Steht ja "-4" in meiner Formel -> Lösung ist dann: y=x^2 -8x +14
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Genau, nun steht da aber das ich beide Graphen in ein gemeinsammes Koordinatensystem einzeichnen soll. Drunter steht das die Graphen der beiden Funktionen sich im Punkt A schneiden und ich die Koordinaten des Punktes berechnen soll.Zitat von nelxusSteht ja "-4" in meiner Formel -> Lösung ist dann: y=x^2 -8x +14
Wenn ich nun in meinen Taschenrechner die Funktion x²-8x+14 eingebe und als Startwert z.B -5 und Endwert +5 eingebe mit einer Schrittweite von 1 kommt z.B -5;79 raus. Da frage ich mich dann doch wie ich das zeichnen soll bzw. ob das dann richtig ist.
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Wenn sich die zwei Funktionen schneiden sollen einfach die zwei Funktionen gleichsetzen und nach "x" auflösen. Den ermittelten Wert in einer der beiden Funktionen für x einsetzen und "y-Wert" berechnen und dann haste die Koordinaten für den Punkt A
Und zur Zeichnung: Kannst einfach eine Wertetabelle erstellen von -5 bis 5 und dann die Punkte einzeichnen und verbinden
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Gast
Kleiner Tipp: Viel viel viel viel üben, das Zeug wirst du bis zum Abschluss nichtmehr los und habe so das Gefühl das die, die im Abi bzw in der Oberstufe verkackt haben genau bei quadratischen fkt. langsam ausgestiegen sind.
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Funktion f : y = x²Zitat von nelxusWenn sich die zwei Funktionen schneiden sollen einfach die zwei Funktionen gleichsetzen und nach "x" auflösen. Den ermittelten Wert in einer der beiden Funktionen für x einsetzen und "y-Wert" berechnen und dann haste die Koordinaten für den Punkt A
Und zur Zeichnung: Kannst einfach eine Wertetabelle erstellen von -5 bis 5 und dann die Punkte einzeichnen und verbinden
Funktion g : y = x²-8x+14
Dann wäre das ja nun:
x² = x² - 8x + 14 | -x²
0 = -8x + 14 | +8x
8x = 14 | :8
x = 1,75
Das ganze in die Funktion f
y = x²
y = 1,75²
y= 3,06
Punkt A (1,75 ; 3,06)
So wäre das also richtig gerechnet oder?
Ja wurde mir letztes mal auch von meinem Lehrer gesagt. Habe mir schon fest vorgenommen das ganze noch einmal durchzugehen. Genauso wie die Binomischen Formeln etc. pp.Zitat von QTPieKleiner Tipp: Viel viel viel viel üben, das Zeug wirst du bis zum Abschluss nichtmehr los und habe so das Gefühl das die, die im Abi bzw in der Oberstufe verkackt haben genau bei quadratischen fkt. langsam ausgestiegen sind.
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So liebe Mathegenies... jetzt brauch ich mal eine 100% aus der Praxis kommende Lösung. Ich finde keine Universallösung, nur individuelle Iteration für jeden Fall.
Folgende Aufgabe:
Ihr habt eine bekannte Anzahl an Spaghettis, deren Durchmesser ihr ebenso kennt, die ihr zu einem Bündel zusammenfassen sollt. Die Frage der Fragen ist, welchen Durchmesser B hat das Spaghettibündel, bei der Spaghettidurchmesser D und einer Spaghettianzahl X. (Beispiel bei X=1 wäre B=D. Bei X=2 wäre B=2D).
Um die Sache zu vereinfachen, gehen wir von einer optimalen Anordnung der Spaghetti innerhalb des Bündels aus, das heißt der leere Platz im Bündel ist minimiert. Die Durchmesservariabilität der einzelnen Spaghetti vernachlässigen wir.
Spoiler:Was die Schei**e mit Praxis zu tun hat fragt ihr euch? Also gut. Tauscht ihr halt Spaghetti durch Kabel und Spaghettibündel durch Kabelbaum aus. Ist echt zum Verzweifeln.
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Das ist ein schwieriges mathematisches Problem. Meines Wissens nach ist es bisher weitestgehend ungelöst. Es gibt lediglich für spezielle Konstellationen, wie bspw. bestimmte Anzahlen, Dimension etc., Beweise.
Das Gebiet nennt sich allgemeiner "Packing Problems", häufiger Vertreter ist das "Sphere Packing", welches häufig in der Kristallographie, Chemie und bei Atomgittern auftritt, oder wie hier das "Circle Packing", hier "Circle Packing in a Cricle".
Die Referenzen sind vielleicht interessant für dich. Dort werden die besten, bekannten Lösungen angegeben für n
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Es ist aber auch fraglich, wie gut diese theoretischen Lösungen dann auf das praktische Problem anwendbar sind, da die Spaghetti durchaus nicht ganz gleich gross und rund und gerade sein werden. Wie gross sind denn deine X? Ich würde auf der Tabelle http://hydra.nat.uni-magdeburg.de/packing/cci/ nach der optimalen Lösung schauen und dann mal etwa 10-20% zum Radius dazugeben, das sollte etwa passen.
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Schöne Scheisse, werde dann also mit Case-2-Case calcs arbeiten müssen. Danke auf jeden Fall für die Links.
Wird lustig, diese Dinger dann noch auf Toleranzfälle anpassen zu müssen. (Bin schon dankbar, dass ich zumindest momentan nicht noch mit unterschiedlichen Durchmessern der Kabel arbeiten muss.)
Ich denke, da rechne ich dann mit worst case und einer für den jeweiligen Fall zu findenden highest density traverse in dem Kreis. Einen kompletten Kabelbaum so durchzurechnen, minimale Biegeradien einzupreisen etc ist eine Sache von Wochen.
#the_perks_of_being_an_engineer
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