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    welche theorie ist das?
    du meinst man kann eine lichtquanten beerechnen wo sie aufprallen? man kann den spinn von elektronen vorhersagen?

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      KeyC postete
      aber einige dinge darin funktionieren tatsächlich z.b das erinnern von träumen teilweise sogar die macht über sie zu bekommen... interessant finde ich den teil wo erklärt wird wie man wahre macht erlangt.....ähnliche dinge findet man auch in nicht indianischen religionen oder weisheiten..
      ich weiss, ich nehme c.c. auch sehr ernst und versuche mich nen bisschen dran zu orientieren. aber manche dinge sind halt extrem schwer vorzustellen.
      zb wie din genaro sich mit seinen energiefaeden festhalten kann...

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        niss9r postete
        welche theorie ist das?
        du meinst man kann eine lichtquanten beerechnen wo sie aufprallen? man kann den spinn von elektronen vorhersagen?
        Ich geh ab ins Bett, kann dir aber für Grundlagenverständnis noch diesen Aufsatz empfehlen. http://www.theorie.physik.uni-goettingen.de/lehre/Uebungen/QM2-Seminar/0506/Bohm.pdf
        Werd mich morgen mal in der Unibib schlau machen, ob es ausführlichere Abhandlungen zu dem Thema gibt und gegebenenfalls diese ausleihen :>

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          k thx gn8

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            solang niemand was anderes beweisen kann, ist die quantenphysik sicher ein gutes modell, aber solange elementar wichtige dinge fehlen wie die quantentheoretische beschreibung der graviation, kann dieses modell auch einfach nur falsch sein und viele berechnungen die man damit heute durchführen kann von zufällen anbhängt. gar nicht so unwahrscheinlich das all dieses in der zukunft gekippt wird und unsre jetzige wissenschaft einfach noch nicht weit genug ist die komplexität zu erklären. wer weiss ob sachen wie urknall etc wirklich so waren wir wir heute glauben, beim jetzigen stand der wissenschaft macht es vielleicht sinn, aber vor paar tausend jahren hat es auch sinn gemacht, das die erde eine scheibe war.
            das sollte man nicht vergessen.

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              #260 das ist was ich eigentlich immer meinte, die logik hat irgendwo auch ihre grenzen... und dann kommen andere sachen ins spiel, vorstellung, wunsch, glauben...

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                #260 Flache Erde hatte nie irgendwas mit Wissenschaft zu tun.
                Und Quantentheorie "falsch" ist Blödsinn. Ist Newtons Mechanik falsch, weil Einstein die Relativitätstheorie aufgestellt hat? Ist die Maxwellsche Elektrodynamik falsch, weil es die Quantentheorie gibt? Ist die Evolutionstheorie falsch, wenn man festellen würde, dass Vögel nicht von Dinosauriern abstammen?
                Nein, sind sie allesamt nicht. Sie sind unvollständig. Wissenschaft ist systembedingt immer unvollständig. Deshal kann man dennoch sagen, dass sich ein Raumschiff nicht plötzlich schneller als Lichtgeschwindigkeit bewegen kann. Das lässt allein die Struktur der Raumzeit nicht zu. Genausowenig kann man bezweifeln, dass sich Elektronen nicht wie klassische Teilchen oder Licht wie eine klassische Welle verhält.
                Da sind Fakten.

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                  ich will dir grundsätzlich nicht widersprechen, dennoch ist es wahrscheinlich das viele wissenschaftliche ansätze aus der heutigen zeit in der zukunft neu definiert bzw revolutioniert werden auf dem weg die komplexität der umwelt zu verstehen. fakten bestehen auch nur durch beschreibung der kausalitäten aus der momentanen sicht der dinge.
                  was ich damit sagen will: dinge die eventuell heute unvorstellbar/unerklärbar erscheinen, können praktisch aber dennoch möglich sein, nur man ist noch nicht in der lage es zu verstehen oder zu beschreiben anhand der jetzigen modelle.

                  Kommentar


                    "Sein ist offenbar kein reales Prädikat, das ist ein Begriff von irgend etwas, was zu dem Begriffe eines Dinges hinzu kommen könnte. Es ist bloß die Position eines Dinges oder gewisser Bestimmungen an sich selbst. Im logischen Gebrauch ist es lediglich die kopula eines Urteils. Der Satz "Gott ist allmächtig" enthält zwei Begriffe, die ihre Objekte haben: Gott und Allmacht; das Wörtchen: ist, ist nicht noch ein Prädikat, sondern nur das, was das Prädikat beziehungsweise auf das Subjekt setzt. Nehme ich nun das Subjekt (Gott) mit all seinen Prädikaten (worunter auch die Allmacht gehöret) zusammen und sage: Gott ist, oder es ist ein Gott, so setze ich kein neues Prädikat zum Begriffe von Gott, sondern nur das Subjekt an sich selbst mit allen seinen Prädikaten, und zwar den Gegenstand in Beziehung auf seinen Begriff . Beide müssen genau einerlei enthalten, und es kann daher zu dem Begriffe, der bloß die Möglichkeit ausdrückt, darum, dass ich dessen Gegenstand als schlechthin gegeben (durch den Ausdruck: er ist) denke, nichts weiter hinzukommen. Und so enthält das Wirkliche nichts mehr als das bloß Mögliche" (Kritik der reinen Vernunft B 627 f.).

                    /discuss

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                      #264 schreibste ne deutsch arbeit? erklär das erstmal readmore mässig verständnlich

                      reine vernunft wäre ja auch wieder so ein satz wie gott ist allmächtig....
                      gibt es reine vernunft überhaupt``? oder ist die vernunft von unsern ansichten, denkweisen, richtlinen erst vernunft?!? vernunft heißt eigentlich das logische zutun... aber vernunft ist auch nicht immer logisch. Jemand der den Mörder seine freundes killen will, es aber nicht tut ist er vernünftig? oder unvernünftig? morlaischen und ethischen denkweisen plz....

                      Kommentar


                        ja, was gibts ?

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                          KeyC postete
                          #264 schreibste ne deutsch arbeit? erklär das erstmal readmore mässig verständnlich

                          reine vernunft wäre ja auch wieder so ein satz wie gott ist allmächtig....
                          gibt es reine vernunft überhaupt``? oder ist die vernunft von unsern ansichten, denkweisen, richtlinen erst vernunft?!? vernunft heißt eigentlich das logische zutun... aber vernunft ist auch nicht immer logisch. Jemand der den Mörder seine freundes killen will, es aber nicht tut ist er vernünftig? oder unvernünftig? morlaischen und ethischen denkweisen plz....
                          Hättest du zu ende gelesen, hättest du gemerkt, dass ich es nicht geschrieben haben kann, ausser ich bin ungefähr 285 Jahre alt und heiße mit Vornamen Immanuel ;D

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                            pandaxr postete
                            "Sein ist offenbar kein reales Prädikat, das ist ein Begriff von irgend etwas, was zu dem Begriffe eines Dinges hinzu kommen könnte. Es ist bloß die Position eines Dinges oder gewisser Bestimmungen an sich selbst. Im logischen Gebrauch ist es lediglich die kopula eines Urteils. Der Satz "Gott ist allmächtig" enthält zwei Begriffe, die ihre Objekte haben: Gott und Allmacht; das Wörtchen: ist, ist nicht noch ein Prädikat, sondern nur das, was das Prädikat beziehungsweise auf das Subjekt setzt. Nehme ich nun das Subjekt (Gott) mit all seinen Prädikaten (worunter auch die Allmacht gehöret) zusammen und sage: Gott ist, oder es ist ein Gott, so setze ich kein neues Prädikat zum Begriffe von Gott, sondern nur das Subjekt an sich selbst mit allen seinen Prädikaten, und zwar den Gegenstand in Beziehung auf seinen Begriff .
                            Einfach ausgedrückt:

                            Wir urteilen indem wir einem Subjekt ein Prädikat hinzufügen oder absprechen. Zum Beispiel X ist B oder X ist nicht B. Die Kopula "ist" bzw. "ist nicht" fügt dem Subjekt also ein Prädikat zu, dass dann an das Subjekt gebunden ist.

                            ----

                            Jedes Prädikat, dass einem Subjekt beigelegt werden kann, ist durch Erfahrung an unsere Sinne gekoppelt. Jedes Prädikat gehört entweder in den Bereich des Riechens, Schmeckens, Hörens, Fühlens, Sehens oder des Denkens.
                            Dieser Sinnesbereich - und damit alle Prädikate und die Kopula des "Sein" - ist aber mit dem Subjekt "Gott" nicht zu vereinbaren, da Gott sich per Definition diesem Bereich entzieht, da er mit keinem Sinn erfasst werden kann.

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                              jawohl!
                              damit können wir per se nicht bestimmen ob Gott existiert oder nicht. ;)

                              Kommentar


                                IloveUuuw postete
                                pandaxr postete
                                "Sein ist offenbar kein reales Prädikat, das ist ein Begriff von irgend etwas, was zu dem Begriffe eines Dinges hinzu kommen könnte. Es ist bloß die Position eines Dinges oder gewisser Bestimmungen an sich selbst. Im logischen Gebrauch ist es lediglich die kopula eines Urteils. Der Satz "Gott ist allmächtig" enthält zwei Begriffe, die ihre Objekte haben: Gott und Allmacht; das Wörtchen: ist, ist nicht noch ein Prädikat, sondern nur das, was das Prädikat beziehungsweise auf das Subjekt setzt. Nehme ich nun das Subjekt (Gott) mit all seinen Prädikaten (worunter auch die Allmacht gehöret) zusammen und sage: Gott ist, oder es ist ein Gott, so setze ich kein neues Prädikat zum Begriffe von Gott, sondern nur das Subjekt an sich selbst mit allen seinen Prädikaten, und zwar den Gegenstand in Beziehung auf seinen Begriff .
                                Einfach ausgedrückt:

                                Wir urteilen indem wir einem Subjekt ein Prädikat hinzufügen oder absprechen. Zum Beispiel X ist B oder X ist nicht B. Die Kopula "ist" bzw. "ist nicht" fügt dem Subjekt also ein Prädikat zu, dass dann an das Subjekt gebunden ist.

                                ----

                                Jedes Prädikat, dass einem Subjekt beigelegt werden kann, ist durch Erfahrung an unsere Sinne gekoppelt. Jedes Prädikat gehört entweder in den Bereich des Riechens, Schmeckens, Hörens, Fühlens, Sehens oder des Denkens.
                                Dieser Sinnesbereich - und damit alle Prädikate und die Kopula des "Sein" - ist aber mit dem Subjekt "Gott" nicht zu vereinbaren, da Gott sich per Definition diesem Bereich entzieht, da er mit keinem Sinn erfasst werden kann.
                                die untere erklärung hat aber nichts mit der kant-stelle zu tun.
                                desweiteren stimmt diene aussage nicht. natürlich ist nicht jedes prädikat durch erfahrung an unsere sinne gekoppelt.
                                wir haben die möglichkeit zwischen:

                                analytischen urteilen a priori
                                synthetischen urteilen a priori
                                synthetischen urteilen a posteriori

                                d.h. nur letztere gründen sich auf die erfahrung.

                                Kommentar

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