Ich kenn mich zwar nicht aus, aber im ersten Schritt wird substituiert.
Unter Verwendung der Assoziativität und der Kommutativität werden die letzten beiden Ausdrücke getauscht, und dann (50) eingesetzt. Warum hier die verwendete Kommutativität gilt, kann ich dir allerdings nicht sagen.
Dann wird mit der Distributivität und Assoziativität gearbeitet: der zweite Summand wird mit (54) und (52) vereinfacht, der erste wird mittels (51) vereinfacht und ergibt gamma_mu a^mu. Warum dieser Ausdruck wiederum a/ gleicht kann ich dir leider auch nicht sagen.
Die letzte Zeile sollte klar sein.
/edit: Um die zwei offenen Punkte zu diskutieren, sollte man vielleicht verstehen, was genau eigentlich gamma und a für mathematische Objekte sind. gamma sind Matrizen (4x4 ?), was ist a? Wird bspw. in (54) die Einsteinsche Summenkonvention verwendet?
Unter Verwendung der Assoziativität und der Kommutativität werden die letzten beiden Ausdrücke getauscht, und dann (50) eingesetzt. Warum hier die verwendete Kommutativität gilt, kann ich dir allerdings nicht sagen.
Dann wird mit der Distributivität und Assoziativität gearbeitet: der zweite Summand wird mit (54) und (52) vereinfacht, der erste wird mittels (51) vereinfacht und ergibt gamma_mu a^mu. Warum dieser Ausdruck wiederum a/ gleicht kann ich dir leider auch nicht sagen.
Die letzte Zeile sollte klar sein.
/edit: Um die zwei offenen Punkte zu diskutieren, sollte man vielleicht verstehen, was genau eigentlich gamma und a für mathematische Objekte sind. gamma sind Matrizen (4x4 ?), was ist a? Wird bspw. in (54) die Einsteinsche Summenkonvention verwendet?
Kommentar