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    Ich kenn mich zwar nicht aus, aber im ersten Schritt wird substituiert.

    Unter Verwendung der Assoziativität und der Kommutativität werden die letzten beiden Ausdrücke getauscht, und dann (50) eingesetzt. Warum hier die verwendete Kommutativität gilt, kann ich dir allerdings nicht sagen.

    Dann wird mit der Distributivität und Assoziativität gearbeitet: der zweite Summand wird mit (54) und (52) vereinfacht, der erste wird mittels (51) vereinfacht und ergibt gamma_mu a^mu. Warum dieser Ausdruck wiederum a/ gleicht kann ich dir leider auch nicht sagen.

    Die letzte Zeile sollte klar sein.

    /edit: Um die zwei offenen Punkte zu diskutieren, sollte man vielleicht verstehen, was genau eigentlich gamma und a für mathematische Objekte sind. gamma sind Matrizen (4x4 ?), was ist a? Wird bspw. in (54) die Einsteinsche Summenkonvention verwendet?

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      Hey Leute,

      bräuchte Hilfe bei der Aufgabe.






      http://imgur.com/DAPpl8K nochmal extern der Link

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        Also (a) geht komplett straight-forward mittels der Definitionen durch. Wo bleibst du stecken?

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          ich sitz jetzt seit gut 1. Stunde davor, aber es kommt einfach nichts brauchbares dabei herum.

          bei der a haben wir soweit. reflexiv für alle r,s e N
          symmetrisch



          bei b wäre reflexiv a^r / a^s, wenn r

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            Na das ist doch schon mal was.

            Also (a) ist für jedes r,s in IN reflexiv, symmetrisch und transitiv.

            (b) habe ich mir nicht genauer angeschaut, aber es ist auf alle Fälle die Reflexivität zu erwarten, falls r= s ist die Relation natürlich transitiv.

            /edit: fix

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              hi d0gs,

              habe hier eine next level rechen aufgabe an der ich scheitere (:'C).

              8 = x-³

              dachte eigentlich 2. aber dann sah ich, das wenn 0,125 = x-³, x = -2 sein soll.

              also 512? oder -512?

              oder wa$???? :(

              Danke im Vorraus, Freunde.

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                Stichwort: logarithmieren.

                ln(8) = -3*ln(x) --> auflösen

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                  sry digga, habe nur hauptschule. verstehe nur bahnhof :-(.

                  2³ ist für mich 8, weil 2x2x2. inwieweit das minus vor der ³ das nun beieinflusst, kp. und warum bei 0,125 = x-³, x = -2 sein soll, raffe ich halt auch nicht...


                  leider bekomme ich es nicht hin bei meinem taschenrechner ein minus zwischen x und ³ zu setzen :-7.

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                    a^-n = 1/(a^n)

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                      was dir vllt auch weiterhilft:
                      8=x^-3 ist das gleiche wie 8=1/x^3. daraus folgt x^3=1/8. dritte wurzel ziehen: x=1/2

                      Kommentar


                        Zitat von Sinthoras
                        a^-n = 1/(a^n)
                        Danke dir!

                        Zitat von Olschi
                        was dir vllt auch weiterhilft:
                        8=x^-3 ist das gleiche wie 8=1/x^3. daraus folgt x^3=1/8. dritte wurzel ziehen: x=1/2
                        Super. So verstehe ich es :))). Vielen Dank.

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                          Heyho, stehe gerade etwas bei meiner Aufgabe auf dem Schlauch und verstehe nicht ganz, was zu tun ist.

                          Sei n Element aus den natürlichen Zahlen, n>0 und a Element aus K
                          V= { x Element aus K^n | x1 + x2 ..... + xn = a } ist ein Untervektorraum.

                          Zeigen Sie, dass im Fall a= 0 die Vektoren (eIndex i) - (eIndex i +1), i=1,......,n-1 eine K-Basis von V bilden.

                          Ich muss ja nun zeigen, dass die Vektoren Erzeugendensystem sind und linear unabhängig, weil daraus folgt doch, dass sie eine Basis von K sind, aber wie mache ich dies bei dieser Aufgabe.

                          Ich bedanke mich wirklich sehr für alle Antworten, weil ich hänge zur Zeit noch hinterher, weil ich das Pech hatte aufgrund meines Umzuges nicht am Mathevorkurs teilnehmen zu können.

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                            Wenn du zeigen sollst, dass etwas ein erzeugenden System ist, dann kannst du das normalerweise indem du ein beliebiges Element aus dem VR nimmst also hier:
                            x=(x_1,x_2,...,x_n) ,mit Summe x_i = 0
                            und zeigst, dass du das mit diesen Vektoren bauen kannst (Hier Stichwort lineare Abhänigkeit wegen a = 0)

                            lineare Unabhängigkeit sollte auch sehr einfach zu zeigen sein (Einfach die Summe aller Vektoren v_i mal ein a_i und zeigen, dass diese Summe genau dann gleich 0 ist, wenn alle a_i = 0 sind)

                            oder du kannst auch afaik überprüfen ob dim(V) = n-1 (da du n-1 Vektoren in deiner Basis hast) ist, das müsste mit erzeugenden System zusammen auch ausreichen (bin mir da aber nicht mehr 100 pro sicher ob das alle Bedingungen sind, guck einfach mal ob ihr einen solchen Satz/Lemma habt)

                            Kommentar


                              soll log9(1/sqrt(27)) per hand berechnen, wie stellt man das an?

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                                Ich würde mal so anfangen:
                                log9(1/sqrt(27)) = log9(1) - log9(sqrt(27)) = 0 - log9(3*sqrt(3))
                                Dann mach ich da ne Gleichung draus (macht es für mich einfacher):
                                -log9(3*sqrt(3)) = x => 9^(-x) = 3*sqrt(3) => 3^(-2x) = 3^(3/2)
                                Daraus folgt dann:
                                -2x = 3/2 => x=-3/4
                                Somit ist die Vereinfachung deines Ausdrucks -3/4

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