ich kenn nur trailer un der war gammel. die einzig guten deutschen komödien sin ebn nur lammbock un schuh des manitu
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1 1/2 Ritter
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ich hab mir neulich mal wieder die ganzen lethal weapon teile angeschaut. und was da an comedy-momenten (in verbindung mit dem grandiosen buddy-cop-gespann gibson-glover) abgeht...wenn ich mir dann solche erbärmlichen trailer anschauen muss, kommts mir echt hoch, wenn ich bedenke, dass die (schweiger und co.) damit tatsächlich kohlen machen.
ach und btw: der beste deutsche film, den ich bisher sehen durfte war:
M - Eine Stadt sucht einen Mörder
unbedingt anschauen und nicht davon abschrecken lassen, dass er aus den 30ern ist.
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Ich fand den Trailer im Kino sowas von extrem schlecht und unlustig ...hmp postete
LOL BESTE hat den schon jemand gesehen? Hab bisher nur ein paar Trailer gesehen + das Making of aber der muss ja mal megaaaa geil sein. Kann schon jemand was dazu sagen?
"Bist du der schwarze Ritter?".."Ich bin nur der Roberto" - LOOOOOOOOOL
Was ein fail ...hmp postete
http://de.wikipedia.org/wiki/(T)Raumschiff_Surprise_%E2%80%93_Periode_1smotty postete
schuh des manitu und traumschiff surprise die besten deutsche filme aller zeiten?hmp postete
lol und was findet ihr bitte sonst witzig? Irgendwie kommt es mir vor, wenn ich mir die ganzen "Wie ist der und der Film?" Threads anschaue, das alle Filme scheiße sind... Naja ich werd ihn mir demnächst erstmal anschaun. Traumschiff Surprise und Der Schuh des Manitu waren ja wohl richtig gute Filme und dabei noch die besten Deutschen aller Zeiten... Ich denke das die Filme nicht unlustig sind, sondern die meisten einfach keine offene Tür mehr für simple Komik haben...
das kannst du nicht ernst meinen.
falls doch, sorry aber ...
G T F O ! ! !
http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Schuh_des_Manitu
Otto - Der Filme Platz 1
Der Schuh des Manitu Platz 2
Traumschiff Surprise Platz 3
Ich denke mit meiner Aussage lag ich garnicht so falsch :)
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Gast
Bisher habe ich seltenst eine vernünftige und ernstzunehmende Kritik in einer seriösen Zeitung gelesen. Die sind zu größten Teilen kompletter SCHROTT von irgendwelcher ahnungslosungen verklemmten Spinnern. Nein, das hat überhaupt nichts mit der Kritik an 1 1/2 Ritter selbst zutun, denn da wäre Kritik angebracht, wenn man den Film als ernsthaften Kinofilm interpretiert. Als großer Kinogänger und Filmefan kann ich wirklich ohne schlechtes Gewissen sagen, sehr sehr viele Filme gesehen zu haben; Infos darüber hole ich mir immer davor/danach auf k*i*n*o.*d*e (keine Ahnung wie es hier mit Werbung oder dergleichen aussieht :D) und dort sieht man immer u.a. die Kritiken von Kinoportalen, Zeitschriften und auch Zeitungen und der Unterschied in diesen Kritiken ist echt durch die Bank ein Witz. Fast jeder Film wird zerrissen und als beinahe unzumutbar dargestellt, was mich schon je her aufregt, so Leute haben einfach kein Gespür und Interesse an sowas und haben schlicht den Beruf verfehlt, so kommt es mir zumindest vor, regt immer wieder auf, wie sie total an den anderen Meinungen von Kinogängern oder -Portalen vorbeischlittern.speZi postete
Hier mal ein kurzer Ausschnitt der Süddeutschen-Zeitung:
"[...]
Fahren wir also mit der Geschäftsschädigung hinsichtlich "1½ Ritter" fort. Der Film ist gerade so lahm wie sein Trailer ihn ausweist. Eine Idee hat er: Im Mittelalter ist es genau so doof wie in der Jetztzeit. Seine Banal-Gags quälen sich durch Zotengelände ("Du willst dir deine Lanze schmirgeln?") und, angereichert mit Rudimentär-Slapstick (Kopf gegen Eisengitter), durch den hinlänglich abgegrasten Themenpark: Masturbation und Integration, Hodenschutz und Homophobie, Nutten und Nymphen. [...]"
Der Film sollte sicher kein Film des Jahres werden, lediglich eine lustige Geschichte mit vielen lockerer Sprüchen, dementsprechend wohl mit der lustigste deutsche Film dieser Art, den ich je gesehen hab, aufjedenfall sehenswert für zwischendurch. Keine hohe Kinokunst, doch er erfüllt seinen Zweck, Humorvoll. Das dieser Film seinen Zweck erfüllt hat, kann ich und ein 2/3 gefüllter Kinosaal wohl sicher bestätigen, es wurde viel gelacht. :D
PS: Mein Post hat größtenteils weniger mit dem Film selbst zutun, als mit den Kritiken, welches ein User ins Spiel brachte, regt schon zu lange raus und hier kann man sich mal Luft verschaffen. :D
PS²: Um meine Ansicht etwas zu untermauen, ein kleiner Einblick in einige Filme 2008 und lustiger Kritiken von Zeitungen, dazu ein Vergleich zu anderen Meinungen.
Eagle Eye - Außer Kontrolle
Leipziger Volkszeitung, 9. Oktober 2008:
"Das riecht leider nur nach Hitchcock, denn D.J. Caruso, dem Kleingeist im Regiesessel, fällt einfach nichts weiter ein als Krach, Explosionen und Action."
Treffpunkt Kino:
"Düster-packender Paranoia-Thriller, indem zwei Unschuldige als Terroristen gejagt werden und sich als Teil eines schmutzigen Plans wiederfinden."
Mein Schatz, unsere Familie und ich
Leipziger Volkszeitung, 4. Dezember 2008:
"Da ist es wieder, das amerikanische Kitschkino.Wer so etwas mag oder sich einfach vergewissern möchte, dass es noch schlimmere Familien als die eigene gibt, der ist gut aufgehoben in diesem Lustspiel."
Treffpunkt Kino:
"Eine wahrhaft schöne Bescherung hat sich das neue Hollywood-Traumduo Vaughn / Witherspoon, das den Film auch produziert hat, ausgedacht: eine respektlose Romantic Comedy, bei der die "staade Zeit" alles andere als beschaulich ist."
Der Tag, an dem die Erde stillstand
Süddeutsche Zeitung, 11. Dezember 2008:
"So entlarvt sich der Film als aufgeregte, oft lachhafte, letztlich hohle Anbiederung an den Zeitgeist, der sicher nicht zum geliebten Klassiker reifen wird ? nicht einmal aus den falschen Gründen."
Treffpunkt Kino:
"Neben grandiosen visuellen Effekten, die die unheimliche Begegnung der dritten Art imposant untermalen, darf man sich auf Schauspieler wie Will-Smith-Sohn Jaden Smith, "Misery"-Lady Kathy Bates und Monty-Python-Ikone John Cleese freuen. Vor allem aber auf einen SFX-Thriller, in dem Keanu Reeves eindrucksvoll unter Beweis stellt, dass sich auch hinter großem spannungsgeladenem Kino eine Geschichte mit Tiefgang verbergen kann."
Der Mann, der niemals lebte
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20. November 2008:
"Ja, alle jene Kritiker, die ihm bescheinigen, dass sein Drehbuch nicht ganz logisch sei und Scotts Inszenierung nicht so konzentriert wie in "Black Hawk Down", haben recht. Man ist nicht gerade gefesselt von der Spannung, was man auch begreifen kann als die Freiheit, in diesem Film etwas anderes als die Bebilderung seines Drehbuchs zu sehen."
Treffpunkt Kino:
"Ein weiterer Agententhriller der neuen Schule ("Der ewige Gärtner", "Syriana") fesselt mit Starbesetzung und der versierten Regie von Ridley Scott ("Gladiator", "Black Hawk Down"). Im Dickicht des Nahen Ostens und seiner Djihadisten sind Verbündete und Vertrauen rar gesät."
Death Race
Leipziger Volkszeitung, 27. November 2008:
""Death Race" ist hart, schnörkellos, aufputschend und voll knurrigem Humor. Zu seinen albern verspielten, auf Teenys zugeschnittenen Leinwandkollegen der Gegenwart unterscheidet sich dieser Actionkracher ungefähr so wie Scotch von Kamillentee oder AC/DC von Helmut Lotti."
Treffpunkt Kino:
"Halsbrecherisches Action-Remake von Cormans "Frankensteins Todesrennen", bei dem "Transporter" Jason Statham als furchtloser Pilot in seinen Boliden steigt und in "Mad Max II"-Manier ein Destruction Derby zelebriert. Paul W.S. Anderson ("Resident Evil") drückt das Gaspedal durch."
Nur ein kleiner Einblick, sicherlich kann jeder Mensch seine eigene Meinung haben, doch das jeder Film schlecht ist? Mir kommt es eher so vor, dass diese Leute nicht mehr mit der Zeit gehen. Wenn ich einen solchen Beruf nachgehen würde, dann wäre ein Grundvoraussetzung, dass man ein großer Filmeliebhaber ist, dies kann ich leider nicht sehen, eher belächeln. Es wird immer irgendwas hineininterpretiert, was der Film nicht hat oder kann, doch ob der Film das überall soll ist die andere Frage, wie z.B. bei 1 1/2 Ritter, die Intention des Regisseur war sicher kein ernsthafter Film (ebenso beim aktuellen "Mein Schatz, Unsere Familie und Ich"), sondern Comedy auf unterschiedlichen Weisen.
Ich denke meine Ansicht wurde klar, vlt seht ihr es auch total anders, vlt seht ihr es ähnlich, kannt ja auch mal eure Meinung diesbezüglich posten. :)
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Wenn ich Slapstick sehen will, dann schau ich mir lieber wieder nen alten Leslie Nilsen Film als sowas.
Wer aber über son Film lachen kann hat natürlich den Vorteil, dass er eigentlich über alles lachen kann. Derjenige muss sich nicht vorher mit Filmkritken oder Tipps von Freunden beschäftigen.
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schrott, genauso wie schuh des manitu, traumschiff surprise, keinohrhasen, wo ist fred, 7 zwerge und so weiter und so fort...
liegt aber wohl an mir, kann leider über filme derart nicht lachen, fidne sie einfach nur schlecht, sind nichtmal trash...andere ausm freundeskreis fanden einige davon köstlich...
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ja, sehr geiler film, ich finde aber "es geschah am hellichten tag" mit heinz rühmann und gert fröbe noch ein stückchen besser.sneaks0n postete
ich hab mir neulich mal wieder die ganzen lethal weapon teile angeschaut. und was da an comedy-momenten (in verbindung mit dem grandiosen buddy-cop-gespann gibson-glover) abgeht...wenn ich mir dann solche erbärmlichen trailer anschauen muss, kommts mir echt hoch, wenn ich bedenke, dass die (schweiger und co.) damit tatsächlich kohlen machen.
ach und btw: der beste deutsche film, den ich bisher sehen durfte war:
M - Eine Stadt sucht einen Mörder
unbedingt anschauen und nicht davon abschrecken lassen, dass er aus den 30ern ist.
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