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    #31
    er muss erstmal beweisen das er zu dem zeitpunkt Schuldunfähig war... also mehr als 3 Promille getankt oder eine Herzattacke hatte.

    Solang das kein vom Gericht anerkannte Arzt bestätigt ist er sowas von schuldig.

    Und die Menschen werden immer sagen das er schuldig ist, denn vorurteile halten sich sehr sehr lange!

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      #32
      sowohl moralisch als auch juristisch imo schuldig. ob man sich daran erinnern kann oder nicht, entschuldigt ja nicht was man getan hat.

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        #33
        Grilli postete
        mMn is er auch total schuldfähig wenn er sich vorher das hirn weggekifft hätte oder 2 promille intus hätte.
        wenn es bewiesen is, dass er der unfallverursacher ist wieso sollte er nicht schuldfähig sein? nur weil er sich nicht mehr dran erinnern kann heißts ja nicht das er es trotzdem verbrochen hat
        sehe ich auch so, vorm gesetz sieht es aber halt anders aus...
        also, solltet ihr ein schweres verbrechen begehn wollen: vorher total abschießen, und solltet ihr erwischt werden, auf unzurechnungsfähigkeit wg totaler trunkenheit plädieren.. gg :x

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          #34
          fury[tw] postete
          es gab mal 2 skateboardfahrer(gute fahrer) die sind zusammen auf nem motorrad gefahren und ohne helm in ne wand rein .Der Fahrer überlebt knapp aber der mitfahrer stirbt.Er hats auch erst im hospital erfahren und kam nicht drauf klar und obwohl die familie keine klage wollte ist er jetzt 2jahre im knast
          Er fühlt sich immernoch dafür schuldig und das wird sich wohl auch nie ändern
          meinst doch sowas oder? :D
          wenn jemand zu körperlichem schaden kommt bzw. stirbt, ist es egal ob deine familie (so du noch eine hast) das vor gericht sehen will oder nicht, diese delikte brauchen keinen privaten kläger, da das vom statt automatisch gemacht wird.

          man muss für sein handeln, egal ob man sich erinnert oder nicht, die volle verantwortung übernehmen. jeder, der sich besäuft und die folgen davon kennen wir alle, hat auch für alle folgen (die ursächlich oder teilweise auf ihn zurückgehen) die verantwortung zu tragen, auch das ist moral. man mag es unfair finden und jeder geht mit solchen erlebnissen anders um, aber man hat dafür die verantwortung zu tragen. man denke nur an das opfer oder seine familie, denkt ihr denen hilft es, wenn man sagt: also es tut mir ja leid, abr ich erinner mich nicht, die erinnern sich auch ihr ganzes leben daran.

          ich finde eine solche frage auch vom moralischen standpunkt nicht entschuldbar, eher von einem egoistischen. jeder der sich zudröhnt oder alkohol intus hat und dann aufgrund seiner umnebelung einen fehler macht, der hat dafür gerade zu stehen, ob er das nun richtig oder nicht richtig findet. fair ist im leben nichts, eine sekunde nicht aufgepaßt und es ist für dich oder einen anderen vorbei, da kannst du 30 jahre der beste mensch auf erden gewesen sein. wie gesagt, die schuld an sich muss natürlich geklärt sein (überhöhte geschwindigket, fahrfehler, was auch immer). selbst wenn leute keine schuld haben und z.b. ein kind überfahren (wobei du da ja im grunde immer schuld bist, weil das lernt man ja schon in der fahrschule, kinder machen immer nicht rationell nachvollziehbare oder vorhersagbare dinge), dann haben sie auch mit den folgen zu leben, auch wenn es im grunde keine objektiven juristischen oder moralischen gibt. aber darum geht es hier ja nicht, wer schuld hat ist schuld, in jeder hinsicht, es kann in meinen augen keine ausrede dafür geben. wie gesagt, vorrausgesetzt er ist schuld gewesen daran.

          unsere gesetze sind in meinen augen viel zu 'fair' in diesen unzurechnungsfällen. ich meine, man tötet (sagen wir in dem fall heute in der kita in belgien) 2 kinder, ist geistesgestört bzw. offensichtlich völlig verrückt. wenn du glück hast, biste nicht schuldfähig (dürfte in dem fall wohl so kommen), kommst in eine anstalt, die kümmern sich um dich (wie gesagt, wenn du glück hast) und heilen dich bzw. du kommst damit klar, dann kommste vielleicht sogar früher wieder raus als einer, der das unter vollem besußtsein getan hat und vielleicht drehst dann wieder mal durch. ich habe nichts gegen solche dinge, jeder hat auch eine weitere chance verdient. aber man muss auch mal an die opfer denken und deren moralischen anspruch an eine gerechte strafe. ich finde es teilweise einfahc viel zu leicht, wie man (teilweise oder ganz) strafmilderung aufgrund solcher umstände bekommt, weil im falle von alkohol nimmt man den ja freiwillig zu sich.

          sind jetzt viele unterschiedliche aspekte in unterschiedlichen fällen, aber für mich ist die schuldfrage klar und nicht in juristisch und moralisch zu trennen, schuld ist man, wenn man schuld war, ob man das selbst so sieht ist unerheblich.

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            #35
            Schuldig!

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              #36
              Ist Jason Bourne schuldig? :-)

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