p4rc postete
Ich selbst mag - wie viele andere auch - nicht gern lernen.
Hatte im Grundstudium 2 Statistikklausuren, die ich eigl relativ gut konnte, bei denen ich aufm Nachschreiber (Hs ausgelassen) nachgeschrieben habe und promt durchgefallen bin. Für mich brach auch ne Welt zusammen. ich habe einfach nicht effektiv gelernt und ganz schlimm: mich zu lange an einer Aufgabe aufgehalten und nicht einfach weitergemacht, sodass mir die Zeit weglief
Nun habe ich die für mich optimale Lernmethode gefunden:
ich fange frühzeitig an zu lernen! d.h. 3 Wochen vor einer Klausur (wenn ich nur eine zu schreiben habe) und 4 Wochen vor mehreren Klausuren, wobei ich erstmal diejenige durchgehe, die ich zuerst schreibe.
Ich setz mich fast jeden Werktag in die Bibo und lerne 2 Stunden.
Kurz vor der Klausur werdens denn halt 4 Stunden, in denen ich wiederhole und so weiter.
Es macht für mich wenig Sinn, mich 7 Stunden hinzusetzen, weil ich merke, dass nach einer gewissen Zeit nichts mehr reingeht. Nach 90-160 Minuten mache ich immer eine Pause.
Trinke beim lernen oft Kaffee, auch um einen Placebo zu haben, dass ich jetzt ja besser lernen kann bla bla ^^ .
Wichtig ist für mich ,dass ich frühzeitig anfange, dafür nicht lange lerne, und halt alles immerwieder wiederhole. So brennt es sich ein.
manchmal kommts auch vor, dass ich in der Mitte des Semesters, wo ich n bissel Zeit und wenig Stress habe, lerne. Dabei werdens auch meist 2 Stunden oder so.
evtl lese ich Literatur und mache mir Dinge klar, die ich nicht verstanden habe.
Aber es bringt da nichts für mich ,das auswendigzulernen. Hier zählt für mich erstmal reines VErständnis
Ich selbst mag - wie viele andere auch - nicht gern lernen.
Hatte im Grundstudium 2 Statistikklausuren, die ich eigl relativ gut konnte, bei denen ich aufm Nachschreiber (Hs ausgelassen) nachgeschrieben habe und promt durchgefallen bin. Für mich brach auch ne Welt zusammen. ich habe einfach nicht effektiv gelernt und ganz schlimm: mich zu lange an einer Aufgabe aufgehalten und nicht einfach weitergemacht, sodass mir die Zeit weglief
Nun habe ich die für mich optimale Lernmethode gefunden:
ich fange frühzeitig an zu lernen! d.h. 3 Wochen vor einer Klausur (wenn ich nur eine zu schreiben habe) und 4 Wochen vor mehreren Klausuren, wobei ich erstmal diejenige durchgehe, die ich zuerst schreibe.
Ich setz mich fast jeden Werktag in die Bibo und lerne 2 Stunden.
Kurz vor der Klausur werdens denn halt 4 Stunden, in denen ich wiederhole und so weiter.
Es macht für mich wenig Sinn, mich 7 Stunden hinzusetzen, weil ich merke, dass nach einer gewissen Zeit nichts mehr reingeht. Nach 90-160 Minuten mache ich immer eine Pause.
Trinke beim lernen oft Kaffee, auch um einen Placebo zu haben, dass ich jetzt ja besser lernen kann bla bla ^^ .
Wichtig ist für mich ,dass ich frühzeitig anfange, dafür nicht lange lerne, und halt alles immerwieder wiederhole. So brennt es sich ein.
manchmal kommts auch vor, dass ich in der Mitte des Semesters, wo ich n bissel Zeit und wenig Stress habe, lerne. Dabei werdens auch meist 2 Stunden oder so.
evtl lese ich Literatur und mache mir Dinge klar, die ich nicht verstanden habe.
Aber es bringt da nichts für mich ,das auswendigzulernen. Hier zählt für mich erstmal reines VErständnis
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