plan eine Grundvoraussetzung für erfolgreiches Wetten. Wer einfach nach Gusto seine Einsätze festlegt, verliert im schlimmsten Fall alles oder bringt sich im besten Fall um zusätzliche Gewinne. Wer wie was einsetzt, ist natürlich auch von persönlichen Vorlieben abhängig, nur sollte man sich mal mit den einzelnen Systemen auseinander gesetzt haben. Eventuell werde ich später noch auf lohnende Teilaspekte einzelner Staking Plans vertiefend eingehen.


    6: Quoten
    Der nächste wichtige Punkt, ist die richtige Quote. Wie in den letzten Posts gesagt und ausdrücklich noch mal betont, eine Quote die nicht value ist, wettet man nicht. So simpel ist es, aber dennoch backen tausend Trottel jedes Wochenende blind jeden 1.3 Favo, ohne sich vorher über den Value-Gehalt informiert zu haben. Das heisst nun lange nicht, dass diese NQ nicht value sein können, aber es braucht hier ebenso eine Berechnung wie bei höheren Quoten.
    Hab ich mich nun entschieden eine Quote (man beachte: nicht ein Team! Es geht um Quoten, nie um Teams) zu wetten, dann ist es einfach nur blöde, wenn ich nicht die höchste nehme. Warum soll ich freiwillig auf die sagen wir mal 10% Quotenunterschied verzichten und mich so um den Grossteil meiner möglichen Gewinne bringen. Dies macht oftmals den Unterschied zwischen einem erfolgreichen Wetter und einem verlustierenden Wetter aus.
    Dies aber bedingt, dass der einzelne Wetter mehrere Konten unterhält bei verschiedenen Buchmacher. Wobei eigentlich solche, deren Quotenschlüssel mau sind, also fast alle, gemieden werden sollten. Einfach gesagt und ich werde sicher später darauf noch zurückkommen, wettet man bevorzugterweise bei Börsen und asiatischen Bookies. Wer immer noch ausschliesslich bei Dingern wie baw, IW, gb, etc wettet, bringt sich um mindestens 10%. Selber schuld, lässt sich da nur sagen, insbesondere seit es neuerdings auch Asias gibt, die Kombis zulassen (z.B pinnacle, 10bet, pointbet).
    Quotenübersichtseiten gibt es ein paar. Ich verwende hauptsächlich betbrain.com/ , manchmal http://www.tipex.com/ und wenn’s schnell gehen muss http://www.betbase.info/ .
    In den nächsten Punkten geh ich auf weitere quotenrelevante Aspekte ein.


    7. Einschätzungen der Buchmacher
    Nicht von ungefähr gilt die englische Premier League als eine der schwierigsten zu wettenden Ligen. Das gilt übrigens für alle grossen Ligen, genau so wie für die amerikanischen Sportarten.
    Warum? Nun die Sache ist so banal wie einleuchtend. Die Quotenmacher haben dort alle relevanten Infos, da diese dank des Netzes, persönlicher Kontakte etc ziemlich schnell verbreiten. Somit sind Unterschiede zwischen Qouten und Estimations relativ selten und meistens gering, also der Value kaum zu finden. In niedrigeren Ligen, Exotensportarten ist das Wissen der Quotenmacher natürlich begrenzter. Darum ist es einfacher dort zu gewinnen, als zum Beispiel in der BuLi. Natürlich schön für den Buchmacher, dass der gemeine Sportwetter am liebsten Bundesliga wettet, weil er dort ja am meisten Ahnung hat. Fairerweise muss dazu gesagt werden, dass bei allen relevanten Bookies auf solche Ligen deutlich mehr gewettet werden darf als auf untere Ligen. Warum wohl?
    Es soll also kein User meinen, dass wenn auf nem öffentlichen Forum eine eventuell spielentscheidende Infos gepostet wird, dass diese nicht bereits in den Quoten der Bookies involviert ist. Wer dies meint, verliert. Ausnahmen bestätigen die Regel und sind bevorzugterweise in Nischensportarten und unteren Ligen zu finden. Aber niemals wird hier auf WP eine quotenrelevante Aussage gepostet zu ner ausländischen Liga, die nicht bereits in den Quoten drin ist. Anderes zu behaupten, ist grob fahrlässig.


    8. Der frühe Vogel fängt den Wurm
    Eine immer wiederkehrende und ebenso sinnlose Diskussion ergibt sich immer wieder um den Zeitpunkt der Wettabgabe. Es gibt Wetter die möglichst früh wetten und solche, die warten, bis zum letzten Ende. Die Antwort darauf ist aber ziemlich eindeutig und schnell bewiesen.
    Derjenige der wartet bis zuletzt, geht davon aus, dass er alle Aspekte berücksichtigen will, insbesondere Spielerausfälle. Wobei wir gleich beim ersten grossen Missverständnis sind. Entweder sind diese Ausfälle dem Bookie und dem guten Wetter schon bekannt, sei es durch Karten oder Verletzungen im Training und zweitens werden diese Ausfälle meist viel zu hoch übergewichtet. Selten gibt’s ne Paarung wo Ausfälle mehr als 20% der Estimations (siehe Punkt 3 und 4) ausmachen. Generell und dies ist eine Tatsache und muss nicht diskutiert werden, werden Ausfälle viel zu hoch gewichtet. Ersatzleute sind oftmals motivierter, sind spritziger und es gibt genügend Teams auch in unteren Ligen, die über eine gute Bank verfügen heutzutage.
    Jedoch, und eingedenk der Tatsache der letzten Regel, sind solche, falls es sich dann um ernsthafte quotenrelevante Aspekte handelt, meist eh bereits in die Quoten einbezogen, so dass sich eine späte Wettabgabe dadurch nie erklären lässt. Desweiteren sei hier hingewiesen, dass solche Gerüchte desöfteren entstehen und sich imo keine Tendenz gezeigt hat, dass heisst Teams die mit mehreren Auswechselspielern angetreten sind, haben im Rahmen der Estimations abgeschnitten. Hier sei z.B. auf Süd-Amerika hingewiesen, wo desöfteren solche B-Teams die A-Teams anderer Klubs ziemlich hoch geschlagen haben. Meine Erfahrung und die statistische Auswertung eben dieser besagt, dass Spielerausfälle zu hoch gewichtet werden und dass sogenannte B-Teams viel öfters gewinnen, als man solche Quoten zu spielen braucht.
    Warum aber früh wetten? Ist klar, weil es dann die besten Quoten gibt. Trennen wir mal Asias und normale Bookies, warum werd ich später mal aufzeigen. Da der grosse Teil hier aus welchen Gründen auch immer noch bei den Europäern wettet, geh ich mal darauf ein. Unter diesen gibt es einzelne Quotenführer, also solche die als erstes mit den Quoten rauskommen, vielfach keine Ahnung haben und überhöhte Quoten anbieten. Und glaubt mir diese werden ziemlich schnell erkannt und somit werden diese aufgrund hoher Einsätze angepasst (meistens passiert dies über die Asias, aber darüber sprech ich später). Insofern ist dieser Quotenvorteil und der kann leichthin mal 20-30% betragen der entscheidende Vorteil um langfristig Gewinn zu machen. Spielerausfälle, etc sind nie derart wichtig, dass sie Quotenverluste von über 20% zur Makulatur machen.

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      #77
      9. Asias vs normale Bookies
      normale: Baw, IW, gb, admiral, b-a-h, etc
      Asias: 10bet, pointbet, singbet, pinnacle, 3starb, etc
      Mal abgesehen davon, dass die Asias eh den besseren Quotenschlüssel haben und demzufolge als einzige (und imo bessere) Alternative zu den hier propagierten Börsen zählen, gibt es ein paar grundlegende und für den Wetter entscheidende Unterschiede:
      Europäer sind relativ starr in ihrer Quotenentwicklung, mal abgesehen von ein paar handvoll Exotenligen, bei denen baw und Konsorten die Quoten schon anpassen, wenn ein mittleres Taschengeld drauf liegt. Als besonders resistent will ich hier mal nur IW benennen (das ist im Fall, für die es sofort nicht schnallen eine enorm wettrelevante Information, wie sie sich desöfteren hier in Nebensätzen finden).
      Anders die Asias: Setz ich z.B auf ne 2.0 Quote 2000, dann sinkt die Quote, auch wenn mein Konto nicht geflagged ist, auf Minimum 1.95. Sprich die Intension der Bookies ist ne andere. Regulieren Europäer die Quoten von Hand, d.h. sie passen bei Bedarf, sprich wenn zu viel auf einer Seite ist, die Quote an, so lassen Asias den Markt spielen, ähnlich wie Börsen. Insofern und dies auch nur am Rande, lassen sich so einige Sure-Bets oder zumindest Value-Bets bei den normalen Bookies finden.
      Senkt ein Asia die Quote, ziehen die anderen in Minutenfrist nach. An sich interessant zu wissen, welcher Asia etwas länger braucht, wer als erster raus kommt, etc. Matchentscheidende Fragen, auf die ich in nem späteren Stadium vielleicht eingehen werde.
      Abschliessend zu diesem Punkt, ohne genauer auf die einzelnen Anbieter einzugehen, lässt sich festsetelllen, dass es sich dabei um zwei ziemlich verschiedene Märkte handelt. Ueber Aspekte wie Trading, Sicherheit (siehe game2bet), etc werd ich sicher noch später zu reden kommen.


      10. EW versus Kombis
      Wer Kombis spielt und dies gerne tut, soll dabei bleiben. Wer Monster-Kombis spielt, ist ein I**** oder gehört zu der Gattung Wetter, die ich mit diesem Thread nicht ansprechen will (siehe erstes Post).
      Ich selber spiele liebend gerne Kombis, allerdings small-staked und immer nur solche Quoten, die Value sind. Am liebsten und eigentlich immer nur AH-Quoten, also bei pinn, pb, 10bet, früher bei IW. Denn die Rechnung ist ganz einfach. Spiel ich Quoten die nicht value sind, potenzier ich meine Verluste on the long run. Wenn man Kombis spielen will, dann nur solche Wetten darin berücksichtigen, die value sind, alles andere ist kumulierter Wettselbstmord (Auf den Value-Gedanken geh ich jetzt nicht mehr ein, wer dies bis lang nicht geschnallt hat, der soll um Gottes oder Morgoths Willen aufhören zu wetten). Persönlich spiel ich Kombis nur bis 2/10, alles above sind EW und diese Kombis müssen aus Wetten bestehen, die erstens quotentauglich und zweitens value sind.
      Systeme wie 3/6 etc sind nur Bookievorteil, also dahingehend zu verfrachten, wo es besonders dunkel scheint.


      11. Wettsysteme
      Hier auf WP hat man diesem Thema ein eigenes Sub-Forum gewidmet, ich werde mich dazu etwas kürzer auslassen, weil imo mehr, Verschwendung wäre. Kurz gesagt, es gibt keine erfolgreichen Systeme. Dass irgendwie gestaffelte Einsatzsysteme in den Bankrott führen, sollte jedem jetzt klar sein. Systeme die auf Sportarten, bzw Wettarten basieren, wie es bei WP in diesem Subforum desöfteren der Fall ist, sind an und für sich keine Systeme, sondern auf ein Gebiet spezialisierte Wetttagebücher, über deren Erfolg die unter Punkt 1-10 behandelten Aspekte entscheiden und nicht ein irgendwie diffuser Erklärungsansatz, der in seiner Stringenz an Welterklärungstheorien einiger Untergangssekten gemahnt. Die restlichen Systeme, die wirklich als solche zu betrachten sind, sind nicht profitabel on the long run und verschwendete Zeit und Geld. Der Beweis ist relativ schnell zu erbringen. Gäbe es eben diese eierlegende Wollmilchsau, dann wäre sie sicher schon entdeckt worden. Und wäre sie entdeckt worden oder ist sie entdeckt worden, weil limitierte, temporär gültige Varianten eines erfolgreichen Systems gibt es immer, dann haben die Bookies dementsprechend darauf reagiert. Als Vergleich würd ich mal hier die Geschichte des Black Jacks in den letzten Jahrzehnten heranziehen, als die Casinos immer wieder auf den Einfallsreichtum der Spieler adäquat reagiert haben.
      Insofern ist jeder Versuch ein System zu entwickeln, dass sich selber trägt, fern von jeglicher Analyse gemäss den vorher genannten Punkten 1-10 reine Zeit- und Geldverschwendung. Falls sich ein Genie, bevorzugterweise in den mathematischen Bereichen unter uns befindet, bin ich möglicherweise bereit von meiner Aussage abzulassen. Anderenfalls lass ich sie so stehen und wünsch den Usern, die das Wettsystem-Forum mit Leben füllen die notwendige Hartnäckigkeit, um über dieser Erkenntnis zu stehen. Frei nach dem Motto: Wenn man etwas genügend lange ignoriert, dann existiert es auch nicht.


      12. Reduktion versus Diversifikation:
      Ein guter Freund von mir hier, hat letzthin versucht einen Thread unter dem Namen "Reduktion" zu starten. Leider und leider erwarteterweise hat sich dieses Projekt infolge Mangels an Posts im Sand verlaufen. Nun dabei handelt es sich um eine höchst interessante Fragestellung, also wie viele Wetten man spielen soll pro Tag, pro Woche, etc. Die Antwort an und für sich ist so einfach, wie sie schwierig zu praktizieren ist. Man soll jede Wette spielen, die value ist. Nur ist jedem ernsthaften Wetter klar, dass eine ernsthafte Abklärung ob ne Wette value ist, nicht in fünf Minuten gemacht ist, sondern in etwa mindestens eine bis zwei Stunden verbraucht. So gesehen ist es unmöglich, sich zig Wetten pro Tag anzusehen, bzw diese zu platzieren.
      Abhilfe gibt es auf Foren, Tipp-Seiten etc. Doch hier ist Vorsicht angebracht. Als Grundregel gilt: Die Anzahl der Wetten steigt mit der Höhe der zur Verfügung stehenden ernsthaften Quellen. Bezieht man darin ein, dass viele Quoten bereits Geschichte sind, wenn sie von einigermassen berühmten (dadurch folgen ihnen User, bzw wichtiger deren Geld) Puntern vorgeschlagen werden, dann bleibt dem normalen User nicht viele übrig, als sich auf seine Estimations zu verlassen.
      Es gibt auf nem öffentlichen Foren meist eine Handvoll Leute deren Picks man blind nachspielen kann und in etwa noch mal so viele, deren Infos gut sind, die aber von Value/Staking Plan/Estimations Null Ahnung haben. Den Rest kann man getrost vergessen, leider ist das Lesen dieser Tipp-Posts nur Verschwendung von Zeit, so leid es mir auch tut, dies hier so deutlich zu sagen. Insofern findet die Reduktion hier statt, bei der Auswahl welcher User man vertrauen kann. Hat man erst so und so viele Leute denen man vertraut und von denen man weiss, dass sie on the long run erfolgreich sind, dann spart man sich ne Menge Zeit und kann seine Gewinne im Idealfall deutlich steigern.
      Abschliessedn zu diesem Punkt die Regel: Je mehr gute Wetter man kennt, desto mehr Wetten soll man platzieren. Simpel, aber kaum befolgt.


      13. Live-Wetten
      Vorab, dies ist nicht mein Feld und wird es wohl auch kaum jemals werden, also seit nachsichtig. Ich benutze live-wetten eigentlich nur zum Traden und Absichern. Aber da diese Wettart anscheinend einen irgendwie suggestiven Einfluss auf gewisse Wetter ausübt und da auf Wettpoint dies schon fast als heiliger Gral angesehen wird, nur zwei klitzekleine Fragen dazu von mir:
      Wenn Live-Wetten der goldene Schlüssel zum Wettparadies sind, warum bieten dann immer mehr Bookies immer ausgefallerene Live-Wetten an? Wohl nicht, weil sie den Wettern das Geld gönnen. Ein Schelm wer böses denkt.
      Und zweite Frage: Wenn, und ich geh davon aus, dass jetzt bald einmal alle begriffen haben, dass man nur Quoten spielt die Value sind, man also nur solche Value-Quoten spielen soll, wie berechnet man diesen Value-Gehalt in so nem volatilen Markt wie ner Live-Wette in nützlicher Zeit, wenn dies ansonsten bis zu mehreren Stunden dauert?
      Ich will hier nicht sagen, dass man mit live-wetten nicht Geld verdienen kann, dass man es kann haben genügend Leute hier bewiesen. Aber der gewöhnliche Wetter ohne lange Erfahrung wird dies nicht tun, denn diese Wettart verunmöglicht (bzw erschwert) gültige Estiamtions, was on the long zu Verlusten führt. Dass dem so ist, beweisen die immer zahlreicheren Möglichkeiten zum Live-Wetten. Der Schlüssel liegt hier in der Erfahrung, bzw dem Trading.

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        #78
        14. Grosse Ligen
        Wie bereits erwähnt ist es aufgrund des Informationsvorteils wesentlich einfacher in unteren Ligen, bzw Exotensportarten einen höheren ROI zu erzielen, als in den grossen Ligen. Warum dennoch auf die grossen Ligen (v.a. Eng1, Ger1, Ita1, Spa1, NBA, MLB, NHL, NFL, etc) gewettet wird, ist aufgrund der höheren Limits nachvollziehbar. Alle anderen Argumente sind Schall und Rauch. Nun man kann selbstverständlich in diesen Ligen Gewinn erzielen, aber nicht in dem man überzeugt ist, dass Team A gegen Team B gewinnt. In Ligen, in denen der Informationsvorsprung des Wetters gegenüber des Bookies gegen Null tendiert und dies ist in allen grossen Ligen so, ist es sehr schwer irgendwelchen value zu finden, d.h. on the long run und damit ist im absoluten Minimum eine Saison gemeint, erfolgreich zu sein. Schaut man sich auf den einschlägig bekannten Wettseiten um, gibt's selten mal einen erfolgreichen Tipper der über ein Jahr hinweg in diesen Ligen nen Roi von 10+ hat. Warum sollte jetzt klar sein.
        Es gibt zwei Wege imo, wie man aus diesem Kries herauskommt. Erstens, wie früher geschrieben, in dem man die Quoten am Anfang backt. Dazu gehört das Wissen, wer als erster rauskommt mit den Quoten und welche Quotenmacher gut und welche nur passabel sind.
        Der zweite Weg hat sich in diesen Ligen auch als ziemlich erfolgreich bestätigt, wiederspricht dem ersten Ansatz aber nur offensichtlich: Normalerweise sinkt die Favo-Quote je näher das Spiel rückt. Bei den Asias schneller als bei den normalen Books. Nun wartet man, bis die Masse sich genügend auf Bayern, Juve, Real, etc eingeschossen hat und setzt dagegen, weil kurz vor Schluss fast alle und ich betone dies, fast alle Dog-Kurse Value sind. Favos backed man am besten bei Quoteneröffnung und nie am Schluss!


        15. Kleine Ligen und Exoten
        Wie im vorherigen Poist bereits gesagt, ist es im Schnitt aufgrund des Informationsvorteils deutlich gewinnbringender kleinere Ligen, bzw Exoten zu wetten. Nun dies ist in der Theorie der Fall, in der Praxis gibt's leider solche Sachen wie Limits. Zum Glück gibts, da bei den Börsen das ganze meist bei der Liquidität scheitert, neuerdings Asias die auch die vorletzte Liga anbieten. 10bet, pointbet par example bieten ziemliche viele lower leagues mit nem limit von 1000 Euros auf unveränderten Quoten an.
        Insofern ist dies sicher ein enorm grosser Vorteil, mal schaun wie lange sie dies anbieten, bin ich doch der Meinung, dass sie damit nie die gleich grosse Rendite erzielen, wei bei den grossen Ligen. Also was spricht dagegen sich auf solche komischen Sachen zu spezialisieren. Nun eben diese Limits. Exoten-Sportarten kann man nicht überall tippen und meistens nur bei solchen Bookies wie baw und Konsorten. Sprich im Normallfall tiefe Limits, im Gewinnfall noch tiefere Limits und hat man mal die grosse Summe ausbezahlt gar noch tiefere Limits.
        Hab einen weiteren Freund hier, der hat sich auf MLB-Strike Outs-Wetten teilspezialisiert.Diese werden grundsätzlich nur von baw und zudem fallweise von nen paar Amis (allerdings meist realistischere Lines) angeboten.Dies hatte zur Folge, dass die falschen, weil value-haltigen Lines mit Wetten zugedeckt wurden. Sprich bald gabs Gewinnlimits, bald Einsatzlimits und schlussendlich haben sie sogar die Kombi-Möglichkeit gestrichen, das einzige Mittel, dass übrig geblieben ist, einigermassen vernünftige Einsätze zu wetten. Somit bleibt unter dem Strich die leidige und bittere Erkenntnis, dass es sich nicht lohnt Mühe, Zeit und auch Geld in ein System unterer Ligen und Exotensportarten aufzuwenden, wenn kein Markt existiert, der diese Mühen lohnt. Also wettet nur, d.h. setzt eure Zeit nur dann in die Recherche einzelner Begegnungen ein, wenn sich dies auch für euch lohnt, sprich ihr dazu berechtigt seit auf diesen Märkten genügend Geld gemäss euren Vorstellungen und Verhältnissen zu wetten. Es hat keinen Sinn der ultimative Top-Tipper in der dritten Polo-Liga in Eritrea zu sein, wenn ihr bei baw maximal fünf Pesos auf eine Begegnung dieser Liga wetten könnt. Aufwand und Ertrag müssen in einem richtigen Verhältnis sein.


        16. Informationsbeschaffung:
        Ich gehe mal von der Annahme aus, dass jeder der dies liest, sich hier angemeldet hat um seine Picks mit Infos zu untermauern, bzw neue Picks aufgrund der zur Verfügung gestellten Informationen auszuwählen.
        Statistische Informationen sind wichtig. Tabellen, H2H, letzte Spiele, Torverhältnis etc sind auf den bekannten Seiten schnell zu finden. Es bietet sich an, diese Informationen in einem Tool (ich machs wie viele mit Excel-Tabellen) so zu sammeln/verarbeiten, dass man daraus die ersten Parameter der Estimations relativ schnell erarbeiten kann. Spart enorm viel Zeit, wenn man mal genügend Daten hat.
        Etwas schwerer ist die Beschaffung von soften Informationen. Will man eine Liga abdecken, braucht man gewisse Informationskanäle und muss diese ständig aktuell halten. Ich persönlich hab mir eine sehr umfangreiche, gut und hierarchisch geordnete Linkliste erarbeitet. Ausgangspunkt jeglicher Informationsbeschaffung ist die allgemeine Seite einer Liga. Dazu kommen die Team-Homepages. Sowie News-Portale und ähnliche Seiten. Daneben gibt es heute selbst in den unteren Ligen unzählige Fan-Foren, wo man im besten Fall die heissesten Infos bekommt. Ausserdem sollte man die wichtigsten Zeitungen lesen und/oder die Online-Ausgaben durchstöbern. Foren und Tipp-Seiten gehören natürlich auch in die Liste rein. Desweiteren zahlen sich natürlich persönliche Kontake aus und wenn man die pflegen kann, sind die mehr wert alles alles andere.
        Es gibt sicher noch andere Kanäle, aber aus diesen genannten lässt sich doch ziemlich viel Information herausziehen. Es ist wohl allen klar, dass dies mit einem nicht zu unterschätzenden Arbeitsaufwand verbunden ist. Deshalb spart eine gute Organisation dieser Quellen viel Zeit und Arbeit.
        Das Sammeln der Informationen ist jedoch nur der erste, und auch leichtste Punkt. Im nächsten Post geht es um die Gewichtung eben dieser gewonnenen Informationen.


        17. Informationsgewichtung:
        Es ist in einer alles anderen als gläsernen Welt davon auszugehen, dass die verschiedenen Informationskanäle nicht 100% gleich sind betreffend der Seriosität ihrer übermittelnden Information. Und gesetztenfalls, dass diese Kanäle die vorliegenden Informationen wertungsfrei und zeitverzugslos transportieren, besteht doch immer noch der Verdacht, dass nicht alle Informationen wahr sind oder solche Informationen zurückgehalten werden. Immer wieder gesehen bei der Frage ob der wichtige Spieler X im wichtigen Spiel Y jetzt spielen kann, als eines der vielen Beispiele, die unter diesem Problem fingieren. Es liegt halt manchmal im Interesse der Teams, die Informationshoheit nicht aus der Hand zu geben um so im Vorfeld der Partie gegebenfalls auf den Gegner Einfluss nehmen zu können.
        Für den Wetter stellt sich also die Frage, welche seiner Informationen gut sind, welche eher fraglich und welche spekulativ. Diese Gewichtung erfordert viel Erfahrung, als neuer User ist es schwer den Wahrheitsgehalt der hier geschriebenen Posts zu bewerten. Erst mit der Zeit erkennt er, wem zu trauen ist und wem eher nicht.
        Das selbe gilt für den geneigten Leser von Sportzeitungen, da ist es etwas subtiler, sprich schwerer an die entscheidenen Differenzen ran zu kommen. Oftmals hilft es irgendwas rauszufinden, wie der entsprechende Journalist zu der lokalen Mannschaft steht (liest man häufig was drüber in der Fan-Szene). Solche Erkenntnisse lassen die Texte besser beurteilen hinsichtlich der neg/pos Uebertreibung gewisser Fakten.
        Schwerer ist dies in der Fan-Szene, aber meiner Erfahrung nach, gibt es in jedem Forum vernünftige Elemente. Meist und nicht ohne Grund sind dies Admin/Mods und/oder solche User die schon länger dabei sind. Hier ist eine Gewichtung schwerer, aber ein User der sich vor allem mit Beschimpfungen des Gn, überhöhten Tipps auf die eigene Mannschaft hervortut, der disqualifiziert sich ziemlich schnell für den informationssuchenden Wetter. Btw es hat sich gezeigt, wenn mehr oder weniger ein ganzes Fan-Forum betreffend der nächsten Partie negativ eingestimmt ist, dann wird die Mannschaft auch signifikant mehr verlieren, als die die reinen Estimations verdeutlichen. Foren, die vor allem von Ultras, Hools und solchen betrieben werden, erkennt man relativ leicht und sind betreffend Informationsgewinnung eh zu meiden.

        Eingedenk der von mir schon erwähnten Tatsache, dass wenn eine Info auf Wettforen erscheint, sie meist schon in den Quoten eingespiesen ist und somit die Halbwertszeit von Infos stark reduziert ist, gibt es natürlich Mittel um diesen Informationsnebel etwas zu lichten.
        Grundvoraussetzung ist Erfahrung, ohne die läuft nichts. Das ist das wichtigste.
        Daneben gibt es zwei Möglichkeiten der Informationsverifizierung. Erstens ich überprüfe jede einzelne Information. Sicherer aber extrem zeitintensiv oder aber und dies hat sich in den letzten Monaten bei mir bezahlt gemacht: Ich verifiziere nicht mehr die Infos, die ich auf den Kanälen bekomme, sondern ich verifiziere die Kanäle. Dies ist etwas aufwendiger, aber wenn man mal weiss, auf welchem Kanal welche Infos als erste oder als einzige ankommt oder was auch immer, lassen sich die Quellen gewichten. Nach einiger Zeit hat man eine Gewichtung der Quellen und diejenigen, die man als seriös eingestuft hat, vorzüglich auch noch schnell (betreffend fallender Quoten), deren Informationen bedürfen in Zukunft keiner Verifizierung mehr. Sprich man spart enorm viel Zeit und Aufwand. Also Quellen überprüfen und nicht Informationen lautet mein Rat.
        Zweites Mittel wie ich mit dieser Unsicherheit umgehe, ist der bereits im Kapitel "Staking Plan" genannte Faktor mit dem ich Kelly's Criteria relativiere, also Picks, die vorzugsweise auf Infos der Kategorie topserös basieren werden höher gespielt als solche aus eher diffusen Quellen. Dieser Faktor hilft nicht nur Geld zu sparen, sondern ist auch ein wichtiger Parameter in der Informationsgewichtung.


        18. Informationsauswertung:
        An und für sich hab ich ja schon in den Punkten drei und vier erklärt, wie ich die einzelnen Informationen im Normallfall gewichte, werde aber hier noch mal auf gewisse Punkte zurückkommen.
        Erste und wichtigste Regel dazu: Man macht keinen Pick aufgrund einer einzelnen Information. Also dass Bayern ohne sieben Stammspieler antritt, befreit einem noch lange nicht von irgendwelchen Estimations, sondern verändert diese nur um den Faktor X. Wer ausschliesslich aufgrund einer Information Y einen Pick Z spielt, geht pleite langfristig. Nun aber die Frage inwiefern solche Infos in den Estiamtions zu gewichten sind. Hierbei ist leider alles Erfahrungssache und lässt sich nicht mit exakten Zahlen definieren und ist ausserdem von Liga zu Liga unterschiedlich.
        Dazu einige Lehren aus dem Gefecht: Allgemein lässt sich sagen, dass Spielerausfälle tendenziell überestimiert werden, selten machen diese aber mehr als 20% aus, ausser wenn wirklich mehr als die halbe Stammmannschaft ausfällt.
        Ausfälle, die besonders gewichtet werden, sind solche bei denen ein Spielsystem auf eben diese ausgerichtet ist. Desweiteren fallen Spielmacher unter diese Kategorie, genau so wie Führungsspieler auf und neben dem Platz. Torhüterausfälle, bzw IV-Ausfälle werdem meist auch hinsichtlich over-Wetten überbewertet, da im Generellen dann Mannschaften deutlich defensiver spielen, als üblich.

        Ein paar weitere Lehren:
        - Mannschaften, die in einem neuen Stadion spielen, sind signifikanter erfolgreich, als in den letzten Saisons.
        - Speziell bei SA-Teams können Spielerausfälle, bzw B-Teams für ganz andere Ergebnisse sorgen, als man denkt. Finger weg, wenn man nicht nen Spezi hat, der sich wirklich auskennt.
        - Trainerwechsel wirken sich meist positiv aus.
        - Mannschaften, die kurz vor nem Trainerwechsel stehen, sollte man meiden, da diese oft gegen den Trainer spielen (Tendenz hier über 70%).
        - Schlechtes Wetter bevorzugt signifikant technisch schlechtere Teams.
        - Ein schlechter Rasenzustand bevorzugt signifikant das Heimteam

        Es gibt unzählige solche signifikante, also wettrelevante Aspekte, hier hab ich nur mal ein paar aufgezählt, die in den letzten Jahren deutlich wurden. Weitere werden folgen.

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          #79
          Wäre es nicht klüger einfach den Link zu posten?

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            #80
            robert15 postete
            was mich interessiert ist, wie hoch ist bei sportwetten eigentlich die gefahr in eine sucht zu geraten. Mich schreckt das Thema Spielsucht immer so ein bisschen ab-
            Sei nicht dein eigener Gegner!
            Ich habe im Jahr 2005 als ich 18 geworden bin mit Wetten angefangen und mich immer weiter gesteigert. Ich habe mich nie verschuldet aber irgendendwann bemerkt, das ich immer und immer mehr Wetten will!
            Bei der WM 06 habe ich dann durch einen dummen Fehler (ich habe getippt "wer gewinnt" und nicht "wer kommt weiter" - derber Unterschied!!!) damals viel Geld verloren und das Wetten aufgehört. Seit der aktuellen Bundesliga Saison bin ich wieder dick im Game und ich merke auch, das ich das "brauche", habe aber soweit alles im Griff. Sag ich jetz mal...

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              #81
              ekröm postete
              Wäre es nicht klüger einfach den Link zu posten?
              wäre zu einfach gewesen

              Kommentar


                #82
                ekröm postete
                Wäre es nicht klüger einfach den Link zu posten?
                Dann kriegt er keine Posts ;)

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                  #83
                  shurik postete
                  hat hier jemand erfahrung mit XLBET gemacht?
                  Ja, ich spiele XLBet. Wie schon gesagt, 100 bis 200 Euro mach ich im Monat, wobei das noch gesteigert werden soll, sobald ich genug gesammelt habe und dann auch mehr setzen kann. Den Großteil des Geldes mach ich mit CS, da ich von Fußball nur sehr wenig Ahnung habe.

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                    #84
                    Hab da mal ne Frage:

                    Ich hab mich auch mal an XLBet rangetraut und heute aus lust und laune mal ne Singlebet auf Chelsea vs Liverpool richtig getippt.

                    $5 auf 3.10 Quote.

                    Sollte ich dann nicht mit $15.50 rausgehen? Weil XLBet mir nur $10.50 geadded hat. oO Wird das zu nem anderen Zeitpunkt nachgeholt? Oder ist das ganz normal (bin noob) ...

                    Ich mein das wäre ja dann sinnlos bei 1.xx Quoten (dann würde man ja immer im Minus rausgehen wenn man das bezahlte nicht wieder bekommt :S)

                    Wäre über Aufklärung von XLBet Erfahrenen dankbar ;)

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                      #85
                      HuskY postete
                      Hab da mal ne Frage:

                      Ich hab mich auch mal an XLBet rangetraut und heute aus lust und laune mal ne Singlebet auf Chelsea vs Liverpool richtig getippt.

                      $5 auf 3.10 Quote.

                      Sollte ich dann nicht mit $15.50 rausgehen? Weil XLBet mir nur $10.50 geadded hat. oO Wird das zu nem anderen Zeitpunkt nachgeholt? Oder ist das ganz normal (bin noob) ...

                      Ich mein das wäre ja dann sinnlos bei 1.xx Quoten (dann würde man ja immer im Minus rausgehen wenn man das bezahlte nicht wieder bekommt :S)

                      Wäre über Aufklärung von XLBet Erfahrenen dankbar ;)
                      du wurdest dick verarscht :D

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                        #86
                        Deswegen frag' ich ja >_>

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                          #87
                          du kommst auf die 15.50, wenn du deinen einsatz zu deinem gewinn addierst.
                          10.50 is der reine gewinn.
                          5x3.10=15.5
                          15.5 minus dein einsatz = der gewinn = 10.5

                          wenn man z.b. 1€ bei ner 2.0 quote setzt bekommt man ja nicht 2euro gewinn + 1€ einsatz, sondern 1€ gewinn und 1€ einsatz zurück.

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                            #88
                            Richtig, in meinem fall 10.50 gewinn + 5 einsatz, aber die fünf einsatz fehlen mir auffm konto, habe aus der wette bisher nur 10.50 insgesamt bekommen ....

                            Riecht wohl nach Supportticket /o

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                              #89
                              Hab bei BWIN 3 Spiele getippt mit 100 € Einsatz und habe dann knapp 1200 € gewonnen

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                                #90
                                naja hat natürlich auch viel mit glück zu tun, aber wenn man dauerhaft geld machen will sollte man schon nach einem gewissen schema vorgehen oder zumindest nicht willkürlich auf irgendwelche spiele tippen.

                                bin seit 2-3 wochen auch mit xlbet beschäftigt und bisher geht es immer auf und ab, denke dass ich da in ein paar wochen aber schon ein bischen geld zusammen habe.

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