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    Natascha McElhone so ca. :(

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      hab mir das hier nicht durchgelesen..

      Wenn Gott allmächtig ist, kann er einen Stein schaffen, der zu schwer für ihn ist? :X

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        möchte noch hinzufügen, dass das stein-beispiel auch schon ausgelutscht ist ffs :P

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          NoMercyPercy postete
          KeyC postete
          Dann gäbs da noch ein kleines problem, den im Budismus wie du sagtest gibt es keine gebote verbote ect, und das gut und böse durch ansichten der Menschen erst existent sind. Du nimmt also diese satz, und machst daraus auch eine eigene ansicht....

          Ich gebs zu ich blick da bald selber nicht mehr durch, aber um so ansichten zu haben muss man sich eigentlich die eigene Menschlichkeit abstreifen, und jenseits dieser welt denken existieren ect. Ich lasse mir da vielleicht auch zu wenig Interpretations spielraum.
          wo ist den da das problem ? er nimmt den satz doch nicht und macht ne eigene ansicht daraus sondern interpretiert ihn nur so, wie er denkt das er gemeint war.

          und um was für ansichten zu habn muss man die menschlichkeit ablegen? das man nicht alles glauben sollte ? O_o
          Haste wohl nicht verstanden er sagte im Buddhismus gibts kein gut oder böse, weil sie eben glauben das es allein die ansicht ist die der mensch daraus macht... da er aber den satzt nimmt und seine eigene ansicht hinein iterpretiert tut er doch etwas, was im buddhismus eigentlich nichts zu suchen hat, nämlich eine ansicht....

          man müsste seine menschlichkeit abstreifen um ein buddhist zu werden

          hEci postete
          religion ist erfunden und meiner meinung nach kann jeder an das glauben worauf er lust hat. solange er mich nicht damit volllabert.

          es gibt keinen gott der über jeden bescheid weiss und iwelche einsätze für uns schiebt. schon rein logisch betrachtet kann es gar keinen gott geben. alleine die "entstehungsgeschichte" der erde und der menschen ist die reinste comedy (meine meinung, wenn aber jemand daran glaubt, darf er es gerne machen)
          Dann versuch mal den "zufall" zu erklären neben der Zeit ist es das was unser ganzes universum am meisten beeinflusst....
          zeit hat der mensch berechnbar gemacht gezähmt hat er sie aber nicht
          der zufall ist nichtmal berechnbar,,, sonst wäre er kein zufall....

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            So einen quatsch habe ich ja noch nie gehört. Ich habe ca 12-15 buddhistische Bücher gelesen, darunter 3 des Dalai Lama und in keinem wird gesagt, dass man seine Menschlichkeit abstreifen muss um ein wirklicher Buddhist zu sein. Buddhismus praktizieren und Buddhist sein sind zwei verschiedene paar Schuhe. Was du wahrscheinlich meinst, ist das erreichen des "Buddha-Status".

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              gott kann mal seine mutter nehmen aber nicht mich der wixxer

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                rolloff postete
                in dem punkt bin ich mir nicht so sicher. ich glaube eher das deine aussage eine theorie von kA wem ist und nicht deine pers. meinung die du durch erfahrungen im leben angenommen hast. demnach wäre irrationales handeln trotz anderer gemachten erfahrungen(ja das gibt es sehr wohl) ausgeschlossen und man würde immer nach einem festen schema handeln. ein guter stichpunkt wäre hier die kreativität des menschen die damit im zusammenhang steht, welche laut dieser theorie unmöglich wäre.
                Angefangen hat alles in der 9. oder 10. Klasse im Philosophieunterricht wo ich mich mit dem Schulleiter gestritten habe, wie Albert Einsteins Zitat 'Gott würfelt nicht' zu verstehen ist (ich hatte noch keine Ahnung, dass es den Determinismus bereits gibt). Ich war halt der Meinung, dass damit die Verneinung eines "echten Zufalls" gemeint ist.
                Denn egal was passiert, alles ist die Folge einer langen Kausalkette. Zustand A führt zu B. Ohne A also auch kein B.
                Die Alternative wäre schließlich, dass B einfach so von Geisterhand erschaffen wird.

                Das Problem ist, dass nach christlichem Verständnis ein Gott ohne den freien Willen des Menschen sinnlos wäre. Wenn der Mensch seinem Wesen nach unfrei ist kann Gott auch positive Handlungen nicht belohnen oder negative Bestrafen, da der Mensch keinen Einfluss darauf ausüben kann - ein Gottesbild wäre also vollkommen überflüssig.

                Der Determinismus ist bis jetzt weder physikalisch beweisbar noch unbeweisbar, fest steht jedoch, dass im Verlauf der Geschichte - wenn auch nicht in jüngster Zeit - immer wieder Bastionen der indeterministischen Weltauffassung gefallen sind. Auf Ebene der Quantenphysik rechnet man heute mit einem "echten Zufall", was aber nicht heißt, dass es keine funktionierende Methode gäbe ohne diesen zu rechnen, das Problem der Unvorhersehbarkeit tritt dann nur an anderer Stelle auf.

                Das die Welt deterministisch aufgebaut ist, stand für mich aber irgendwie schon immer fest. Die Lehre des Buddha, obwohl vor etwa 2500 Jahren entstanden, also über 2000 Jahre vor der Geburt der modernen Naturwissenschaften, stimmt bis auf zwei Punkte vollkommen mit wissenschaftlichen Erkenntnissen der heutigen Zeit überein.
                1. Buddha geht auch von einer bedingten Welt aus, ich "glaube" also an den Determinismus, bis ich durch rationales Nachdenken auf einen anderen Schluss komme - oder die Wissenschaft mir das Gegenteil beweisen kann.

                2. Ebenso glaube ich, dass es vor dem Urknall bereits etwas gab und das auch diese Welt irgendwann vergehen und wieder neu entstehen wird.

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                  Digitalmobs postete
                  So einen quatsch habe ich ja noch nie gehört. Ich habe ca 12-15 buddhistische Bücher gelesen, darunter 3 des Dalai Lama und in keinem wird gesagt, dass man seine Menschlichkeit abstreifen muss um ein wirklicher Buddhist zu sein. Buddhismus praktizieren und Buddhist sein sind zwei verschiedene paar Schuhe. Was du wahrscheinlich meinst, ist das erreichen des "Buddha-Status".
                  Definitionssache. Wenn mit Menschlichkeit die Persönlichkeit gemeint ist, und die meisten Menschen definieren sich selbst über ihre Persönlichkeit, dann muss man sehr wohl über diese hinausgehen. Wenn du so viel über den Buddhismus gelesen hast, dürfte dir der Begriff anatta geläufig sein. Und dieser Begriff bedeutet vor allem, dass das wahre selbst des Menschen eben nicht an der Persönlichkeit haftet, was eine der zentralsten Aussagen des Buddhismus überhaupt ist.

                  Wer den Buddhismus kennt - und verstanden hat - aber nicht danach handelt ist kein Buddhist, denn eben das macht einen Buddhisten zu einem Buddhist. Es gibt kein Papier oder ein Initiationsritual, dass dich zum Buddhisten macht - ausser den buddhistischen Handlungen. Das bedeutet natürlicht nicht, dass man zwangsläufig ein buddhistischer Mönch werden muss.

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                    weisst du, im endeffekt sehe ich das genauso, wie du, iloveuuuw.

                    mein problem mit dem determinismus ist, dass ich mir somit den sinn meines lebens nehme. wenn ich an den determinsmus glaube, dann kann ich mich auch umbringen! welchen sinn hat es fuer den menschen daran zu glauben, wenn er sich letztlich seine muendigkeit nimmt.

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                      niss9r postete
                      weisst du, im endeffekt sehe ich das genauso, wie du, iloveuuuw.

                      mein problem mit dem determinismus ist, dass ich mir somit den sinn meines lebens nehme. wenn ich an den determinsmus glaube, dann kann ich mich auch umbringen! welchen sinn hat es fuer den menschen daran zu glauben, wenn er sich letztlich seine muendigkeit nimmt.
                      Zwei Dinge: Zum einen bleibt die Illusion eines freien Willens ja immer erhalten. Zugegebenermassen nicht besonders beruhigend.
                      Aber zusätzlich ist es auch unmöglich die Zukunft vorherzusagen, was kommt bleibt immer ungewiss. Um die Zukunft vorherzusagen müsste man den Zustand des gesamten Universums zu einem beliebigen Zeitpunkt kennen, das Anerkennen des Determinismus als Tatsache führt also weder zu Lethargie noch zu Erkenntnisgewinn. Letztlich ist es egal ob man an den Determinismus glaubt oder nicht.

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                        fuer mich waere es nicht egal, aber es ist gut, wenn dich das nciht so sehr beeinflusst.

                        angenommen man kennt das komplette universum: wie soll bei den jetzt schon bekannten ergebnissen (quantenmechanik->zufall) eine eindeutige vorhersage zu treffen sein. man koennte doch nur eine wahrscheinlichkeit fuer die entwicklung des universums aufstellen?

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                          wer mal wissen will wie die indianer sowas wie religion praktizieren kann ich die bücher von Carlos Castaneda empfehlen.........

                          der zufall der unsere welt beeinflust, gehört zu den dingen, die wir wissenschaftlich gesehn wenn überhaupt vielleicht am ende unseres lebens... oder am ender der gesamten menschheit begreifen und vielleicht berechnen können... man soll nichts für unmöglichhalten. aber der zufall ist etwas was uns näher ist als alles andere und trozdem eine unbekannte macht, so möchte ich es mal nennen.
                          Wenn man daran scheitert, könnte man vielleicht sogar sagen ob es einen gott gibt oder nicht.....so seh ich das zumindest.

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                            C.C. ist leider(!) nach meinung vieler fachleute fiktiv. geht auch mehr in richtung esoterik, nachdem in den ersten buechern mehr der drogenkonsum im vordergrund steht.
                            ein buch der hippiebewegung halt! aber gut sind die allemal

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                              niss9r postete
                              fuer mich waere es nicht egal, aber es ist gut, wenn dich das nciht so sehr beeinflusst.

                              angenommen man kennt das komplette universum: wie soll bei den jetzt schon bekannten ergebnissen (quantenmechanik->zufall) eine eindeutige vorhersage zu treffen sein. man koennte doch nur eine wahrscheinlichkeit fuer die entwicklung des universums aufstellen?
                              Wieso sollte die Quantenmechanik das einzige in der Natur sein, dass nicht vom Ursache->Wirkung Prinzip abhängig ist? Es gibt eine deterministische Theorie die Quantenphänomene zu berechnen, die zu exakt den gleichen Vorhersagen wie die der komplementären Theorie führt - der uns (noch) unbekannte Faktor wird nur an einer anderen Stelle angesetzt. Wie genau das funktioniert kann ich dir leider nicht erklären, da ich es einfach nicht weiß.

                              George Box sagt dazu: All models are wrong, some are useful.

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                                niss9r postete
                                C.C. ist leider(!) nach meinung vieler fachleute fiktiv. geht auch mehr in richtung esoterik, nachdem in den ersten buechern mehr der drogenkonsum im vordergrund steht.
                                ein buch der hippiebewegung halt! aber gut sind die allemal

                                Das wird aber zu wissenschaftlichen zwecke verwendet, den auch in diesem bereich wird geforscht....
                                Leider kann man natürlich nicht sagen ob es fiktiv ist oder nicht, weil niemand weis was C.C so gemacht hat in der zeit...
                                Ich persönlich finde es aber viel zu komplex um sich das alles auszudenken als leser kommt man oft garnicht selber mit und muss dinge 10 mal lesen bis mans ansatzweise gecheckt hat.
                                Die Drogen sind ja auch ein teil der kultur zur jeder weltanschaung gehört auch die eigene kultur...

                                aber einige dinge darin funktionieren tatsächlich z.b das erinnern von träumen teilweise sogar die macht über sie zu bekommen... interessant finde ich den teil wo erklärt wird wie man wahre macht erlangt.....ähnliche dinge findet man auch in nicht indianischen religionen oder weisheiten..

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