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    niss9r postete
    IloveUuuw postete
    Si tacuisses, philosophus mansisses.

    Wollen wir uns jetzt Zitate um die Ohren hauen (nein) oder eine Diskussion führen? (ja bitte)
    nicht verstanden O.o
    das war keine hohle phrase, die ich dir da hingestellt hab.
    "wer weiß, spricht nicht, wer spricht, weiß nicht" bedeutet, dass die welt wie sie ist nicht zu erklaeren ist und das jemand der es versucht und gerade mit worten wie "wissen" und "wahrheit" um sich wirft, eben in dieser handlung seine unwissenheit bekundet.
    du als buddhist (auch wenn es ein taoistisches zitat ist) solltest doch solche maxime nicht nur predigen, sondern leben? streit um worte bringen dir was, ausser kurzzeitige befriedigung? ausser natuerlich du weisst, das es sich nur um streitigkeiten handelt, dann verstehe ich nur nicht, warum du es tust.
    Können wir die nihilistischen Argumente wieder im Schrank verstauen? Die sind mir irgendwie zu primitiv.

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      is kein nihilismus

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        Project Warcraft | Quikeet postete
        Jürgen postete
        NT postete
        Jürgen postete
        es gibt keinen gott, es gibt keine außerirdischen.

        der mensch ist das mächtigste wesen überhaupt.

        wenn jemand meint, dass das schwachsinn ist bitte.

        beweis mir, dass es schwachsinn ist.

        dann stimmst du mich vielleicht um!
        das ist ja mal gröster schwachsinn und hat nichts mit dem thema zu tun
        es ist sogar recht wahrscheinlich dass es irgendwo außerhalb unserer erde andere lebensformen gibt
        jaja, wahrscheinlich...

        wahrscheinlich ist 88

        88 steht für HH steht für Heil Hitler ..
        du sagtest also eben ..

        wahrscheinlich ist Heil Hitler


        ^^
        das ist nicht dein ernst oder? Oo

        Kommentar


          Gott ist das Produkt der menschlichen Phantasie. Er taucht meistens dort auf, wo die Menschen keinen Ausweg mehr finden. Dieses Wissen haben Menschen in der Vergangenheit zu ihrem gunsten benutzt. So entstanden die Schriften , die Kirche u. eine darauf abgestimmte Geschichte, welche Mythen u. Sagen in der Bibel/Koran/Tora beeinhalten.
          Trotzdem kann man nicht sagen, dass Gott nicht existieren würde. Er existiert in den Köpfen vieler Menschen, und diese Menschen als "dumm" darzustellen ist falsch, wenn man an die Geschichte u. Vergangenheit denkt. Außerdem will ich hier die Religionen kritisieren, welche eine Taufe bzw. Beschneidung etc. vorgeben. Dies prägt das Kind u. wenn die Eltern gläubig sind, so nimmt es automatisch die Atmosphere auf, welche um ihm herum herrscht. Die Widersprüche , welche sich in vielen Suren / Versen der Bücher present machen, will ich gar nicht erst erwähnen.

          Für mich ist es klar. Hölle u. HImmel sind viel näher beinander. Das schöne daran ist, beides ist auf Erden wieder zu finden. Es kommt nur darauf an , was ihr daraus macht!

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            niss9r postete
            IloveUuuw postete
            Si tacuisses, philosophus mansisses.

            Wollen wir uns jetzt Zitate um die Ohren hauen (nein) oder eine Diskussion führen? (ja bitte)
            nicht verstanden O.o
            das war keine hohle phrase, die ich dir da hingestellt hab.
            "wer weiß, spricht nicht, wer spricht, weiß nicht" bedeutet, dass die welt wie sie ist nicht zu erklaeren ist und das jemand der es versucht und gerade mit worten wie "wissen" und "wahrheit" um sich wirft, eben in dieser handlung seine unwissenheit bekundet.
            du als buddhist (auch wenn es ein taoistisches zitat ist) solltest doch solche maxime nicht nur predigen, sondern leben? streit um worte bringen dir was, ausser kurzzeitige befriedigung? ausser natuerlich du weisst, das es sich nur um streitigkeiten handelt, dann verstehe ich nur nicht, warum du es tust.
            Grundsätzlich versuche ich Streit zu vermeiden und so sachlich wie möglich zu bleiben, auch wenn ich manchmal das Gefühl habe, als Einziger zu argumentieren. Was habe ich davon? Ersteinmal will ich klarstellen, dass ich niemanden zu irgendetwas bekehren will und auch nicht die alleinige Wahrheit für mich beanspruche, denn dann müsste ich mich wirklich nicht mit Anderen abgeben. Ich stelle meine Ansichten dar, vergleiche diese mit Ansichten anderer und wo ich es für richtig halte modifiziere ich meine eigenen Ansichten dementsprechend. Daraufhin geht es wieder von vorne los. Meine Motivation könnte man also mit Wissensgewinn beschreiben. Diese Idee des Gebens und Nehmens passt übrigens ganz gut zu Foren.

            "dass die welt wie sie ist nicht zu erklaeren ist und das jemand der es versucht und gerade mit worten wie "wissen" und "wahrheit" um sich wirft, eben in dieser handlung seine unwissenheit bekundet."

            Das ist eine Aussage mit der ich nicht übereinstimme. Allein ohne die Begriffe Wissen und Wahrheit wären weder technischer noch philosophischer Fortschritt möglich. Was kluge Sprüche angeht halte ich mich vor allem an einen.

            "Glaube nichts, was du nicht selbst geprüft hast, auch wenn ich (Buddha) es dir sage."

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              Was mich an der ganzen diskussion stört , dass man als atheist immer versucht , die Nichtexistenz Gottes zu beweisen.

              Die Gläubigen kommen dann immer mit ihren klugen Bibelsprüchen und die Atheisten versuchen das ganze immer rational zu betrachten.

              Ich als Atheist bin der Meinung das es keinen Sinn hat , den Gläubigen davon zu überzeugen dass es keinen Gott gibt , so Leid es mir auch tut.Warum sollte ich mir Mühe machen einen Gläubigen von der Nichtexistens Gottes zu überzeugen.Diesen Schwachsinn hat er jahrelang von seinen Verwandten und dem sozialen Umfeld in seine naive Birne gehämmert bekommen. Es wäre reine Zeitverschwendung.


              PS : Bibelsprüche nerven, denn sie beweisen rein gar nichts.


              Wenn ich sowas lese :

              1. Gott besitzt notwendigerweise alle Vollkommenheiten
              2. Zu existieren gehört zur Vollkomenheit
              3. Gott existiert.

              .....hirnrissig.

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                NoMercyPercy postete
                Project Warcraft | Quikeet postete
                Jürgen postete
                jaja, wahrscheinlich...
                wahrscheinlich ist 88
                88 steht für HH steht für Heil Hitler ..
                du sagtest also eben ..
                wahrscheinlich ist Heil Hitler
                ^^
                das ist nicht dein ernst oder? Oo
                selbiges hab ich auch gedacht -.-

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                  da1 postete
                  Was mich an der ganzen diskussion stört , dass man als atheist immer versucht , die Nichtexistenz Gottes zu beweisen.

                  Die Gläubigen kommen dann immer mit ihren klugen Bibelsprüchen und die Atheisten versuchen das ganze immer rational zu betrachten.

                  Ich als Atheist bin der Meinung das es keinen Sinn hat , den Gläubigen davon zu überzeugen dass es keinen Gott gibt , so Leid es mir auch tut.Warum sollte ich mir Mühe machen einen Gläubigen von der Nichtexistens Gottes zu überzeugen.Diesen Schwachsinn hat er jahrelang von seinen Verwandten und dem sozialen Umfeld in seine naive Birne gehämmert bekommen. Es wäre reine Zeitverschwendung.


                  PS : Bibelsprüche nerven, denn sie beweisen rein gar nichts.


                  Wenn ich sowas lese :

                  1. Gott besitzt notwendigerweise alle Vollkommenheiten
                  2. Zu existieren gehört zur Vollkomenheit
                  3. Gott existiert.

                  .....hirnrissig.


                  insg. schwachsinn...

                  jeder gläubige der versucht einen atheisten zu überzeugen kann keine argumente anbringen, genauso wenig kann der atheist argumente gegen gott anbringen...

                  MAN KANN WEDER DIE EXISTENZ NOCH DIE NICHTEXISTENZ GOTTES NACHWEIßEN

                  jeder der denkt er kann eins tun hat einfach keine ahnung und kann durch einfache argumentation neutralisiert werden...hab jetzt keine lust mir den thread durchzulesen...aber ihr könnt ja mal ein paar argumente gegen gott posten und ich kann die euch einfach wiederlegen ( glaube selber nicht an den christlichen gott/kirche)

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                    es gibt violette pferde

                    /discuss

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                      IloveUuuw postete
                      KeyC postete
                      Wissen vor Glauben ist bei Satanismus also groß geschrieben? jeder Mensch glaubt an irgendwas... wer das nicht tut der lebt nicht mehr... wenn man alles mit wissen erklären will, dann wissen wir menschen echt noch reingarnicht sind dümmer als ne erbse.. deswegen bringen es die meisten Satanisten es nur bis zu Putze aufm klo...
                      "Wissen vor Glaube" ist eine Aussage der Präferenz, nicht des Absoluten. Lass es mich an einem relativ aktuellem Beispiel erklären: Es gibt zwei konkurrierende Modelle zur Erklärung der Weltentstehung. Einmal Darwins Evolutionstheorie und dann noch das kreationistische Intelligent Design. Du wirst Christen finden, die an den Kreationismus glauben, aber keinen Satanisten. Die Evolutionstheorie berücksichtigt die Falsifizierbarkeit, passt zu unseren bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnissen und hilft uns die Welt besser zu verstehen. Und darauf bezieht sich "Wissen vor Glaube".

                      Dann zu deinem polemischen Ansatz mit der Putze:
                      Im Gegensatz zu dir kenne ich Satanisten und kann mir deshalb auch ein Urteil erlauben. Über familiäre Kontakte zur Triple Nine Society habe ich, bevor ich den Theravada Buddhismus für mich entdeckt habe, mit vielen Setianern diskutiert. Und ich kann dir versichern, dass ausschließlich höchst gebildete Akademiker, die ihren weltlichen Erfolg bereits unter Beweis gestellt haben, darunter waren. In der satanischen/setianischen Philosophie ist das Prinzip des geistigen und materiellen "Werdens" (Stichwort Xeper) nämlich fest verankert.
                      Eine so extrem individuelle Lebenseinstellung resultiert aber, nach meinen persönlichen Erfahrungen und Erkenntnissen, zu (vielleicht verständlichem) elitären Gehabe, Selbstzentriertheit und Arroganz, die meiner Meinung nach zu Stagnation führen und ihrem Wesen nach leidvoll sind.
                      Im Grunde will ich dir hiermit nur eins verraten, nur eines ist schlimmer als Unwissen, und das ist die Überzeugung von der Unwahrheit.

                      Ich mag Buddisten, ich bin auch ein tolleranter Mensch, und viele Buddisten zumindest Europäische waren früher Akademiker.
                      Ich bin aber keiner der sich irgend einer relgion anschliest, jeder soll sich sein eigenes Bild machen, was bei religionen nnunmal sehr schwer ist, weil man gewisse dinge vorgelebt und gesagt bekommt, und dann verschwimmen eigen vorstellung mit die der relgion und im schlimmstenfall kommt da sowas wie Osama Binladen und seine anhäger raus.
                      Überschneidet sich meine Vorstellung wenn ich glaube das Gott beides ist gut und böse? nurmal simpel dargstellt, überschnedet sich so eine vorstellung mit die der satanisten?

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                        Zum Glück gilt diese dämliche religiöse Argumentationsweise "Beweis dass es Gott nicht gibt." nirgends anders. Um etwas als wahr bezeichnen zu können muss es beweisbar sein. Da man Gott eben nicht beweisen kann, ist es überheblich von der Existenz auszugehen.

                        Es ist sehr einfach gedankliche Konstrukte zu erstellen wenn man Annahmen vorraussetzt welche eben nicht widerlegbar sind.

                        Gegen die Annahmen "Gott existiert, Gott ist Allmächtig, Gott liegt außerhalb unserer Vorstellungskraft" kann man nicht argumentieren.
                        Man kann aber diese Annahmen in Frage stellen und andersrum einen Beweis für diese Annahmen fordern. Genau hier kommt jeder religiöse Verfechter in Erklärungsnot und beruft sich auf den Glauben.

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                          KeyC postete
                          Überschneidet sich meine Vorstellung wenn ich glaube das Gott beides ist gut und böse? nurmal simpel dargstellt, überschnedet sich so eine vorstellung mit die der satanisten?
                          Die Auftrennung der Welt in Gut und Böse ist eigentlich ein Phänomen der (mono)theistischen Religionen.
                          Weder Satanisten noch Buddhisten denken in diesem dualistischen Muster. Gut und Böse sind eigentlich nur abstrakte Begriffe, die nicht von einer göttlichen Instanz bestimmt werden, sondern resultieren aus persönlicher Weltanschauung. Deshalb gibt es auch weder im Buddhismus noch im Satanismus Gebote oder Verbote. Grundsätze wie "niemals töten" sollten selbstimmanent sein und die Richtigkeit dieser Aussage aus tiefstem inneren Verständnis und nicht aus Gehorsam entstehen.

                          ------

                          Ob jemand nicht tötet weil es ihm vorgeschrieben wird oder nicht tötet weil er es mit seiner Überzeugung nicht vereinbaren kann endet in dem gleichen (lobenswerten) Resultat. Es gibt zwei Pfade dorthin, den Individuellen und den für die Massen.

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                            ""Glaube nichts, was du nicht selbst geprüft hast, auch wenn ich (Buddha) es dir sage." "

                            Da gibt es aber ein problem, dann kann man nämlich garnicht glauben, wenn man alles überprüfen muss, das würde auch bedeuten das jegliche religion in sich zusammenfällt. Und Buddismuss ist doch eine religion nicht nur eine lebensweise oder?

                            #221 da sowas wie Gott auf Glauben beruht, haben logische argumente eh garkeinen sinn, daher sind eure argumente gegen gott eben keine argumente, genauso wenig für gott... deshalb kann man sich die ganze diskussion auch sparen, gott beruht in erster linie auf glauben, egal welche art form, aussehn, energie, garnicht existen im unsern universum... wie man sich sowas auch vorstellen mag es ist der glauben, der im kern liegt.

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                              der mensch ist einfach nicht in der lage die "existens" zu erkären und daran wird sich auch so schnell nichts ändern. daher kann man auch niemanden für seinen glauben kritisieren der sagt, gott existiert oder gott existiert nicht. fakt ist aber, dass es so wie in der bibel geschrieben ist, garantiert nicht ist, und manches höchstens bildlich übertragbar ist.
                              ich persönlich glaube nicht an ein "vollkommenes wesen" sondern eher an eine kraft oder energie woraus u.a. alles was existiert besteht. einfach unerklärlich für den primitiven menschlichen verstand so etwas rational zu erklären.

                              das beispiel mit den wissenschaftlern, diese seien atheisten, stimmt aber absolut garnicht. viele wissenschaftler die ihr gesamtes leben lang und ihre energie in die wissenschaft selbst gesteckt haben glauben nicht nur an das rational wissenschaftlich erklärbare. wie gesagt, jeder soll glauben was er will, einen dafür kritisieren ist einfach nur erbärmlich und zeugt selbst von einem schwachen geist.
                              fanatistische islamisten, das hat allerdings nicht mehr was mit glauben zu tun.

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                                KeyC postete
                                ""Glaube nichts, was du nicht selbst geprüft hast, auch wenn ich (Buddha) es dir sage." "

                                Da gibt es aber ein problem, dann kann man nämlich garnicht glauben, wenn man alles überprüfen muss, das würde auch bedeuten das jegliche religion in sich zusammenfällt. Und Buddismuss ist doch eine religion nicht nur eine lebensweise oder?
                                Ich stimme dir zu, wenn du meinst, dass viele Religionen einer logischen Überprüfung nicht standhalten können. Mit dem Zitat ist aber sicher nicht gemeint, dass man anfangen soll alles und jeden zu überprüfen und grundsätzlich nichts mehr zu glauben. Es heißt für mich einfach nur: Glaube nichts, wenn es keinen Grund gibt daran zu glauben.

                                Buddhismus ist sowohl Religion als auch Philosophie, der tibetische Buddhismus zum Beispiel ist mehr Religion, während ich die Lehre Buddhas als frei von transzendenten Elementen auffasse.

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