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    Zitat von hannes
    @panda yo:
    Er sagte doch, dass er GNU Octave benutzt.
    Sorry, das war in der ursprünglichen Frage nicht enthalten, deswegen habe ich das nicht gelesen :(

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      Hallo
      Vielen Dank für Eure Antworten.
      Ich habe zwar einen Testzugang fpr Statistica und Origin angelegt, die Einarbeitung ist aber in der mir verblbeibenden Zeit zu viel, da ich mit solchen Tools auch noch nie gearbeitet habe.
      Daher verwende ich nur GNU Octave.
      Leider habe ich nur noch 3 Wochen Zeit diese Methode zu untersuchen bzw. zu meinem Potenzansatz zu vergleichen.
      Meine Probleme die Algorithmen auszuprobieren sind jetzt aber: Wie fange ich an.
      Beim leastqr(); in Octave gibt es so viele Startparameter, die mir einfach garnichts sagen.
      Ich kenne tatsächlich nur die Funktion, deren Parameter ermittelt werden sollen ( a(t)= b + c exp(- d/t) + e exp ( -f/t) + .....) und die Messwerte.
      Das ist alles zu neu für mich um zu wissen welche Startwerte/Randwerte/Optionen ich wie einstellen muss.
      Daher ist es im Moment ein fröhliches herumraten.

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        Okay, ich verstehe dein Problem.

        Ich würde empfehlen, irgendwie noch an MATLAB ranzukommen, um die oben angegebenen Routinen verwenden zu können.
        Einerseits kann man sich auf deren Implementierung verlassen, und sie implementieren standardmäßig robustere Verfahren. Optional kann man aber den Levenberg-Marquardt-Algorithmus als Backend angeben.

        Alternativ schlage ich vor, eine aktuelle Version des optim-Pakets für GNU Octave zu holen. Da musst du eine passende Routine deiner Wahl aus dem Abschnitt Datafitting verwenden. Du solltest nonlin_curvefit() verwenden wollen. Verwende auf keinen Fall expfit()!

        Da die Dokumentation zu den Routinen etwas schwach ist, habe ich mal im Quelltext gestöbert, um zu erfahren, auf welchem Ansatz/Algorithmus die Routinen basieren. Demnach verwenden die Routinen, die für dich in Frage kommen, einen Levenberg-Marquardt-Algorithmus. Außerdem lässt sich erkennen, dass die nächste Veröffentlichung des Pakets auch weitere hier sinnvolle Äquivalente zu den MATLAB-Routinen lsqnonlin(), nonlin_resmin(), nlinfit() implementiert. Im Quelltextbaum sind sie jedenfalls inzwischen vorhanden, und sie basieren alle auf dem selbigen Levenberg-Marquardt-Algorithmus. Aber das kannst du ja alles selbst nachsehen, wenn du magst.
        Die Routinen sollten eine einfachere Anwendbarkeit haben.

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          Hallo Hannes.
          Danke für deine Hilfe, das werde ich ausprobieren und mich ggf hier melden ewnn ich Probleme habe.
          Das Problem ist, dass ich gerade in der Abteilung meine Masterarbeit schreibe, in welcher ich übernommen werde und hier keiner Matlab hat - die Ergebnisse aber auch für andere zugänglich sein sollen (evtl. spätere Abschlussarbeiten, Dokumentation usw). Für privat habe ich zwar eine Lizenz (64 bit), aber auch die Version läuft auf meinem Firmenrechner (32 Bit) nicht, sofern ich denn sogar wollte.

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            Dann bleibt dir wohl nichts anderes übrig, als den Algorithmus selbst zu implementieren oder das von Hannes genannte Paket zu nutzen.

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              warum geht das gegen unendlich ?? warum nicht undefiniert? wenn der limes von oben oder unten kommen würde, könnte ich ein -+unendlich verstehen aber so nicht

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                cos(x) (x->0) geht gegen 1, also geht der Nenner gegen 0 (ist aber immer positiv). Und 1 geteilt durch etwas sehr sehr kleines ist etwas sehr sehr großes.

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                  ok danke

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                    Kennt einer ein Buch zur Wahrscheinlichkeitstheorie was gut verständlich ist?

                    Ich hab mir das hier bei uns in der Bibliothek ausgeliehen:

                    http://www.amazon.de/Wahrscheinlichkeitstheorie-Springer-Lehrbuch-Masterclass-Achim-Klenke/dp/3642360173/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1441887655&sr=8-1&keywords=wahrscheinlichkeitstheorie

                    Ich hab leider (noch) kein so tiefes Verständnis für Mathematik und irgendwie ist der so schnell so tief drin, dass ich da gar nicht mitkomme. Vielleicht ist so was aber auch normal am Anfang und ich wurde von meinem Sozialen Studium verwöhnt :D. Mir fehlen da einfach zu viele Grundlagen und ich weiß nicht, was man sich in diesem Fall für ein Buch besorgen muss, damit man langsam einsteigen kann.

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                      Bevor du mit Stochastik beginnst, solltest du grundlegende Kenntnisse aus der Analysis haben und dich mit Maßtheorie auskennen.

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                        Hallo!
                        Ich habe jetzt zur Klausurvorebereitung eine Frage. Ich stehe gerade auf dem Schlauch.
                        http://www.mathematik.uni-kassel.de/~ingmath/Klausuren/2012SoSeM4N.pdf
                        Aufgabe 1

                        Mein Ansatz:
                        s1(x)= a0 + a1x + a2 x^2.
                        Führt zum LGS
                        1= a1 +4 a2 (aus Randbedingung)
                        0=a0 + 2 a1 + 4 a2
                        6= a0 + 4 a1 + 16 a2

                        mit der Lösung
                        a2=1, a1=-3, a0=2

                        So und für das 2. Teilintervall? Ansatz:
                        s2(x)=b0+xb1+x^2b2
                        mit s2(x1)=f1, s2(x2)=f2

                        aber dann fehlt mir ja noch eine Gleichung für die 3. unbekannte ?

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                          Die Ableitungen der beiden Teil-Splines müssen in den Schnittpunkten gleich sein, denn der gesamte Spline soll ja stetig differenzierbar sein.

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                            D.h.:
                            s1=2 -3x + x^2
                            s1'(x1)= s2'(x1) = 2 * x1 -3 = 2* 4 -3 = 5

                            Dementsprechend für s2:
                            s2=b0+ x b1 + x^2 b2
                            s2' = b1 + 2 x b2

                            s2'(x1)=s2'(4) =5 =b1+ 8 b2
                            s2(4)=b0+ 4 b1 + 16 b2 = 6
                            s2(5) = b0 + 5 b1 + 25 b2 = 3

                            folgt für mich:

                            1 4 16|6
                            1 5 25|3
                            0 1 8 |5

                            ->
                            1 4 16|6
                            0 1 9|3
                            0 0 -1|2

                            b2=-2
                            b1 - 18 =3
                            b1=15

                            b0+60-32=6
                            b0=-22

                            s1=2-3x+x^2
                            s2=-22+15x-2x^2

                            Kommentar


                              Hat jemand zufällig ein besonders empfehlenswertes Tutorial für Latex parat oder einfach x-beliebiges nehmen? Würde wahrscheinlich einfach mit dem vim arbeiten, wäre aber nicht komplett gegenüber einer Entwicklungsumgebung/Editor abgeneigt.

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                                Hey,

                                relativ einfache Frage für jemanden mit Plan von Algebra denk ich:

                                Es gibt ja nur endliche Körper mit Ordnung p^n und die sind dann alle Isomorph zu |F_p^n (richtig?!)

                                Wie konstruiere ich nun den Körper |F_2^2 also |F_4?
                                |F_2 = {0,1}

                                ist bestimmt mega einfach aber irgendwie komme ich gerade nicht darauf...

                                brauche ja iwie Elemente a,b aber welche Eigenschaften müssen die haben bzgl + und *?

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