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gibt garantiert irgendwo noch anderes leben.
aber obs intelligent is?
und werden wir bei der größe des universums überhaupt jemals eine antwort auf diese frage bekommen?
es ist eigentlich sehr unwahrscheinlich, dass es entwickeltes leben gibt
die antwort auf diese frage hängt mit der größe des universums zusammen
falls es unendlich groß es, strebt die wahrscheinlichkeit, dass es entwichkeltes leben gibt ebenfalls gegen unendlich
es ist eigentlich sehr unwahrscheinlich, dass es entwickeltes leben gibt
die antwort auf diese frage hängt mit der größe des universums zusammen
falls es unendlich groß es, strebt die wahrscheinlichkeit, dass es entwichkeltes leben gibt ebenfalls gegen unendlich
ist doch unendlich, weil es sich ausdehnt, aber wenn es sich weiter ausdehnt, werden die atome doch irgendwann mal so ausgedünnt sein, dass sie nicht mehr miteinander reagieren können und wenn es sich noch weiter ausdehnt, wird das universum auf das absolute nullpunkt abgekühlt und es gibt gar keine reaktionen mehr oder?? außer wenn es mehrere universen gibt und iwann welche kollidieren würd ich mal meinen, ach strange... dauert sicher 10^35235463464 jahre, care.
Boss-der-Bosse postete
ist doch unendlich, weil es sich ausdehnt, aber wenn es sich weiter ausdehnt, werden die atome doch irgendwann mal so ausgedünnt sein, dass sie nicht mehr miteinander reagieren können und wenn es sich noch weiter ausdehnt, wird das universum auf das absolute nullpunkt abgekühlt und es gibt gar keine reaktionen mehr oder?? außer wenn es mehrere universen gibt und iwann welche kollidieren würd ich mal meinen, ach strange... dauert sicher 10^35235463464 jahre, care.
nach aktuellem wissenschaftlichen Stand:
Zeitalter und Ende des Universums
Keine Angst, noch ist es in seiner Jugendzeit. Doch diese wird nicht unendlich lange dauern. Weitere Zeitalter werden sich anschließen. Nach dem heutigen Stand der Erkenntnis wird die Geschichte des Universums folgendermaßen weitergehen:
► Stellares Zeitalter. In diesem befinden wir uns heute. Das Universum ist angefüllt mit Wasserstoffgas, das vom ►Urknall herrührt. Aus dem Gas entstehen ständig neue Sterne. Die Lebenszeit eines Sterns geringer Masse kann bis zu 100 Milliarden Jahre betragen. Die meisten Sterne - wie unsere Sonne - sind allerdings schwerer und enden weit früher. In fünf Milliarden Jahren wird die Sonne ihren Wasserstoff verbraucht haben und sich zu einem roten Riesenstern aufblähen. Dies hat unter anderem das Verglühen der Erde zur Folge.
Die ►Dunkle Energie treibt das Universum schneller und schneller auseinander und sorgt dafür, dass immer mehr Galaxien aus unserem ►Hubble-Volumen verschwinden. In 10 Billionen Jahren werden von uns aus nur noch die Sterne unserer lokalen Galaxiengruppe am Himmel sichtbar sein****. Das muss uns jedoch nicht weiter stören, denn in etwa 100 Billionen Jahren ist ohnehin der gesamte Wasserstoff im Universum verbraucht. Die letzten Sterne verlöschen. Dunkelheit breitet sich aus.
► Zeitalter der Dunklen Sterne. Die Überreste der erloschenen Sterne - Neutronensterne und Zwergsterne - nehmen allmählich die Temperatur der ►Hintergrundstrahlung an, die bis dahin selbst bis auf den Bruchteil eines Grads über dem absoluten Nullpunkt abgekühlt ist. Galaxien lösen sich langfristig in einzelne dunkle Sterne und ►Schwarze Löcher auf, die frei durch das lichtlose Universum treiben.
► Ende der Materie. Atomare Prozesse verwandeln die erloschenen Reste der Sterne und Planeten nach und nach in Eisen, das langlebigste Element. Doch auch Eisen hält nicht ewig. Durch den ►Protonenzerfall lösen sich die Eisenatome schließlich in einzelne Elementarteilchen auf. Innerhalb von 10^37 Jahren hört die Materie, die wir kennen, auf zu existieren.****
► Zeitalter der Schwarzen Löcher. Die einzigen verbliebenen Objekte im Universum sind die ►Schwarzen Löcher, die einst aus massiven Sternen entstanden sind. Aber auch diese unterliegen dem Verfall. Durch die Hawking-Strahlung verlieren sie ständig an Masse. Je massiver ein Schwarzes Loch ist, desto länger dauert dieser Prozess. Doch in 10^100 Jahren ist auch das letzte Schwarze Loch vergangen.
► Ende der Vergangenheit. Nach dem Verschwinden der Schwarzen Löcher ist im Universum nichts übrig als ein dünnes kaltes Gas von Neutrinos und Strahlungsteilchen, die aus der Hawking-Strahlung stammen. Die Temperatur nimmt weiter ab, während sich das Universum immer weiter ausdehnt. Das Gas ist überall völlig gleichförmig. In ihm gibt es keinerlei Spuren mehr von all den Dingen, die in früheren Zeiten einmal im Universum existiert haben. Die ►Entropie des Universums hat ihren Maximalwert erreicht. Die Vergangenheit ist für immer ausgelöscht.
► Ende der Zeit. Schließlich hat sich das Universum soweit ausgedehnt, dass alle Teilchen voneinander durch ►Ereignishorizonte getrennt sind. Alle Wechselwirkungen haben aufgehört. Jedes Teilchen hat seine niedrigste von der Quantentheorie erlaubte Energie erreicht. Von nun an steht alles still. Es ist nicht mehr möglich, einen Zeitpunkt von einem anderen zu unterscheiden. Nach dem Erlöschen der Vergangenheit gibt es nun auch keine Zukunft mehr - nur noch Gegenwart. Das Ende der ►Zeit ist gekommen.
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