c4m4ris postete
ich denke in der hinsicht ist es nicht so einfach zu sagen, wer recht hat.
es ist zwar ein kreisschluss, ABER unter der bedingung das man gott in dieses logische konstrukt mit einbezieht ergibt sich eine ausnahme, die nicht widerlegbar bzw beweisbar ist:
gott als ursprung von allem bzw ueberhaupt der gedanke an einen ursprung aus dem alles resultiert ist gleichzeitig der anfang und damit das ende der kausalitaet, somit kann man gott nicht ueber diesen logischen gedanken widerlegen - da er nicht existiert, falls es ein "etwas (gott)" gibt, das existiert. die existenz von gott zerstoert allein durch ihre bloßes dasein die kausalitaet in ihrer endgueltigen form, sie ist sogesehen allmaechtig (zu was ist gott selbst in der lage, wenn schon seine existenz naturgesetze aufhebt?).
das problem mit der kausalitaet ist, das falls sie der "ultimative" beweis waere, nichts aus sich selbst heraus existieren wuerde. das wuerde bedeuten, dass nichts wirklich(!) existiert.
das wuerde auch bedeuten, dass unendlichkeit existiert und zwar in einer der folgenden beiden formen oder vielleicht als beide kombiniert:
ein kreis oder eine gerade oder kombiniert eine spirale (hallo buddhismus) - falls das jm nicht versteht, erklaere ich es gern (falls es den jm liest :D)
sacht was junx!
scRp postete
Hab ich doch schonmal. Du kannst sagen: Wenn Gott existiert, dann... ist er allmächtig, etc.
Was du durch einen Kreisschluss versuchst ist im Grunde nur "Gott existiert, weil Gott existiert".
Hab ich doch schonmal. Du kannst sagen: Wenn Gott existiert, dann... ist er allmächtig, etc.
Was du durch einen Kreisschluss versuchst ist im Grunde nur "Gott existiert, weil Gott existiert".
es ist zwar ein kreisschluss, ABER unter der bedingung das man gott in dieses logische konstrukt mit einbezieht ergibt sich eine ausnahme, die nicht widerlegbar bzw beweisbar ist:
gott als ursprung von allem bzw ueberhaupt der gedanke an einen ursprung aus dem alles resultiert ist gleichzeitig der anfang und damit das ende der kausalitaet, somit kann man gott nicht ueber diesen logischen gedanken widerlegen - da er nicht existiert, falls es ein "etwas (gott)" gibt, das existiert. die existenz von gott zerstoert allein durch ihre bloßes dasein die kausalitaet in ihrer endgueltigen form, sie ist sogesehen allmaechtig (zu was ist gott selbst in der lage, wenn schon seine existenz naturgesetze aufhebt?).
das problem mit der kausalitaet ist, das falls sie der "ultimative" beweis waere, nichts aus sich selbst heraus existieren wuerde. das wuerde bedeuten, dass nichts wirklich(!) existiert.
das wuerde auch bedeuten, dass unendlichkeit existiert und zwar in einer der folgenden beiden formen oder vielleicht als beide kombiniert:
ein kreis oder eine gerade oder kombiniert eine spirale (hallo buddhismus) - falls das jm nicht versteht, erklaere ich es gern (falls es den jm liest :D)
sacht was junx!
find ich logisch durchaus schluessig und ueberzeugend, aber das ding mit der unendlichkeit tut sich bei mit schwer.
ich verstehe was du meinst, aber es ist schwer das in seinen kopf zu bekommen.
wie sagte irgendso nen philosoph oder physiker sinngemaeß: sich die unendlichkeit vorzustellen ist schwer, besonders zum ende hin.
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