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    ad 5:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Komplement_%28Mengenlehre%29
    dann sollte das klar sein oder? (einfach alle zahlen die in R, aber nicht in A liegen)

    ad3b: der wertebereich sind grob gesagt alle werte die die funktion erreichen kann (zb die f(x)=x² hat als werte bereich alle zahlen größergleich 0, x² kann ja nie negativ werden). die schnittmenge ist jetzt einfach die menge der zahlen die in BEIDEN wertebereichen liegt.

    hoffe dir ist klar was ich meine.

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      Also für 5 dann L{-2,-1,1} oder muss ich das so aufschreiben L{x€R;-2(

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        Zitat von cYa
        Also für 5 dann L{-2,-1,1}
        die menge wären ja nur 3 zahlen(nähmlich -2,-1,1).

        simpel gesagt alle zahlen außer dem intervall (-1,1) willst du wissen(also das komplement). das sind also alle von -unendlich bis zu deiner unteren intervallgrenze und dann von der oberen grenze bis +unendlich.

        die lösung für 5 ist: [spoiler]{x€R: x ist nicht € (-1,1) } oder du kannst es auch so schreiben: x>=1 v x=

        Kommentar


          Steh grad maximal auf dem Schlauch. Es soll nach t umgestellt werden.

          1 = 75 * e^(0,076t-0,002t^2)

          Ich bin jetzt bei folgendem angelangt: ln(1/75) = 0,076t - 0,002t^2

          ab da weiß ich nimmer weiter :/

          Kommentar


            Zitat von gestalt
            Steh grad maximal auf dem Schlauch. Es soll nach t umgestellt werden.

            1 = 75 * e^(0,076t-0,002t^2)

            Ich bin jetzt bei folgendem angelangt: ln(1/75) = 0,076t - 0,002t^2

            ab da weiß ich nimmer weiter :/
            pq-Formel oder quadratische Ergänzung

            Kommentar


              [quote=Manking]
              Zitat von cYa
              Also für 5 dann L{-2,-1,1}
              die menge wären ja nur 3 zahlen(nähmlich -2,-1,1).

              simpel gesagt alle zahlen außer dem intervall (-1,1) willst du wissen(also das komplement). das sind also alle von -unendlich bis zu deiner unteren intervallgrenze und dann von der oberen grenze bis +unendlich.

              die lösung für 5 ist: [spoiler]{x€R: x ist nicht € (-1,1) } oder du kannst es auch so schreiben: x>=1 v x=

              Kommentar


                Zitat von Der.Fuchs
                Zitat von gestalt
                Steh grad maximal auf dem Schlauch. Es soll nach t umgestellt werden.

                1 = 75 * e^(0,076t-0,002t^2)

                Ich bin jetzt bei folgendem angelangt: ln(1/75) = 0,076t - 0,002t^2

                ab da weiß ich nimmer weiter :/
                pq-Formel oder quadratische Ergänzung
                ahh sprich so um:

                0 = -0,002t^2 + 0,076t - ln(1/75) | / (-0,002)
                0 = t^2 - 38t + (ln(1/75)/0.002) | pq Formel

                macht eigentlich schon Sinn :D

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                  Hey,
                  hab ne Frage zu Algebra:
                  Sei I,J Ideale von R (Unterring und xr,rx für alle r € R sind wieder in I/J)
                  zz. I*J = { Summe_k=1^m (x_k*y_k) | m € |N_0 , x_k € I , y_k € J, 1

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                    Studierst du Mathe? Das sieht so theoretisch aus.. :D

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                      ja tu ich ;)

                      okay, das a-b habe ich jetzt, kann man einfach auf eine summe bringen mit m+n summanden die man hinreichend definiert

                      jetzt fehlt mir nur noch ein Bsp warum IJ kein Ideal ist.

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                        Ein Ideal ist abgeschlossen unter Addition mit sich selbst und unter Multiplikation mit dem Ring, d.h. a*b in I*J muss nicht gezeigt werden, das folgt schon aus der Abgeschlossenheit bzgl Multiplikation mit dem Ring.

                        Und fürs Beispiel: Nimm R = \Z[X], I = (2,X) und J = (3,X). Dann ist 5X = 2*X + X*3 in I*J, aber nicht in IJ. (Warum?)

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                          was meinst du denn mit \Z[X]? den Polynomring über die ganzen Zahlen?
                          und dein I und J versteh ich auch nich so ganz, hab sowas schon mehrmals im Netz gefunden, (a) als das von a erzeugte Ideal, das haben wir in der Vorlesung aber noch nicht behandelt.
                          Bedeutet (2,X) die Menge aller Ideale vom Polynomring über Z der X und 2 enthält?!

                          Kommentar


                            Ja, \Z[X] ist der Polynomring in einer Variable mit ganzzahligen Koeffizienten. I und J sind dann erzeugte Ideale, siehe hier: http://en.wikipedia.org/wiki/Ideal_(ring_theory)#Ideal_generated_by_a_set. I ist also die Menge aller (ganzzahliger) Polynome, die sich als Summe von Elementen aus 2*\Z[X] und X*\Z[X] schreiben lassen. Durch X*\Z[X] erhält man alle Polynome, die keinen konstanten Term enthalten, durch 2*\Z[X] alle Polynome mit lauter geraden Koeffizienten. Addiert zueinander ergibt sich für (2,X) das Ideal aller ganzzahliger Polynome, deren konstanter Term gerade ist. Analog funktionierts für (3,X).

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                              Hallo Leute,

                              mir kämen ein paar Tipps für meine Aufgaben ganz gelegen. Meine Stochastikvorlesungen liegen so lange zurück und ich höre jetzt Stochastische Analysis. Ich steige da einfach nicht durch.

                              http://www2.mathematik.hu-berlin.de/~kreherdx/stochana/ExerciseSheet4.pdf

                              Sitze im moment an Aufgabe 1.
                              Vielen Dank

                              Kommentar


                                Niemand?

                                Ich fang mal an:
                                1. a)
                                X ist ein stochastischer Prozess. Er ist stetig und X_0=0. D.h. zu zeigen sind noch die Eigenschaften der Normalverteilung und Unabhängigkeit der Inkremente, damit X eine Brownsche Bewegung ist. Wie zeige ich die Unabhängigkeit?

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