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Nur die Besten sollen aufs Gymnasium

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    #31
    Hmm naja wie in dem artikel schon steht, gibts das bei uns in bayern ja schon^^ aber naja ich würde auch schüler mit schlechterem schnitt als 2,33 aufs gymie lassen, weil ich glaube nicht, dass wenn man in der 1-4.klasse schlecht war, auch unbedingt weiterhin schlecht is. aber andererseits glaube ich auch ned, dass es wirklich ein großes problem ist nen 2,33er schnitt in hsk/mathe/deutsch zu kriegen auf der grundschule

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      #32
      aaaRt postete
      ich hatte in der Grundschule nen Schnitt von 4, konnte halt einfach kein Deutsch, was sollte ich also groß machen? Zum Glück konnten meine Eltern eine Privatschule bezahlen. Letztenendes hab ich dann mein Abi mit 1,5 bestanden. ERGO bin ich nicht dafür, dass nur nach Noten entschieden wird. Auch, wenns im Durchschnitt gerechter ist, sollte man jedem einzelnen eine Chance geben.
      Ich bin definitiv dafür, dass die Lehrerempfehlungen mehr Gewicht bekommen.
      Natürlich sollte man dann Kinder wie dich (jetzt nicht falsch verstehen :D :D) dann Rücksicht nehmen und nicht nach der 4 entscheiden, auf welche Schule man dann weitergeht.

      Aber im Prinzip löst das 2 riesige Probleme.
      1. Viel zu große Klassen
      2. Der Wertverfall des Abiturs (und jeder andere Abschluss)

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        #33
        Ich hätte am liebsten, dass nur blonde, blauäugige Kinder bekommen dürfen. mal ehrlich, wo sind wir hier? wenn sie zu schlecht sind, fliegen sie eh nach nem Jahr...

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          #34
          mas postete
          Ich hätte am liebsten, dass nur blonde, blauäugige Kinder bekommen dürfen. mal ehrlich, wo sind wir hier? wenn sie zu schlecht sind, fliegen sie eh nach nem Jahr...
          Als ob, selbst die dümmsten schummeln und mogeln sich irgendwie durch. Da kenn ich genug von. Und das niveau passt sich nich einiger Zeit immer mehr den Schülern an.

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            #35
            Es sollte weiterhin so bleiben, dass Eltern die letzte Entscheidung treffen ABER es gibt eben auch oft den Fall, dass die Eltern unbedingt wollen, dass ihr Kind Abi macht, koste es was es wolle.

            Dann wird das Kind eben mit Nachhilfe zugebombt und durchgeschleust... Ich hatte häufig genau solche Kinder in der nachhilfe und weiß dass es für sie selbst oft nicht die beste Entscheidung ist. Viele fühlen sich chronisch überfordert, die werden niemals selbstsicher auftreten.
            Für viele dieser Kinder wäre die Realschule zuerst die bessere Wahl. Dort hätten sie mehr Erfolgserlebnisse und könnten dann nach dem 10. Schuljahr immernoch aufs Gym wechseln, in der Regel haben sie dann bessere Grundlagen als wenn sie auf dem gym immer knapp an der Ehrenrunde vorbeischrammten.

            In solchen Fällen wäre halt Lehrerentscheid sinnvoller, aber da man keine Inidividualregelungen machen kann, erübrigt sich das.

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              #36
              man sollte nich denken nur weil weniger zugelassen werden, bzw die chance bekommen aufs gymnasium zu gehen wird der wert des abiturs steigen. Viel mehr sollte man eventl. den schwierigkeitsgrad etwas steigern und durch differenzierte Förderung der Individuen ein breites niveau schaffen. Ich muss sagen das mir da in mancher hinsicht das Amerikanische System sehr zusagt (auch wenn nicht komplett!)

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                #37
                Ich bin dafür, dass wir das 3-Gliedrige-Schulsystem aus dem vorletzten Jahrhundert endlich abschaffen.
                Stattdesen 10 Jahre gemeinsames lernen, in kleinen Klassen und mit geziehlter Förderung(für gute und schlechte Schüler, je nach Fach). Natürlich Ganztagsunterricht, ohne Hausaufgaben, mit täglich warmem(guten) Essen(bezahlbar oder besser noch kostenlos) und Wahl-Sport-/Hobby-/Zusatzangeboten.
                Deutlich bessere Verzahnung mit Arbeitsämtern und Schulberatung/Studienberatung.
                Nach der 10 die Wahl ob man für weitere 2 oder 3 Jahre zur Schule gehen will um das "Abitur" zu machen.
                Kostet viel zu viel Geld? Quatsch würden wir so viel Geld für Bildung ausgeben wie andere Industrieländer, wäre dass alles kein Problem.

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                  #38
                  Die lehrer. Eltern haben keine ahnung von ihren kindern.

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                    #39
                    ra-hoch3 postete
                    Ich bin dafür, dass wir das 3-Gliedrige-Schulsystem aus dem vorletzten Jahrhundert endlich abschaffen.
                    Stattdesen 10 Jahre gemeinsames lernen, in kleinen Klassen und mit geziehlter Förderung(für gute und schlechte Schüler, je nach Fach). Natürlich Ganztagsunterricht, ohne Hausaufgaben, mit täglich warmem(guten) Essen(bezahlbar oder besser noch kostenlos) und Wahl-Sport-/Hobby-/Zusatzangeboten.
                    Deutlich bessere Verzahnung mit Arbeitsämtern und Schulberatung/Studienberatung.
                    Nach der 10 die Wahl ob man für weitere 2 oder 3 Jahre zur Schule gehen will um das "Abitur" zu machen.
                    Kostet viel zu viel Geld? Quatsch würden wir so viel Geld für Bildung ausgeben wie andere Industrieländer, wäre dass alles kein Problem.
                    Jap seh ich genauso, man brauch sich nur einmal den Haushaltsplan dieses Jahres anschauen, 24,7 Mrd in Bildung UND Forschung.
                    Jetzt mal zum Vergleich "Der drittgrößte Etat steht dem Militär zur Verfügung, die Mittel für das Verteidigungsministerium wurden gegenüber dem Vorjahr um rund drei Prozent auf knapp 30 Milliarden Euro aufgestock" ... Ich mein muss man soviel Kohle in die Verteidigung stecken? Bzw. muss man so viel in relation zur Bildung in die Verteidigung stecken?
                    Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,520668,00.html

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                      #40
                      sollte freechoice bleiben.
                      ob die schule den/die schüler/inn dann am ende nimmt is was anderes.
                      aber nur weil ein lehrer meint "ne kann nit aufs gym" das is quark.

                      auch in der grundschule haben lehrer schon ne antipartie gegen gewisse kinder in der klasse..gabs bei uns damals doch auch schon. fände sowas nicht fair.


                      ahja wollte noch dazu sagen:
                      niemand ist zu dumm fürs abitur, klar gibts immer extremfälle, aber wer lernt kann das packen. und nur weil jemand keine empfehlung fürs gym hat heisst es nich das das absolut unmachbar ist.
                      meine cousine hatte empfehlung für real/gesamt oder sowas..weil die lehrer meinten es wäre zu schwer. am anfang hatte die wohl noch probleme aber mitlerweile macht die auch ihr abi und wird das auch schaffen.
                      der ehrgeiz kann das talent übertreffen.

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                        #41
                        grundschule sagt sehr wenig aus meiner anischt nach. kenne genug, die irgendwie in der grundschule einen schnitt besser als 1,5 hatten und dann aufm gym am ende nur bei 3,0 gelandet sind.
                        hört man ja auch von einigen hier im forum.
                        bei anderen ist es wieder genau anders herum. wobei ich denke, dass der erste fall sehr viel öfters vorkommt.

                        bei uns auf der grundschule hatte der beste in der klasse eine 1,9 im durchschnitt :D

                        achja bei uns wurde das auch komplett von der schule bestimmt (bw)

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                          #42
                          Also bei uns (BW) wurde das damals schon ausschließlich nach Noten entschieden - dass es inzwischen (oder generell in anderen Bundesländern) die Eltern entscheiden dürfen, wusste ich bis dato gar nicht und bin auch fast aus allen Wolken gefallen als ich das gehört habe :P Von da her finde ich die "neue Regelung" über die sich hier alle aufregen eigentlich total normal ;)

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                            #43
                            Die Noten sollen entscheiden. war bei uns in der grundschule schon so und es war nicht schlecht. Das beste Mittel einen Schüler vernünftig zu beurteilen sind nunmal seine Noten, das ist nämlich das einzoge was objektiv messbar ist, obwohl noten nicht immer objektiv zustande kommen (können). Andererseits ist eine andere Beurteilung oft noch viel subjektiver.

                            Die Eltern wollen natürlich, dass ihr kind auf das Gymnasium geht weil man dort den am höchsten qualifizierten Schulabschluss erreichen kann, der einem zugleich Zugang zu Hochschulen gewährt. Allerdings sollte das Können des Kindes entscheiden und nicht der Wille der Elten auf welchse Schule das Kind geht.

                            Die Guten Schüler sollen aufs Gymnasium gehen und die weniger guten eben auf die Realschule oder die Hauptschule. Was bringt eine gemeinsame Schule für alle, wenn dann doch wieder aufgeteilt wird, und die einen bzw. anderen in Gruppen gefördert werden, da kann man ja gleich 3-gliedrig bleiben. Keine Hausaufgaben finde ich eine schlechte Idee, denn Hausaufgaben in Mathe z.B. zwingen ein Kind dazu sich damit auseinanderzusetzen und nicht nur das aufzuschreiben, was andere vorrechnen, oder man in einer Gruppe macht. Ganstagsschulenkonzepte sind ein zweischneidiges Schwert, zum einen wird eine ganztägige Betreuung gewährleistet, was wiederum gut für die Eltern ist, andererseites geht auch ein gehöriger Anteil für außerschulische Aktivitäten wie Sport oder Musik verloren. Das mit dem Sport und Zusatzangeboten mag ja schon gut sein, aber das kann auch jeder für sich in seiner Freizeit entscheiden, dafür brauch ich keine Ganztagsschule.
                            Als bei uns am Gymnasium (in Bayern) das 8-Stufige Gymnasium eingeführt wurde hat man einen deutlcihen Rückgang z.B. bei Engagements in Schulischen Zusatzangeboten gemerkt, es gingen viel weniger Leute in den Chor o.Ä. weil einfach die Zeit fehlte, da zu viel nachmittagsunterricht und lernen bewältigt werden musste. Ich weiß nicht ob das der richtige Weg ist. Mfg

                            (hatte in der Grundschule 2.0 im Schnitt der Hauptfächer und im ABI ges. 1.5)

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                              #44
                              Bei uns gabs in der Grundschule nur eine Eins aufm Zeugnis wenn man im Jahr wirklich alles mit Eins gemacht hatte. Da konnte man machen was man wollte. Daher gabs bei uns im Grunde nie eine Eins aufm Zeugnis und wenn man mal eine hatte war es was ganz besonderes.

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                                #45
                                Bei uns haben die Empfehlungen der Grundschule/O-Stufe (gibts mittlerweile auch bei uns nicht mehr, war 5./6. und sowas wie ne verlängerte Grundschule) eigentlich schon ganz gut gepasst soweit ich weiss...
                                Ich glaub eigentlich nicht wirklich dass man nach der Grundschule deutlich besser werden kann, obwohl ich eigentlich an dem Gedaken hänge dass sich sowas bei einzelnen Personen ändern kann.
                                Wobei Noten wirklich kaum die echte Leistung wiederspiegeln, ich habe ohne überhaupt zuhause was zu lernen meine Mathearbeiten von 3 auf 13 Punkte gebracht (von Anfang 10. Klasse bis Anfang 11.), in der Grundschule müssten das 11 bis 14 gewesen sein.

                                Und die Regelung richtet sich mal wieder deutlich gegen Migranten, selbst wenn sie wollen dass das Kind deutsch lernt kann es das vielleicht noch nicht und landet nachher auf der Hauptschule von wo aus das Kind auch nicht mehr wirklich nach oben kommt.

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