KhYr0n postete
Blödsinn. Die Grundschule ist dazu da, in Sachen Stoff, rechnen und schreiben zu lernen und nicht mehr. Die Noten gehen einen Schüler, vorallem Jungen doch so am Arsch vorbei. Im Endeffekt reicht es, wenn man in der Oberstufe anfängt zu lernen, die Versetzung schafft man auch ohne locker. Es wäre halt nur gut, wenn man in Mathe und den Sprachen die grundlegenden Sachen wie Grammatik mitnimmt.
In der Grundschule braucht es in der Theorie gar keine Noten, es würde sich nichts ändern. Die Kids sollen einfach lernen, wie man einen geregelten Alltag hat und sich konzentriert, auch über längere Zeiträume.
Ist nur meine Meinung, und bei dieser werde ich nach wie vor meinen Geschwistern sagen, dass sie bis zur 10. die Sonne genießen sollen und ihren Hobbies nachgehen sollten, eh sie in der Bude hocken und Stoff lernen, den sie in der 11. eh wiederholen.
pandaxr postete
Definitiv ist der Abstand zwischen Realschule und Gymnasium deutlich geringer geworden, aber eigentlich sollte man auf dem Gymnasium doch die bessere Ausbildung erhalten. Was dort nun für Lappen rumlaufen liegt nicht an den Anforderungen des Gymnasiums sondern an den der Grunschulen, wo zu viele Leute zu gute Noten bekommen und deswegen den Notenschnitt auf dem Gymnasium runterziehen, was aber wiederrum der Schulleitung bzw. dem jeweiligen Minister/in für Bildung aufstößt und deswegen werden die Anforderungen an den Gymnasien deutlich verringert.
Definitiv ist der Abstand zwischen Realschule und Gymnasium deutlich geringer geworden, aber eigentlich sollte man auf dem Gymnasium doch die bessere Ausbildung erhalten. Was dort nun für Lappen rumlaufen liegt nicht an den Anforderungen des Gymnasiums sondern an den der Grunschulen, wo zu viele Leute zu gute Noten bekommen und deswegen den Notenschnitt auf dem Gymnasium runterziehen, was aber wiederrum der Schulleitung bzw. dem jeweiligen Minister/in für Bildung aufstößt und deswegen werden die Anforderungen an den Gymnasien deutlich verringert.
In der Grundschule braucht es in der Theorie gar keine Noten, es würde sich nichts ändern. Die Kids sollen einfach lernen, wie man einen geregelten Alltag hat und sich konzentriert, auch über längere Zeiträume.
Ist nur meine Meinung, und bei dieser werde ich nach wie vor meinen Geschwistern sagen, dass sie bis zur 10. die Sonne genießen sollen und ihren Hobbies nachgehen sollten, eh sie in der Bude hocken und Stoff lernen, den sie in der 11. eh wiederholen.
Es geht nicht darum, was die Kinder für ihre Noten tun müssen, sondern darum was für Noten sie bekommen. Durch inflationäre Verteilung von guten Noten auf der Grundschule, denken Kinder, Eltern und Lehrer, dass das Kind für das Gymnasium ausreichend starke Leistungen erbringen kann.
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