Israels Strategie für absolut rechtens, sie machen nur von ihrem Selbstverteidigungsrecht gebrauch wie es jeder andere souveräne Staat der Welt auch tuen würde. Der Staat hat eine Schutzverantwortung gegenüber seiner Bevölkerung, Israel in seiner Lage und mit seiner Geschichte insbesonders. Völkerrechtlich ist da denk ich nichts unrechtes zu erkennen.
Ob die Strategie gegen die Hamas sinnvoll ist, ist dagegen eine andere Frage. Die Hamas ist nichts anderes als eine auf Hass basierte Terrororganisation allererster Güte. Moralisch verwerflich und zutiefst verbrecherisch. Natürlich erwarten die nicht mit ihren Raketen irgendwas anzurichten, sie wollen Provozieren, nichts anderes. Die Muslime gegen Israel vereinen.
Hätte die Hamas irgendein Interesse an den Menschen in Gaza würde sie das Feuer einstellen, sich selbst entwaffnen und an einem politischen Prozess teilnehmen wie es die Fatah seit einiger zeit immer versucht. Oder sie würden ihr Feuer immerhin gegen militärische Ziele und nicht gegen unschuldige Zivilisten richten und vor allem würden sie aufhören menschliche Schutzschilde zu verwenden.
Momentan provozieren sie Israel mit verwerflichen Angriffen und nutzen dann den Sturm den sie als Reaktion ernten zur Propagandaschlacht gegen die bösen Imperialisten und Zionisten. Das alles auf dem Rücken der Zivilbevölkerung. Letztendlich könnte sich Israel damit mal wieder selbst ins Bein geschossen haben, aber immerhin haben sie dann ne Zeit lang ruhe bis die Hisbollah ihre Raketen endlich aufgestellt haben (und die sind ein wenig größer als der Kinder-Kram der Hamas).
Und natürlich wird sich kein größerer Staat zu einem Angriff auf Israel hinreißen lassen (zumindest nicht ohne A-bombe), selbst Ägypten und andere arabische Länder haben erkannt dass sich hier einfach die Hamas zu weit aus dem Fenster gelehnt hat. Syrien würde nicht die politischen Annäherungen der EU verspielen wollen und der Iran tut im moment gut daran die Füße still zu halten.
Und zur UN: Jeder der sich ein wenig mit dem Vorgehen in der GV beschäftigt weiß, dass das der antisemitischste Verein überhaupt ist. Jede 2 Resolution enthält irgendeinen Seitenhieb gegen Israel, solche moralischen Verurteilungen sind an der Tagesordnung.
Ob die Strategie gegen die Hamas sinnvoll ist, ist dagegen eine andere Frage. Die Hamas ist nichts anderes als eine auf Hass basierte Terrororganisation allererster Güte. Moralisch verwerflich und zutiefst verbrecherisch. Natürlich erwarten die nicht mit ihren Raketen irgendwas anzurichten, sie wollen Provozieren, nichts anderes. Die Muslime gegen Israel vereinen.
Hätte die Hamas irgendein Interesse an den Menschen in Gaza würde sie das Feuer einstellen, sich selbst entwaffnen und an einem politischen Prozess teilnehmen wie es die Fatah seit einiger zeit immer versucht. Oder sie würden ihr Feuer immerhin gegen militärische Ziele und nicht gegen unschuldige Zivilisten richten und vor allem würden sie aufhören menschliche Schutzschilde zu verwenden.
Momentan provozieren sie Israel mit verwerflichen Angriffen und nutzen dann den Sturm den sie als Reaktion ernten zur Propagandaschlacht gegen die bösen Imperialisten und Zionisten. Das alles auf dem Rücken der Zivilbevölkerung. Letztendlich könnte sich Israel damit mal wieder selbst ins Bein geschossen haben, aber immerhin haben sie dann ne Zeit lang ruhe bis die Hisbollah ihre Raketen endlich aufgestellt haben (und die sind ein wenig größer als der Kinder-Kram der Hamas).
Und natürlich wird sich kein größerer Staat zu einem Angriff auf Israel hinreißen lassen (zumindest nicht ohne A-bombe), selbst Ägypten und andere arabische Länder haben erkannt dass sich hier einfach die Hamas zu weit aus dem Fenster gelehnt hat. Syrien würde nicht die politischen Annäherungen der EU verspielen wollen und der Iran tut im moment gut daran die Füße still zu halten.
Und zur UN: Jeder der sich ein wenig mit dem Vorgehen in der GV beschäftigt weiß, dass das der antisemitischste Verein überhaupt ist. Jede 2 Resolution enthält irgendeinen Seitenhieb gegen Israel, solche moralischen Verurteilungen sind an der Tagesordnung.
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