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Nur die Besten sollen aufs Gymnasium

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    #46
    Also beim besten Willen... aber nach den GRUNDSCHULNOTEN zu entscheiden, wer wohin kommt ist einfach nur krass.. ich mein, ich sehe es an mir und habs an meinem kleinen Bruder gesehen: In der Grundschule einfach nicht aufgepasst weil nur langweilig war.. man hat sich halt auf den Kindergarten oder ähnliches gefreut, da kann man wenigstens den ganzen Tag spielen.. Und so geht es vielen Kindern.. wofür gibt es denn die Beobachtungsstufe 5. und 6.?? Genau dafür und für alle die sagen, dass die Lehrer das entscheiden sollen.. euch sollte man erschiessen.. ohne spaß, es gibt so viele Lehrer, die ihren Beruf eigentlich TOTAL verfehlt haben und nur überfordert sind. Und sobald ein Lehrer überfordert ist, bekommen die Kinder entweder schlechtere Noten, oder aber der Lehrer kann seinen Stoff nicht durchbringen..

    Na ja, just my 2 cents

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      #47
      Schw4rz postete
      Die Guten Schüler sollen aufs Gymnasium gehen und die weniger guten eben auf die Realschule oder die Hauptschule. Was bringt eine gemeinsame Schule für alle, wenn dann doch wieder aufgeteilt wird, und die einen bzw. anderen in Gruppen gefördert werden, da kann man ja gleich 3-gliedrig bleiben.
      So ist es ja eben nicht gedacht. Jeder Schüler braucht individuelle Förderung und die in jedem Fach anders. Schüler die Probleme mit Sprachen haben, müssen nicht unbedingt schlecht in naturwissenschaftlichen Fächern sein. Es müssen im übrigen nicht nur schlechte Schüler gefördert werden, sondern alle, auch die Durchschnittlichen und auch die besonders Guten.
      In kleinen Klassen ist gemeinsames lernen mit unterschiedlicher Veranlagung überhaupt kein Problem. Die Schüler können in einer gemischten Gruppe auch besser von einander lernen.

      Schw4rz postete
      Keine Hausaufgaben finde ich eine schlechte Idee, denn Hausaufgaben in Mathe z.B. zwingen ein Kind dazu sich damit auseinanderzusetzen und nicht nur das aufzuschreiben, was andere vorrechnen, oder man in einer Gruppe macht.
      Vertiefungsaufgaben/übungen muss man nicht unbedingt zuhause machen, dafür könnte man in der Gruppe stillarbeiten. Quasi eine extra Schulstunde in der unter Aufsicht still gearbeitet. Ein Lehrer kann im normal Fall Fragen leichter beantworten als die Eltern zuhause und der Leistungsdruck würde aus der Freizeit genommen. Funktioniert in Skandinavien ganz gut.

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        #48
        Stoke postete
        ra-hoch3 postete
        Ich bin dafür, dass wir das 3-Gliedrige-Schulsystem aus dem vorletzten Jahrhundert endlich abschaffen.
        Stattdesen 10 Jahre gemeinsames lernen, in kleinen Klassen und mit geziehlter Förderung(für gute und schlechte Schüler, je nach Fach). Natürlich Ganztagsunterricht, ohne Hausaufgaben, mit täglich warmem(guten) Essen(bezahlbar oder besser noch kostenlos) und Wahl-Sport-/Hobby-/Zusatzangeboten.
        Deutlich bessere Verzahnung mit Arbeitsämtern und Schulberatung/Studienberatung.
        Nach der 10 die Wahl ob man für weitere 2 oder 3 Jahre zur Schule gehen will um das "Abitur" zu machen.
        Kostet viel zu viel Geld? Quatsch würden wir so viel Geld für Bildung ausgeben wie andere Industrieländer, wäre dass alles kein Problem.
        Jap seh ich genauso, man brauch sich nur einmal den Haushaltsplan dieses Jahres anschauen, 24,7 Mrd in Bildung UND Forschung.
        Jetzt mal zum Vergleich "Der drittgrößte Etat steht dem Militär zur Verfügung, die Mittel für das Verteidigungsministerium wurden gegenüber dem Vorjahr um rund drei Prozent auf knapp 30 Milliarden Euro aufgestock" ... Ich mein muss man soviel Kohle in die Verteidigung stecken? Bzw. muss man so viel in relation zur Bildung in die Verteidigung stecken?
        Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,520668,00.html


        Das ist finanziell einfach nicht umsetzbar aber natürlich wäre das die allerbeste Alternative. Du schlägst quasi das finnische Schulsystem als Ideallösung vor. Nur wenn du das auf die BDR übertragen willst klappt es einfach aus $$ Gründen nicht. Vergleich einfach mal die Zahlen von .de und .fin - Einwohner/Bildungsausgaben im Verhältnis zueinander.. - Finnland ist wirtschaftsstark und hat 5 mio Einwohner und steckt in die Bildung am Meisten von allen oecd Ländern, die Kohle hat Deutschland nich - Es nützt auch nix wenn man 'nur' am Schulsystem ansetzt das fängt bei Kindergartenplätzen an und Erzieherausbildungen die ich für 'eher weniger gut' halte... Desweiteren ist die Lehrerausbildung in fin. 99% besser mit Einstellungstest an den unis da wird nur jeder 7. genommen und du hast nicht nen pädagogischen Fachkrüppel als Lehrer (Lehrer sind auch gesellschaftlich anerkannter und besser bezahlt..). In Finnland gibts einfach mehr Lehrer pro Schüler, mehr individuelle Förderung. Gesellschaftlich gesehen ist es da auch ne völlig andere Lage - Armut' ist in Finnland quasi überhaupt nicht vorhanden. Die Politik ist da seit 50 jahren auf Bildung ausgelegt (Fängt bei den Elter an die ihre Berufszeiten auf den Schulschluss von ihren Kindern angeglichen bekommen etc.). Der Prozess dauert schon lange an und die ernten die Früchte die die altbackene Bildungspolitik der brd mit überholter Hauptschule (so ein Schwachsinn - Perspektivlosigkeit ab der 4. Klasse) verpennt hat - danke Bildungssache ist Ländersache und so.

        Lösungsansatz ist meines Erachtens das Prinzip des finnischen Schulsystems soweit unter Beachtung der gesellschaftlichen Verhältnisse und Staatlichen Finanzen (die für Bildung erhöt werden müssen) auf das deutsche Schulsystem landesweit zu übertragen. Ein Erster Schritt wäre a) Das Abschaffen von Hauptschulen und aufteilen auf Gym / Real. b) Gesamtschulen und Gyms.

        Was ihr hier für ein Schwachsinn über Elitenbildung - Gym (höheres Niveau) schreibt ist ansich ja verständlich aber das gesellschaftliche Ziel ist es gerade viele aufs gym zu bekommen (ohne das das besagte niveau dabei singt - durch individuelle förderung von schlechteren) um sich letztendlich in der Weltwirtschaft behaupten zu können gerade im dienstleistungs und wissenschaftlichem Bereich (In Finnland gibts iwie pro Jahrgang über 60% Hochschulabschlüsse - die sind nicht schlauer als andere sondern haben einfach bessere Bildungspolitik). Die Zukunft liegt in der Bildung (jaja Floskel aber es ist so!).

        Zur Notenfrage / Auswahl Ende der 4. Klasse:
        Noten sind objektiv? Absolut falsch es gibt verschiedene, umfangreiche Studien wie extrem Noten subjektiv (um bis zu 5 Notenstufen) schwanken können sogar im ach so objektiven Mathe! In Finnland gibts bis zur 7. Klasse keine Noten (wenn man will), also wenig Druck, was aber nicht wie in .de zu einer Einstellung der Schüler wie: 'dann muss ich eh nix machen' führt. Da ist einfach n anderes Verhältnis zur Bildung vorhanden, nicht wie hier 'wer am wenigsten macht hats drauf'.
        Ne Selektion wie im deutschen Schulsystem wäre mMn also nur sinnvoll (so wies momentan in Finnland der Fall ist) ab der 9/10 Klasse bis zum Erreichen des Realabschlusses (der mit Lernen und Förderung!!!!! zu 97% schaffbar ist). Danach könnte wer will 2 jahre ranhängen für ne Hochschulereife.

        soviel dazu und ich werd mal lehrer :(

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          #49
          Zum Thema "finanziell nicht umsetzbar". Ich sehe Bildung ebenso wie ra-hoch3 als Investition. Nur, weil es derzeit zu "teuer" ist, heißt es nicht, dass diese Investition nicht langfristig den Staatshaushalt entlasten kann (weniger Ausgaben für Sozialhilfe - damit meine ich nicht nur die Zahlungen, sondern die gesamten Staatsausgaben in Form von Verwaltung u.ä.). Stattdessen mehr Steuerzahler, da durch gestiegene Bildung es auch mehr Erwerbstätige geben wird. Es ist aus unserer Sicht aber ohnehin schwer zu sagen, ob die vorgeschlagenen Ausgaben im Bereich der Bildung tatsächlich langfristig Profit bringen können. Aber generell zu sagen, dass es einfach zu teuer wäre, finde ich falsch. Man muss eben auch beachten, dass langfristig andere Kosten (wie die oben genannten) eingespart werden können. Wie das konkret in Zahlen aussehen wird/kann, weiß ich natürlich nicht.

          Ansonsten schließe ich mich ganz dem Vorschlag ra-hoch3s an.
          Die Politik ist da seit 50 jahren auf Bildung ausgelegt (Fängt bei den Elter an die ihre Berufszeiten auf den Schulschluss von ihren Kindern angeglichen bekommen etc.). Der Prozess dauert schon lange an und die ernten die Früchte die die altbackene Bildungspolitik der brd mit überholter Hauptschule (so ein Schwachsinn - Perspektivlosigkeit ab der 4. Klasse) verpennt hat - danke Bildungssache ist Ländersache und so.
          . So hab jetzt auch den Rest deines Posts gelesen und muss eben auf die kleine Kritik am Anfang ebenfalls zustimmen.

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            #50
            Das momentane Schulsystem in Deutschland ist eh so grottenschlecht, da hilft sowieso nichts mehr.

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              #51
              reEl postete
              Stoke postete
              ra-hoch3 postete
              Ich bin dafür, dass wir das 3-Gliedrige-Schulsystem aus dem vorletzten Jahrhundert endlich abschaffen.
              Stattdesen 10 Jahre gemeinsames lernen, in kleinen Klassen und mit geziehlter Förderung(für gute und schlechte Schüler, je nach Fach). Natürlich Ganztagsunterricht, ohne Hausaufgaben, mit täglich warmem(guten) Essen(bezahlbar oder besser noch kostenlos) und Wahl-Sport-/Hobby-/Zusatzangeboten.
              Deutlich bessere Verzahnung mit Arbeitsämtern und Schulberatung/Studienberatung.
              Nach der 10 die Wahl ob man für weitere 2 oder 3 Jahre zur Schule gehen will um das "Abitur" zu machen.
              Kostet viel zu viel Geld? Quatsch würden wir so viel Geld für Bildung ausgeben wie andere Industrieländer, wäre dass alles kein Problem.
              Jap seh ich genauso, man brauch sich nur einmal den Haushaltsplan dieses Jahres anschauen, 24,7 Mrd in Bildung UND Forschung.
              Jetzt mal zum Vergleich "Der drittgrößte Etat steht dem Militär zur Verfügung, die Mittel für das Verteidigungsministerium wurden gegenüber dem Vorjahr um rund drei Prozent auf knapp 30 Milliarden Euro aufgestock" ... Ich mein muss man soviel Kohle in die Verteidigung stecken? Bzw. muss man so viel in relation zur Bildung in die Verteidigung stecken?
              Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,520668,00.html


              Das ist finanziell einfach nicht umsetzbar aber natürlich wäre das die allerbeste Alternative. Du schlägst quasi das finnische Schulsystem als Ideallösung vor. Nur wenn du das auf die BDR übertragen willst klappt es einfach aus $$ Gründen nicht. Vergleich einfach mal die Zahlen von .de und .fin - Einwohner/Bildungsausgaben im Verhältnis zueinander.. - Finnland ist wirtschaftsstark und hat 5 mio Einwohner und steckt in die Bildung am Meisten von allen oecd Ländern, die Kohle hat Deutschland nich - Es nützt auch nix wenn man 'nur' am Schulsystem ansetzt das fängt bei Kindergartenplätzen an und Erzieherausbildungen die ich für 'eher weniger gut' halte... Desweiteren ist die Lehrerausbildung in fin. 99% besser mit Einstellungstest an den unis da wird nur jeder 7. genommen und du hast nicht nen pädagogischen Fachkrüppel als Lehrer (Lehrer sind auch gesellschaftlich anerkannter und besser bezahlt..). In Finnland gibts einfach mehr Lehrer pro Schüler, mehr individuelle Förderung. Gesellschaftlich gesehen ist es da auch ne völlig andere Lage - Armut' ist in Finnland quasi überhaupt nicht vorhanden. Die Politik ist da seit 50 jahren auf Bildung ausgelegt (Fängt bei den Elter an die ihre Berufszeiten auf den Schulschluss von ihren Kindern angeglichen bekommen etc.). Der Prozess dauert schon lange an und die ernten die Früchte die die altbackene Bildungspolitik der brd mit überholter Hauptschule (so ein Schwachsinn - Perspektivlosigkeit ab der 4. Klasse) verpennt hat - danke Bildungssache ist Ländersache und so.

              Lösungsansatz ist meines Erachtens das Prinzip des finnischen Schulsystems soweit unter Beachtung der gesellschaftlichen Verhältnisse und Staatlichen Finanzen (die für Bildung erhöt werden müssen) auf das deutsche Schulsystem landesweit zu übertragen. Ein Erster Schritt wäre a) Das Abschaffen von Hauptschulen und aufteilen auf Gym / Real. b) Gesamtschulen und Gyms.

              Was ihr hier für ein Schwachsinn über Elitenbildung - Gym (höheres Niveau) schreibt ist ansich ja verständlich aber das gesellschaftliche Ziel ist es gerade viele aufs gym zu bekommen (ohne das das besagte niveau dabei singt - durch individuelle förderung von schlechteren) um sich letztendlich in der Weltwirtschaft behaupten zu können gerade im dienstleistungs und wissenschaftlichem Bereich (In Finnland gibts iwie pro Jahrgang über 60% Hochschulabschlüsse - die sind nicht schlauer als andere sondern haben einfach bessere Bildungspolitik). Die Zukunft liegt in der Bildung (jaja Floskel aber es ist so!).

              Zur Notenfrage / Auswahl Ende der 4. Klasse:
              Noten sind objektiv? Absolut falsch es gibt verschiedene, umfangreiche Studien wie extrem Noten subjektiv (um bis zu 5 Notenstufen) schwanken können sogar im ach so objektiven Mathe! In Finnland gibts bis zur 7. Klasse keine Noten (wenn man will), also wenig Druck, was aber nicht wie in .de zu einer Einstellung der Schüler wie: 'dann muss ich eh nix machen' führt. Da ist einfach n anderes Verhältnis zur Bildung vorhanden, nicht wie hier 'wer am wenigsten macht hats drauf'.
              Ne Selektion wie im deutschen Schulsystem wäre mMn also nur sinnvoll (so wies momentan in Finnland der Fall ist) ab der 9/10 Klasse bis zum Erreichen des Realabschlusses (der mit Lernen und Förderung!!!!! zu 97% schaffbar ist). Danach könnte wer will 2 jahre ranhängen für ne Hochschulereife.

              soviel dazu und ich werd mal lehrer :(
              naja aber man kann auch in deustchland, selbst wenn man die realschule besucht noch nach der 10. aufs gymnasium und sein abi machen, oder man mach fachabi auf der vos, es ist ja nicht so, dass man in der 4. klasse bereits komplett festgelegt ist. UNd die zahl der studierenden mit "nachgemachtem" abi ist recht hoch. Das finnische system ist galub cih deutschland schwer umzusetzen, wie oben schon geschrieben.

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                #52
                ich unterstreiche reEls ausführungen! und bestätige diese auch aus beruflichen erfahrungen -.-

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                  #53
                  ALSO ICH HAB FRAU STEFANESCU ALS REFRENDARIN. ( wems nix sagt, Playmate Mai oder April kp, und war beim TVTotal Turmspringen letztes Jahr. )

                  b2t : also soweit ich es mitbekommen hab, sind die schwersten Gymnasien in Baden-Württemberg :/ natürlich weichen einzelne Privat Schulen o.ä Instutitionen davon ab, aber ich gehe vom Durchschnitt aus.

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                    #54
                    Noten sind sehr aussagekräftig.





                    nicht

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                      #55
                      tim postete
                      ALSO ICH HAB FRAU STEFANESCU ALS REFRENDARIN. ( wems nix sagt, Playmate Mai oder April kp, und war beim TVTotal Turmspringen letztes Jahr. )

                      b2t : also soweit ich es mitbekommen hab, sind die schwersten Gymnasien in Baden-Württemberg :/ natürlich weichen einzelne Privat Schulen o.ä Instutitionen davon ab, aber ich gehe vom Durchschnitt aus.

                      bilder sonst fake :D

                      b2t: wie viele schon sagen grundschule verlängern bis 7. klasse oder 10. dann kann man entscheiden ob abitur oder ausbildung... ;-)

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                        #56
                        Ich finde auf den Gyms sollte noch härter sortiert werden, dadurch würde auch der Hauptschulabschluss aufgewertet werden.
                        Weil zuzeit geht das einen echt auf die Eier wie die Einstellung bei 50% der Schüler ist. Interesseirt mich nicht---> ich mach nichts mehr, also auch von der Mitarbeit im Unterricht. Geht einen einfach nur auf den Sack wenn Leistungen nicht gewürdigt werden sondern noch als Streberhaft verschrien werden.

                        Mehr Selektion...von mir aus auch später....also so 6-8.Klasse aber dafür stärkere Selektion.

                        Die Chance aufs Abitur sollten die guten erhalten bzw. die die sich auch reinhängen und nicht irgendwelche denen es scheiß egal ist und denen ihr abi mit 3,5 reicht.

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                          #57
                          hybris postete
                          Die Chance aufs Abitur sollten die guten erhalten bzw. die die sich auch reinhängen und nicht irgendwelche denen es scheiß egal ist und denen ihr abi mit 3,5 reicht.
                          Und wieso?

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                            #58
                            Habe Realschule ohne Lernen mit 2,0 gemacht, danach 1 Jahr Berufsschule Informatik mit 1,2 danach Ausbildung mit 96% bestanden und jetzt nen Job

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                              #59
                              Wenn alle Schüler zusammenunterrrichtet werden sollen, dann mal Gute Nacht Deutschland.
                              Jeder seinem Leistungsniveau entsprechend. Sonst bekommen die Firmen in Deutschland demnächst einen Einheitsbrei an gering qualifizierten Abgängern, die keiner braucht.
                              Gemeinsames lernen von guten und schlechten hilft nämlich eher den schlechten und bremst die starken, dann kann man es auch gleich lassen mit Technnologie und Fortschritsförderung.

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                                #60
                                das prob ist nur, das es niemals so sein wird...schüler denen das ein scheiß interessiert sitzen nicht einfach ruhig da....

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