#8 Respekt, hast dir ja wirklich Gedanken gemacht :D
Aber ich muss doch sagen, dass entweder 5. nicht stimmt oder 6. falsch ist. Wenn man sich, wie du ja selbst als "Ausnahmen" nennst, Comedy anschaust, sind die deutschen Fassungen ausnahmslos schlechter als die US-Fassungen. Ob das nun an der deutschen Sprache liegt oder daran, dass sie Synchronsprecher unfähig sind, kann ich nicht beurteilen. Aber wenn man sich allein mal Austin Power anschaut, sind in der deutschen Fassung nur noch die visuellen Witze lustig. Jeglicher Wortwitz ist einfach dahin.
Ich habe mir angewöhnt, Filme und Serien nur noch in O-Ton zu schauen. Nicht nur kommen die Intentionen der Autoren so auch 100% rüber, sondern man gewöhnt sich gleichzeitig an die englische Sprache ansich, was bei Berufen, die z.B. mit internationalen Partnern und Kollegen bzw. Kunden sicherlich keine schlechte Sache ist. Auch lernt man so, alltägliche Dinge zu beschreiben. In der Schule habe ich im Englisch LK z.B. gelernt, wie man Shakespeare interpretiert. Aber einen kompletten Einkauf konnte ich nicht machen, als ich in Kanada machen. Das finde ich halt etwas traurig... Aber so ist das hier :)
Für mich ist es anfangs also eher eine didaktische Maßnahme, aber mittlerweile habe ich auch die Vorzüge des O-Tons zu schätzen gelernt.
Aber ich muss doch sagen, dass entweder 5. nicht stimmt oder 6. falsch ist. Wenn man sich, wie du ja selbst als "Ausnahmen" nennst, Comedy anschaust, sind die deutschen Fassungen ausnahmslos schlechter als die US-Fassungen. Ob das nun an der deutschen Sprache liegt oder daran, dass sie Synchronsprecher unfähig sind, kann ich nicht beurteilen. Aber wenn man sich allein mal Austin Power anschaut, sind in der deutschen Fassung nur noch die visuellen Witze lustig. Jeglicher Wortwitz ist einfach dahin.
Ich habe mir angewöhnt, Filme und Serien nur noch in O-Ton zu schauen. Nicht nur kommen die Intentionen der Autoren so auch 100% rüber, sondern man gewöhnt sich gleichzeitig an die englische Sprache ansich, was bei Berufen, die z.B. mit internationalen Partnern und Kollegen bzw. Kunden sicherlich keine schlechte Sache ist. Auch lernt man so, alltägliche Dinge zu beschreiben. In der Schule habe ich im Englisch LK z.B. gelernt, wie man Shakespeare interpretiert. Aber einen kompletten Einkauf konnte ich nicht machen, als ich in Kanada machen. Das finde ich halt etwas traurig... Aber so ist das hier :)
Für mich ist es anfangs also eher eine didaktische Maßnahme, aber mittlerweile habe ich auch die Vorzüge des O-Tons zu schätzen gelernt.
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