Musik als Lebensgefühl
Anfang der 60er Jahre taten sich Musikbands hervor, die mit ihren firschen und neuartigen Klängen nicht nur die Pop- und Rockmusik prägten, sondern der jugendlichen Generation nach dem zweiten Weltkrieg erstmals ein neues Lebensgefühl vermittelten.
Sie gaben für die Jugendlichen das Gefühl von Rebellion, Provokation und Vergnügen und somit konnten sie sich von der Generation, die unter dem Eindruck des zweiten Weltkriegs standen, gedanklich abspalten. So folgte eine Zeit voller Begeisterung für diese Bands von den Jugendlichen, dem gegenüber aber oft entsetzen bei den Älteren, was Konflikte unvermeidlich machte was den Bands selber angesichts ihrer erlangen Erfolge und damit verbundenen finanziellen Höhenflüge ziemlich egal sein durfte.
Besondere Bands, die diese Zeit prägten waren vor allem die Beatles, die Rolling Stones, aber auch Deep Purple, Simon & Garfunkel, Pink Floyd, Steppenwolf, The WhO, die Bee Gees und The Doors.
Die Beatles
Die Beatles zählten im Gegensatz zu den Rolling Stones zu den braveren Bands der damaligen Zeit, dazu aber auch zu den erfolgreichsten Bands die es je gegeben hat, sodass vor allem in den 60er Jahren ein regelrechter Hype um sie entstand. Vor allem zu Beginn war ihr sound noch sehr dem Ende der 50er Jahren angepasst. In den 60er Jahre allerdings wandelten sie mit den Veränderungen in der Gesellschaft und den scheinbar rebellischen Anlagen der Jugendlichen, blieben aber auch da im Vergleich.
Die Beatles machen u.a. den so genannten Pilzkopf salonfähig: So trugen sie die damalige Frisur zum ersten Mal bei ihren Gastauftritten in Hamburg und schon wurde es zu der Modefrisur für eine ganze Generation.
In ihren Liedern, deren Texte mit der Zeit zunehmend ernster wurden, setzen sie sich unter anderem mit dem Thema und ihren Erfahrungen rund um Drogen auseinander, befassten sich mit Meditation und Rauschzuständen insgesamt. Die Beatles waren allgemein immer in der Lage, ihre Lieder der gesellschaftlichen Entwicklung anzupassen und dennoch nicht ihren Charakter zu verlieren.
deep purple und rolling stones werden noch ähnlich ausführlich beschrieben, andere bands kürzer.
was fehlt?
Anfang der 60er Jahre taten sich Musikbands hervor, die mit ihren firschen und neuartigen Klängen nicht nur die Pop- und Rockmusik prägten, sondern der jugendlichen Generation nach dem zweiten Weltkrieg erstmals ein neues Lebensgefühl vermittelten.
Sie gaben für die Jugendlichen das Gefühl von Rebellion, Provokation und Vergnügen und somit konnten sie sich von der Generation, die unter dem Eindruck des zweiten Weltkriegs standen, gedanklich abspalten. So folgte eine Zeit voller Begeisterung für diese Bands von den Jugendlichen, dem gegenüber aber oft entsetzen bei den Älteren, was Konflikte unvermeidlich machte was den Bands selber angesichts ihrer erlangen Erfolge und damit verbundenen finanziellen Höhenflüge ziemlich egal sein durfte.
Besondere Bands, die diese Zeit prägten waren vor allem die Beatles, die Rolling Stones, aber auch Deep Purple, Simon & Garfunkel, Pink Floyd, Steppenwolf, The WhO, die Bee Gees und The Doors.
Die Beatles
Die Beatles zählten im Gegensatz zu den Rolling Stones zu den braveren Bands der damaligen Zeit, dazu aber auch zu den erfolgreichsten Bands die es je gegeben hat, sodass vor allem in den 60er Jahren ein regelrechter Hype um sie entstand. Vor allem zu Beginn war ihr sound noch sehr dem Ende der 50er Jahren angepasst. In den 60er Jahre allerdings wandelten sie mit den Veränderungen in der Gesellschaft und den scheinbar rebellischen Anlagen der Jugendlichen, blieben aber auch da im Vergleich.
Die Beatles machen u.a. den so genannten Pilzkopf salonfähig: So trugen sie die damalige Frisur zum ersten Mal bei ihren Gastauftritten in Hamburg und schon wurde es zu der Modefrisur für eine ganze Generation.
In ihren Liedern, deren Texte mit der Zeit zunehmend ernster wurden, setzen sie sich unter anderem mit dem Thema und ihren Erfahrungen rund um Drogen auseinander, befassten sich mit Meditation und Rauschzuständen insgesamt. Die Beatles waren allgemein immer in der Lage, ihre Lieder der gesellschaftlichen Entwicklung anzupassen und dennoch nicht ihren Charakter zu verlieren.
deep purple und rolling stones werden noch ähnlich ausführlich beschrieben, andere bands kürzer.
was fehlt?
Kommentar