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    #31
    scRp postete
    Mundharmonika postete
    ich wohn 800km weit weg von zu hause mit frau und tochter. hatte nie motivationsprobleme, weil 1. ich ziemlich ehrgeizig bin 2. ich eine verpflichtung meiner familie (also meiner, wo ich papa bin) habe. geld von zu hause wollte ich nie, außer mein kindergeld, damit nie irgendwelche unterschwelligen verpflichtungen vllt entstehen.
    woran liegts, dass du (und einige andere) so unmotiviert sind?
    Ich erledige fast immer alles auf den allerletzten Drücker, anderes lasse ich komplett schleifen. Umso mehr ich zu tun habe, desto schwerer fällt es mir anzufangen.
    Kann mich einfach nicht dazu aufraffen, es sei denn ich muss was tun wo andere auch beteiligt sind, wie Referate oder so, das mach ich dann immer einfach. Wenns nur um mich geht krieg ich meinen Arsch nicht so leicht hoch.
    ist bei mir exakt genau so...

    ich hasse das an mir, wollte das auch schon seit ewigkeiten ändern, aber habs bis jetzt immer nocht nicht geschafft die "aufschieberitis"ablegen zu können :/
    wahrscheinlich weil ich bis jeztt noch nicht wirklich dafür "bestraft" worden bin. bis jetzt hat auch so alles immer hingehauen...naja mal sehen wie lange noch...

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      #32
      Ihr müsst einfach mal anfangen mit dem scheiss den ihr zu tun habt. Auch wenns der letzte dreck ist, wenn man erstmal damit angefangen hat läuft das auch, jedenfalls isses so bei mir. "Auch der längste Weg beginnt mit einem ersten Schritt" ^^

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        #33
        ja, und mir reden wirds wahrscheinlich auch nicht besser, egal, was da für tipps kommen. ich denke aber, der schwerste schritt ist überhaupt mal anzufangen.
        ich setz mir morgens immer fristen, wnen ich keine uni habe.
        kind bis 8.45h im kindergarten. dann frühstücken und die erste inetrunde bis ca. 9h30-45. und dann bis 1130h lernen. pause machen und am nachmittag wieder so 2h intervalle.
        aber auch nur, wenn wirklich was zu tun ist. sonst ist das wahrscheinlich bischen viel.
        aber normal kann man sich ja das 2mal die woche vornehmen. und dann schafft man auch was.

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          #34
          so, ich bereite mich zur zeit auf mein abi vor, bzw sollte es, in diesem sinne, RANN AN DIE ARBEIT JUNGS !

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            #35
            diese probleme hat jeder student, der nicht der super überflieger ist. an intelligenz mangelt es den wenigsten, meistens ist es motivation, fleiß und selbstbeherrschung.
            ich empfehle dir, anstatt darauf zu hoffen, dass es nächstes semester, oder beim nächsten versuch besser wird, gleich mit den änderungen anzufangen. an jeder uni oder in jeder größeren unistadt werden kurse angeboten, die einen auf bevorstehende prüfungen vorbereiten (im prinzip soetwas wie nachhilfe - kostet zwar oft eine menge geld, aber man hört davon durchweg nur gutes. bei medizinern ist es medilearn, bei den juristen gibt es ein repetitorium etc. pp - diese veranstatlungen, die unter der aufsicht von dozenten und studenten höherer semester stehen zwingen dich auch außerhalb der vorlesungen/semesters dazu dich kontinuierlich mit dem stoff zu beschäfftigen und dich optimal auf prüfungen vorzubereiten).
            ergreife selber die initiative und melde dich eventuell für solche kurse an, suche dir studenten mit denen du gemeinsam lernen kannst, verbringe viel zeit in der unibibliothek und lerne dort ohne ablenkung, versuche interesse an dem stoff zu entdecken denn dann lernt es sich viel leichter und vor allen dingen lerne kontinuierlich und nachhaltig!
            du wirst merken, dass wenn du mal an einem tag von morgens bis abends in der bib gesesen hast, ordentlich stoff reingepaukt und neues begriffen hast, wie gut du dich am abend fühlen wirst - so kommt die motivation dann fast ganz von selbst.

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              #36
              Falls man Motivationsprobleme beim Lernen hat hilfts imo am besten sich ne Zeit zu setzen und dann ab inne Bib. In der Bib kann man eigentlich nich anders als sich den Stoff reinzupfeifen. Funktioniert bei mir wunderbar. Daheim bekomm ich mit PC, Xbox etc auch einfach nix auffe Reihe :D

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                #37
                Du kannst dir auch nen Nebenjob suchen

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                  #38
                  Geht mir genau so
                  studiere zwar noch nicht, geht aber um die gleiche sache: facharbeitsfrist läuft und noch kaum was gemacht, instrument üben, deutschlektüren lesen, ha, führerschein etc...

                  da bringt es auch nix 1000 mal zu sagen "mach es doch einfach, fang doch einfach an etc" man weiß ja selber, dass man jetzt verdammtnochmal arbeiten sollte.
                  ich versuche mir auch immer kleine ziele und fristen zu setzen, einhalten tue ich die aber nie. der gute wille ist zwar da "morgen eht es endlich los, dann fange ich an..." aber passiert dann doch nicht.
                  auch wenn man es schon tausendmal gehört hat: ich habe dann irgendwann (mit großem verzug) "einfach" angefangen und reingehauen, und dann war der rest nur noch ein kinderspiel, es geht dann wirklich einfacher, motivation kommt mit der zeit. und ich habe gemerkt, dass ich zwar sachen manchnmal aufschiebe, aber solange ich irgendwann anfange geht es schon klar, dann arbeite ich eben mal ein wochenende durch.

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                    #39
                    #36 das rep bei den juristen kostet privat z.t. mehrere tausend euro und macht erst für die examensvorbereitung sinn. für die klausuren oder so hilft selber lernen oder private ags. mit nem rep ist da nich wirklich viel :/

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                      #40
                      pezke postete
                      Geht mir genau so
                      studiere zwar noch nicht, geht aber um die gleiche sache: facharbeitsfrist läuft und noch kaum was gemacht, instrument üben, deutschlektüren lesen, ha, führerschein etc...

                      da bringt es auch nix 1000 mal zu sagen "mach es doch einfach, fang doch einfach an etc" man weiß ja selber, dass man jetzt verdammtnochmal arbeiten sollte.
                      ich versuche mir auch immer kleine ziele und fristen zu setzen, einhalten tue ich die aber nie. der gute wille ist zwar da "morgen eht es endlich los, dann fange ich an..." aber passiert dann doch nicht.
                      auch wenn man es schon tausendmal gehört hat: ich habe dann irgendwann (mit großem verzug) "einfach" angefangen und reingehauen, und dann war der rest nur noch ein kinderspiel, es geht dann wirklich einfacher, motivation kommt mit der zeit. und ich habe gemerkt, dass ich zwar sachen manchnmal aufschiebe, aber solange ich irgendwann anfange geht es schon klar, dann arbeite ich eben mal ein wochenende durch.
                      zieh den lappen durch, nach 1 jahr läuft alles ab, weiß ich aus eigener erfahrung.
                      hab am 2.12. bestanden, am 5.12. war frist ;D

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                        #41
                        das wunderwort für hausarbeiten heißt ghostwriter

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                          #42
                          Ich selbst mag - wie viele andere auch - nicht gern lernen.
                          Hatte im Grundstudium 2 Statistikklausuren, die ich eigl relativ gut konnte, bei denen ich aufm Nachschreiber (Hs ausgelassen) nachgeschrieben habe und promt durchgefallen bin. Für mich brach auch ne Welt zusammen. ich habe einfach nicht effektiv gelernt und ganz schlimm: mich zu lange an einer Aufgabe aufgehalten und nicht einfach weitergemacht, sodass mir die Zeit weglief

                          Nun habe ich die für mich optimale Lernmethode gefunden:
                          ich fange frühzeitig an zu lernen! d.h. 3 Wochen vor einer Klausur (wenn ich nur eine zu schreiben habe) und 4 Wochen vor mehreren Klausuren, wobei ich erstmal diejenige durchgehe, die ich zuerst schreibe.
                          Ich setz mich fast jeden Werktag in die Bibo und lerne 2 Stunden.
                          Kurz vor der Klausur werdens denn halt 4 Stunden, in denen ich wiederhole und so weiter.
                          Es macht für mich wenig Sinn, mich 7 Stunden hinzusetzen, weil ich merke, dass nach einer gewissen Zeit nichts mehr reingeht. Nach 90-160 Minuten mache ich immer eine Pause.
                          Trinke beim lernen oft Kaffee, auch um einen Placebo zu haben, dass ich jetzt ja besser lernen kann bla bla ^^ .
                          Wichtig ist für mich ,dass ich frühzeitig anfange, dafür nicht lange lerne, und halt alles immerwieder wiederhole. So brennt es sich ein.

                          manchmal kommts auch vor, dass ich in der Mitte des Semesters, wo ich n bissel Zeit und wenig Stress habe, lerne. Dabei werdens auch meist 2 Stunden oder so.
                          evtl lese ich Literatur und mache mir Dinge klar, die ich nicht verstanden habe.
                          Aber es bringt da nichts für mich ,das auswendigzulernen. Hier zählt für mich erstmal reines VErständnis


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                            #43
                            Schöne Lernmethode, p4rc. So ähnlich werde ich es auch durchziehen, obwohl ich einen sehr starken inneren Schweinehund habe. Hab mich für Lehramt (Englisch/Bio) beworben. Währenddessen arbeite ich bei UPS am Kölner Flughafen in der Nachtschicht. In der Zeit ist mir eins sehr klar geworden, wenn ich mein Studium so larifari durchziehe, wie ich mein Abi gemacht hab, dann brauch ich gar nicht studieren und kann direkt so wie einige Leute hier bei UPS abkacken. Das will ich nicht ! Ich bin zu mehr fähig und dazu gehört auch ein bisschen fleiss. Und genau das ziehe ich auch so durch ! Man muss die Erfahrung machen, dass wenn man die Möglichkeit hat etwas aus sich machen zu können, dass man es auch dann tut !

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                              #44
                              Also zu den 1. Semesterlern. Ich hatte im ersten Semester das Selbe Problem. Musste glücklicherweise nicht zur Bundeswehr und kontne sofort anfangen, allerdings war das gerade das Problem. Ich konnte mich nicht wirklich motivieren, habe ja außer Schule und dem Quark nicht viel vom Leben gesehen. Dann habe ich das Studium abgebrochen nen halbens Jahr gejobbt und noch ein FSJ gemacht. Man könnte zwar sagen, dass es verschwendetet Zeit war, aber da habe ich erst gemerkt, was ich wirklich will udn wofür ich diesen ganzen Stress aufmich nehme! Und ich rate jetzt imemrnoch jedem, dass er ein Jahr auszeit nach der Schule nehmen soll, um sich erstmal klar zu machen, was er wirklich will und auch mal die "wahre" Welt kennen lernen kann. In meinem bekanntenkreis war es oft so, dass viele nicht genau wussten, was sie machen sollen und haben dann einfach BWL oder irgendwas auf Lehramt gemacht. Glücklich ist mit dem aber fast keiner. Es soll doch auch in Gewisser weise Spaß machen (oki nicht alles, gibt imemr irgend eine Schlunz, wo man denkt, dass man ihn nicht braucht) zur Uni zu gehen und sich mit Inhalten zu beschäftigen, die einen Interessieren.

                              Und zum Lernen kann ich Lerngruppen nur empfehlen. Treffet euch vormittags, lernt 2-3 Stundne zusammen. Macht euch gemeinsam Mittag bissel Pauseu nd dann nochmal 2-3 Stunden..Dann klappt das schon alles und man kann dabei noch viel Spaß haben. Und zudem kann man sein eigenes wissen am besten überprüfen, wenn man es sogar anderen erklären kann, dann ist es wirklich drinne!

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                                #45
                                crz- postete
                                #36 das rep bei den juristen kostet privat z.t. mehrere tausend euro und macht erst für die examensvorbereitung sinn. für die klausuren oder so hilft selber lernen oder private ags. mit nem rep ist da nich wirklich viel :/
                                ist mir bewusst. ich kann es nur bei den medizinern beurteilen und auch dort sind mindestens einige hundert euro fällig. aber wenns ums physikum oder hammerexamen geht, ist das sicher gut angelegtes geld.
                                es muss ja auch nicht gleich ein kurs von einem kaliber wie ein repetitorium/medilearn extremkurs sein... auch ne studentische nachhilfe für 10€ die stunde wirkt oft wunder.

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