Ja. Drüber fahren fänd ich auch am Besten. Rest solange einsperren, bis sie anfangen zu denken.
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mehL darf man seine Meinung nicht schreiben? Dann spendet lieber für die Forschung , das bringt eher was.
Oder erklär mir mal kurz was es bringt wenn du da demonstrierst? Du zeigst das du gegen Atomkraft bist ok , ist schon klar. Aber meinst du das dadurch schneller gute alternativen entwickelt werden?
Ich bezweifel es ja mal stark , sowas braucht seine zeit.
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Gast
Deine Kinder werden es dir danken...
Du verstehst es nicht. Ich versuch es dir nochmal zu erklären:pTk postete
mehL darf man seine Meinung nicht schreiben? Dann spendet lieber für die Forschung , das bringt eher was.
Oder erklär mir mal kurz was es bringt wenn du da demonstrierst? Du zeigst das du gegen Atomkraft bist ok , ist schon klar. Aber meinst du das dadurch schneller gute alternativen entwickelt werden?
Ich bezweifel es ja mal stark , sowas braucht seine zeit.
In der Bevölkerung und Politik schleicht sich langsam eine Haltung zum Ausstieg aus dem Ausstieg ein, was ein fataler Schritt wäre. Ein Wechsel weg von der Atomkraft ist bitter nötig, weil man das Risiko was damit verbunden ist und vorallem auch durch den Müll verursacht wird einfach nicht tragen und verantworten kann.
Diesen Wechsel sollte man also nciht hinauszögern und genau das wäre der Fall, wenn man die Laufzeiten der AKWs verlängern würde.
Die Atommülltransporte sind nunmal eben genau stellvertrentend für diese Gefahr die von den AKWs ausgeht.
Ein ganz anderer Punkt wäre die Diskussion um Gorleben als Endlager, aber das ist wie gesagt wieder ein anderer Punkt.
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Problem dass ich beim Ausstieg sehe, was man eventuell auch bedenken sollte!
Nehmen wir an wir verzichte auf die 20% Kernenergie! Dadurch lassen sich in dem Zeitraum evtl 5% ganz positiv gesehn 10% mit regenerativen Energien überhaupt reinholen. Was machen wir mit den anderen 10%?
Da es keine Alternative gibt und bis dahin auch nicht geben wird werden wir entweder
a) neue Kohlekraftwerke bauen ergo wesentlich höhere CO2 Ausstöße haben
b) dem Strom importieren/vermutlich aus Ländern mit Atomenergie! Und dies wesentlich teurer
Sollte man da nicht nochmal über längere Betriebsdauern der neusten Atommeilergeneration nachdenken? Nur mal als Ansatzpunkt! Ich bin generell für den Ausstieg halte ihn nur für ca 10 Jahre verfrüht...
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Im Augenblick kann man auf Atomkraft einfach nicht verzichten - es sei denn man setzt wieder vermehrt auf fossile Brennstoffe.
Da die Erde ohnehin mit globaler Erwärmung zu kämpfen hat, würde das doch total gegen alle gegenwärtigen Anstrengungen zur Reduzierung CO2 Ausstoß sprechen ...
#65 in deinen posts lese ich viel von Austieg und Gefahr, ja, aber leider sehr wenig von irgendwelchen Alternative! Wie willst du die Energieversorgung aufrecht erhalten ohne Atomstrom?
Wenn die Deutschen den Ausstieg tatsächlich durchziehen, kommt unser Strom halt für teueres Geld aus Frankreich oder Tschechien, die sich in Fäustchen lachen und nur noch mehr Kraftwerke bauen würden.
Nur mit regenerativen Energien kann man den Bedarf (noch) nicht decken !!
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mehl es ist ganz einfach , für mich ist es ein falscher Schritt momentan auf AK zu verzichten , die Kraftwerke sind sicher genug. Das einzige Problem ist der Müll.
Diesen sollte man nicht auf der Erde lassen.
Ich habe einfach eine komplett andere Sicht als du.
Es hat also nichts mit nicht verstehen zu tun.
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Gast
#66, 67 und 68, ich kann euch auch nur die Broschüre vom Bundesamt für Naturschutz, Umwelt und Reaktorsicherheit empfehlen.
Oder am besten Zitiere ich einfach mal daraus:
Das ist mit Sicherheit weniger als bei einem Kohlekraftwerk aber es zeigt, dass Regenerative Energien immens wichtig sind und deshalb mehr gefördert werden müssen.Eine aktuelle Studie des Öko-Instituts in Freiburg zeigt: Ein deutsches Atomkraftwerk produziert je nach Herkunftsort des Urans zwischen 31 und 61 Gramm CO2 pro Kilowattstunde Strom. Demgegenüber stehen erneuerbare Energien wie die Windkraft mit 23 Gramm CO2 pro Kilowattstunde oder die Wasserkraft mit 39 Gramm CO2 pro Kilowattstunde deutlich besser da.
Dazu kommt, dass das Uran noch etwa 67 Jahre reichen wird, bei gegenwärtiger Nutzung. Und der Abbau wird immer teurer.Wenn sie einen nennenswerten Beitrag zum Klimaschutz leisten sollte, müssten - so auch die Empfehlung der Internationalen Energieagentur - weltweit 1400 neue Kernkraftwerke gebaut werden -
Zum Thema der Ausstieg kommt zu früh:
Hilft eine Laufzeitverlängerung beim Umstieg auf erneuerbare Energien?
Nein! Die Zeit zum Umstieg auf erneuerbare Energien wurde bereits in den Zeitraum für den Atomausstieg einkalkuliert. Außerdem exportiert Deutschland schon heute mehr Strom ins Ausland, als es einführt. Selbst als im Jahr 2007 sieben der 17 Reaktoren in Deutschland still standen, haben wir noch Strom ausgeführt. Unsere Versorgungssicherheit ist also mehr als gewährleistet.
Die erneuerbaren Energien sorgen dafür, dass keine Versorgungslücke entsteht: Wenn der letzte Atomreaktor wie vorgesehen um 2022 vom Netz geht, können nach aktuellen Untersuchungen für das Bundesumweltministerium pro Jahr bereits mehr als 150 Terawattstunden (Milliarden Kilowattstunden) Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt werden. Das liegt sehr deutlich über den 140 Terawattstunden, die deutsche Atomkraftwerke heute noch pro Jahr produzieren.
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Gast
http://www.bmu.de/atomenergie_sicherheit/doc/2715.php#3teXel` postete
für die 2,5% hätte ich gern eine aktuelle glaubwürdige quelle ...
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Tut mir Leid, aber Fakt ist, dass Atomkraftgegner für mich von ihrer Argumentation her meistens weitaus weniger sachlich und informiert wirken als Atomkraftbefürworter. Man hat bei ihnen einfach das Gefühl, sie würden bestimmte Aspekte bewusst unter den Teppich kehren und einige Probleme gar nicht erst ansprechen. Wir wissen alle: Ohne Atomkraft geht es im Moment nun einmal nicht (solange man nicht die gesamte Wirtschaft blockieren will, denn nicht nur wir Privathaushalte zahlen für unseren Strom). Von daher ist es doch kindisch, jetzt bei dem Atommülltransport groß Drama zu machen. Lieber sinnvoll daran arbeiten, dass Atomkraft irgendwann nicht mehr benötigt wird, als auf den Gleisen Che Guevara zu spielen.
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Gast
Die machen aber nicht so giftigen Müll wie die AKWs und bei einem Unfall im Kohlekraftwerk sterben nicht so viele Menschen.
Klar sind die keine Lösung, das wil ich auch gar nicht sagen, eigentlich sind sie nur ein weiterer Beweis dafuer, dass nichts an regenerativen Energien vorbeiführt...
Dieses Bild versuche ich hier ja zu ändern ;)ayRiko postete
Tut mir Leid, aber Fakt ist, dass Atomkraftgegner für mich von ihrer Argumentation her meistens weitaus weniger sachlich und informiert wirken als Atomkraftbefürworter. Man hat bei ihnen einfach das Gefühl, sie würden bestimmte Aspekte bewusst unter den Teppich kehren und einige Probleme gar nicht erst ansprechen. Wir wissen alle: Ohne Atomkraft geht es im Moment nun einmal nicht (solange man nicht die gesamte Wirtschaft blockieren will, denn nicht nur wir Privathaushalte zahlen für unseren Strom). Von daher ist es doch kindisch, jetzt bei dem Atommülltransport groß Drama zu machen. Lieber sinnvoll daran arbeiten, dass Atomkraft irgendwann nicht mehr benötigt wird, als auf den Gleisen Che Guevara zu spielen.
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