werden SIE uns finden? ja
Ankündigung
Einklappen
Keine Ankündigung bisher.
Gibt es Ausserirdische?
Einklappen
X
-
Jeder der anmaßt zu sagen es gibt Aliens, oder wie auch immer man sie nennen will, der macht da einen ganz großen fehler - ... auch mit Zeitprognosen und Zukunftspalaber...
Erst wenn es offiziell anerkannt ist, ... von dem Großteil der Wissenschaftler - dann kann man das OK dazu geben!
Peacemaker - Bist gut Gott? Wow !
Kommentar
-
Thorsten1
impi postete
hab mir die videos zwar nicht angeguckt, aber da sich das universum schneller als in lichtgeschwindigkeit ausbreitet ist es doch eigentlich unendlich? oder bin ich falsch informiert/denke ich falsch?
hm, wieso ist es deswegen unendlich?
Kommentar
-
weil es unmöglich ist das "ende" zu erreichen und es ja wegen der ständigen bewegung kein "ende" gibtJohi postete
impi postete
hab mir die videos zwar nicht angeguckt, aber da sich das universum schneller als in lichtgeschwindigkeit ausbreitet ist es doch eigentlich unendlich? oder bin ich falsch informiert/denke ich falsch?
hm, wieso ist es deswegen unendlich?
Kommentar
-
http://www.google.de/#hl=de&q=Ist+das+Universum+unendlich%3F&btnG=Googl e-Suche&meta=&aq=f&fp=eb7d8eb6a2f89501impi postete
weil es unmöglich ist das "ende" zu erreichen und es ja wegen der ständigen bewegung kein "ende" gibtJohi postete
impi postete
hab mir die videos zwar nicht angeguckt, aber da sich das universum schneller als in lichtgeschwindigkeit ausbreitet ist es doch eigentlich unendlich? oder bin ich falsch informiert/denke ich falsch?
hm, wieso ist es deswegen unendlich?
Kommentar
-
das ist sehr naiv.NORDKOREA postete
Jeder der anmaßt zu sagen es gibt Aliens, oder wie auch immer man sie nennen will, der macht da einen ganz großen fehler - ... auch mit Zeitprognosen und Zukunftspalaber...
Erst wenn es offiziell anerkannt ist, ... von dem Großteil der Wissenschaftler - dann kann man das OK dazu geben!
Peacemaker - Bist gut Gott? Wow !
Kommentar
-
hab nun die ersten 6 links gut durchgelesen und dort gibt es auch nur diskussionen, keine definitionen.MjK postete
http://www.google.de/#hl=de&q=Ist+das+Universum+unendlich%3F&btnG=Googl e-Suche&meta=&aq=f&fp=eb7d8eb6a2f89501impi postete
weil es unmöglich ist das "ende" zu erreichen und es ja wegen der ständigen bewegung kein "ende" gibtJohi postete
impi postete
hab mir die videos zwar nicht angeguckt, aber da sich das universum schneller als in lichtgeschwindigkeit ausbreitet ist es doch eigentlich unendlich? oder bin ich falsch informiert/denke ich falsch?
hm, wieso ist es deswegen unendlich?
dort stand nur, dass es in einem unendlichen universum unendlich viele sterne geben würde und unsere nacht daher taghell wäre.
allerdings scheint licht doch nicht unendlich weit.
wenn man von 10cm in eine taschenlampe guckt so ist man geblendet. wenn man nun noch 10km weggeht und immernoch gerade in die taschenlampe guckt, so sieht man nichts mehr.
Kommentar
-
Ja es gibt sie, bei der Anzahl von Sonnen ist das fast unmöglich das es keine gibt.
Warum waren sie noch nicht auf der Erde?
1. Wenn sie den Weltraum durchqueren können, brauchen sie unsere Technologie nicht.
2. Wenn sie einen Planete besiedeln wollen, gibt es 1000 die änlich der Erde sind.
3. Sie können uns auch Beobachten ohne das wir es merken.
4. Sie haben uns nicht gefunden, oder sind auf einem änlichen Technologie stand wir wir.
Kommentar
-
das Licht scheint unendlich weit, und zwar mit Lichtgeschwindigkeit. Klar ne Taschenlampe siehst du auf 100 m nicht mehr, aber stell dir mal 1.000.000 Taschenlampen in einer Entfernung von 100 - 1000 m vor. Und genau so wäre es auch mit den Sternen.impi postete
hab nun die ersten 6 links gut durchgelesen und dort gibt es auch nur diskussionen, keine definitionen.MjK postete
http://www.google.de/#hl=de&q=Ist+das+Universum+unendlich%3F&btnG=Googl e-Suche&meta=&aq=f&fp=eb7d8eb6a2f89501impi postete
weil es unmöglich ist das "ende" zu erreichen und es ja wegen der ständigen bewegung kein "ende" gibtJohi postete
impi postete
hab mir die videos zwar nicht angeguckt, aber da sich das universum schneller als in lichtgeschwindigkeit ausbreitet ist es doch eigentlich unendlich? oder bin ich falsch informiert/denke ich falsch?
hm, wieso ist es deswegen unendlich?
dort stand nur, dass es in einem unendlichen universum unendlich viele sterne geben würde und unsere nacht daher taghell wäre.
allerdings scheint licht doch nicht unendlich weit.
wenn man von 10cm in eine taschenlampe guckt so ist man geblendet. wenn man nun noch 10km weggeht und immernoch gerade in die taschenlampe guckt, so sieht man nichts mehr.
Kommentar
-
3.4 Die Drake-Gleichung (Green-Bank Gleichung)FayDaHolicc postete
Ja es gibt sie, bei der Anzahl von Sonnen ist das fast unmöglich das es keine gibt.
Warum waren sie noch nicht auf der Erde?
1. Wenn sie den Weltraum durchqueren können, brauchen sie unsere Technologie nicht.
2. Wenn sie einen Planete besiedeln wollen, gibt es 1000 die änlich der Erde sind.
3. Sie können uns auch Beobachten ohne das wir es merken.
4. Sie haben uns nicht gefunden, oder sind auf einem änlichen Technologie stand wir wir.
Die Drake-Gleichung lautet explizit:
Nheute = R* fh fp ne fl fi fc L
mit
Nheute Die Anzahl intelligenter Zivilisationen, die heute in einer Galaxie existieren
L - Die mittlere Lebensdauer technisch hochentwickelter Zivilisationen.
R* - Die mittlere Sternenentstehungsrate dieser Galaxie gemittelt über L.
fh - Der Anteil der Sterne, die eine Ökosphäre (habitable Zone, HZ) haben,
fp - Der Anteil der Sterne, die ein Planetensystem besitzen,
ne - Die mittlere Anzahl von Planeten in einem Planetensystem, die in die Ökosphäre fallen, also geeignet sind, biologisches Leben hervorzubringen,
fl - Die mittlere Anzahl solcher geeigneter Planeten, die tatsächlich Leben hervorbringen,
fi - Der Anteil solcher Biosphären, auf denen sich intelligentes Leben bildet,
fc - Der Anteil solcher Zivilisationen, die fortgeschrittene Techniken zur Kommunikation entwickeln,
Ohne auf Details [Walter 1999] einzugehen, lassen sich R*, fh, fp und ne heute ziemlich gut abschätzen zu:
R* 20/Jahr
fp ¼
fh 1/10
ne 1/100
Damit lässt sich die Drake-Gleichung zusammenfassen:
Nheute = R* fastro flife L = 10^-2/Jahr × flife L
Dabei fasst flife alle biologischen Evolutionsfaktoren zusammen. Es sind diese beiden Beiträge, flife und L, die bisher so gut wie nicht bestimmbar sind und der Drakegleichung ihre Bedeutung nehmen, die ihr im Prinzip zustände. Die beiden Faktoren lassen sich lediglich abschätzen zu [Walter 1999]:
flife = 10^-15? 10^-2
L = 10^2 - 10^10
Dabei stellen L = 10^2 die Erfahrung aus unserer Zivilisation dar und L = 10^10 das Alter unseres Universums.
Ein Wort zur Unbestimmtheit von flife. Interessanterweise sind es gerade die Biologen, die wegen dieses biologischen Faktors der Existenz von ETIs kaum eine Chance geben. Dies jedenfalls ist die einvernehmliche Meinung fast aller großen Evolutionsbiologen wie Ernst Mayr, Lovejoy, Dobzhansky, Simpson, Francois oder Ayala. Die Gründe dafür sind sogenannte »kritische Evolutionsschritte«, deren Einzelwahrscheinlichkeiten selbst über das Alter unserer Erde hinweg gesehen gegen Null tendieren. Wie viele es davon gibt, ist strittig. Es scheinen mindestens fünf zu sein, manche Biologen führen mehrere Dutzend an. Ein kritischer Schritt beispielsweise ist der Übergang aus unbelebter anorganischer Materie zu ersten komplexen protobiontischen Lebensformen.
Das Problem liegt dabei im Informationssprung, den der Übergang von den einfachen Aminosäuren zu den komplexen Reproduktionsstrukturen ausmacht. Nehmen wir eine der einfachsten bekannten autonomen Reproduktionsmechanismen, das Bakterium Escherichia coli. Es enthält mit seinen etwa 2500 Genen eine Informationsmenge von etwa sechs Millionen Bits. Um eine solche Informationsmenge durch Zufall aus Aminosäurenbasen der irdischen Ursuppe zusammenzubauen wären etwa 10^1.800.000 Jahre notwendig gewesen. Um sich diese unvorstellbar große Zahl zu vergegenwärtigen, nehmen wir an, dieser Prozess wäre auf jeweils einem Planeten aller im sichtbaren Teil unseres Universum enthaltenen Sterne, das sind etwa 10^22 Sterne, gleichzeitig abgelaufen. Dann würde es immer noch 10^1.799.978 Jahre dauern, bis auf irgendeinem dieser Planeten durch Zufall ein Bakterium E. coli entstanden wäre. Auch primitivere, nichtautonome Lebensformen, wie etwa Viren mit nur 50 Genen bräuchten immer noch etwa 10^36.000 Jahre und änderten im Prinzip nichts an diesem Faktum. Mit anderen Worten, es ist praktisch ausgeschlossen, dass durch einen solchen Prozess die DNA eines ersten primitiven, sich selbst reproduzierenden Lebewesens direkt entstand. Und falls es doch so war, dann können wir angesichts dieser überwältigenden Unwahrscheinlichkeit mit Gewissheit sagen, dass die Erde der einzige Planet im Universum ist, auf dem dieser Prozess je stattgefunden hat.
Ein weiterer kritischer Evolutionsschritt ist der Übergang von höher entwickelten Lebensformen zu intelligenten. Es gibt, so der Evolutionsbiologe Stephen Jay Gould, in der Natur anscheinend nicht nur keine eingebaute Entwicklung zu höherer Komplexität, sondern erst recht keine zur Intelligenz. Nirgendwo in der DNA irgendwelcher Lebewesen ist die Entwicklung zu irgendeiner Intelligenz vorgegeben. Tatsächlich scheint sie sogar außerordentlich unwahrscheinlich zu sein. Ernst Mayr wies darauf hin, dass es im Tierreich wenigstens 40 unabhängige Entwicklungen zu Augen gegebenen hat, dass aber unter den mehr als Milliarden verschiedenen Tierarten, die alle auf einem Planeten leben, der für Intelligenz geschaffen scheint, nur eine einzige geschafft hat, höhere Intelligenz zu entwickeln. Daher, so Mayr, ist im Gegensatz zu Augen die Entwicklung von Intelligenz unwahrscheinlich. Unter den führenden Evolutionsbiologen gibt es den Konsens, dass die Entwicklung zu einer dem Menschen vergleichbaren Intelligenz so unwahrscheinlich ist, dass sie kaum auf einem zweiten Planeten in unserem sichtbaren Universum stattgefunden hat. Der französische Biologe Jacques Monod drückte dies in seinem einflussreichen Buch »Zufall und Notwendigkeit« folgendermaßen aus: Das Universum geht nicht schwanger mit Leben, noch die Biosphäre mit Menschen.
Nicht nur die kritischen Evolutionsschritte lassen die Existenz außerirdischer Intelligenz äußerst zweifelhaft erscheinen, auch die vielen unkritischen Evolutionsschritte, die sich trotz ihrer hohen Einzelwahrscheinlichkeit zu einer sehr geringen Gesamtwahrscheinlichkeit aufmultiplizieren. So betrüge sie bei 300 angenommenen Schritten zu je 90% Einzelwahrscheinlichkeit ganze 10^-14. Die Wahrscheinlichkeit zur Evolution einer menschlichen Rasse mit genau diesen uns vertrauten Eigenschaften wäre demnach sehr klein und würde sich sonst nirgendwo in unserer Milchstraße wiederholen. Der Evolutionsbiologe John Maynard Smith beschrieb diese Unwahrscheinlichkeit der Evolution zu menschlichen Leben einmal so: Wenn es möglich wäre, die gesamte Evolution zu Tieren zu wiederholen, beginnend bei den Anfängen im Kambrium (mit, um Laplace gerecht zu werden, einem der Tiere um einen halben Meter nach links versetzt), dann gibt es keine Garantie tatsächlich keine Wahrscheinlichkeit dass das Ergebnis dasselbe wäre. Es gäbe keine Eroberung des Landes, kein Auftreten von Säugetieren und sicherlich keine Menschen.
Mit anderen Worten, die Entwicklung vom ersten replizierenden Einzeller bis hin zum Menschen ist nicht nur extrem unwahrscheinlich, sondern wären die Voraussetzungen am Anfang der Entwicklung auch nur geringfügig anders gewesen, wäre wahrscheinlich keine Menschheit entstanden. Für die Biologen ist die Entwicklung daher im wahrsten Sinne ein Wunder.
Fasst man nun alle Faktoren zusammen unter Berücksichtigung von Best (L = 10^10) und Worst (L = 10^2) Case, dann ergibt sich
Nheute = 10^-15? 10^6
Selbst wenn die Wissenschaftler das Rätsel der Evolution von unbelebter Materie zur Intelligenz verstanden hätten, blieben noch viele Fragen offen, und die Drake-Gleichung wäre weiterhin ein unverlässliches Werkzeug zur quantitativen Bestimmung von ETIs. Es gibt einfach immer noch zu viele Einflüsse, die bis heute unverstanden bleiben oder bis vor kurzen nicht einmal bekannt waren. So scheint es, dass ein großer Mond, wie ihn die Erde besitzt, unerlässlich für hochentwickeltes Leben ist, da nur er eine stabile Rotationsachse und damit gleichbleibende Klimaverhältnisse auf einem Planeten garantiert. Andererseits wissen wir heute, dass die Entstehung eines großen Mondes extrem unwahrscheinlich ist, weil er in den Urzeiten unseres Sonnensystems durch die Kollision der Erde mit einem anderen großen Planeten hervorging. Tatsächlich besitzt kein anderer Planet im Sonnensystem einen vergleichbar großen Mond. Genauso scheint die Existenz des großen Gasplaneten Jupiter für intelligentes Leben auf der Erde unabdingbar. Wegen der großen Schwerkraft, die der Jupiter auf seine Umgebung ausübt, hat er wohl sehr frühzeitig einen Großteil der umher schwirrenden Kometen aus dem Kuiper-Gürtel eingefangen und so die Frequenz ihrer katastrophalen Kollision mit der Erde, bei der alle höheren Lebensformen ausgelöscht werden, auf nur etwa eine pro 10-100 Millionen Jahre begrenzt. Computersimulationen ergaben, dass ohne den »Staubsaugereffekt« des Jupiters die Einschlagsrate von Kometen, die Leben zerstören können, etwa 1000 mal größer gewesen wäre als dies in der Erdgeschichte tatsächlich geschehen ist. Statt dessen wären diese Katastrophen also ungefähr alle 10 100 Tausend Jahre eingetreten, viel zu kurz, um nachhaltig höhere Lebensformen und somit intelligentes Leben zu entwickeln. Computersimulationen zeigen aber auch umgekehrt, dass zwei Gasplaneten von der Größe Jupiters ein für kleineren Planeten gravitativ instabiles Planetensystem erzeugten, in dem sie langfristig die aus dem System geschleudert würden. Ebenfalls das eindeutige Aus für Leben jeglicher Art auf diesen Planeten.
Wie man sieht, kann die Drake-Gleichung heute noch keine definitive Aussage machen, ob es ETIs in der Milchstraße gibt. Folgt man aber den meisten Biologen und hält die biologische Entwicklung zu einer intelligenten Zivilisation für extrem unwahrscheinlich (Nheute = 10^-15), und berücksichtigt man noch die genannten besonderen astronomischen Eigenschaften des Sonnensystems dann ist davon auszugehen, dass es keine weiteren ETIs gibt.
quelle: http://www.lrt.mw.tum.de/de/interessierte/fs_ausserirdische_intelligentes_leben.phtml
Kommentar
Kommentar