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    georgii ist ganz nett zum einstieg, bauer+klenke sind schon harte kost

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      hi, bereite mich gerade auf meine Stochastik Klausur vor und komm bei dieser einfachen Aufgabe leider nicht weiter:

      Sei X~Bin(48, 0.25)
      a.) bestimmen sie eine Approximation für P(10eps) = 0.95 approximativ gilt

      Mein Ansatz hier für, wäre auch wieder Normalapproximation, also würd ich die Gleichung umstellen,
      und bekomme : P(X

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        Dafür gibt es doch die Tabellen über die Dichtefunktion der Normalverteilung im Tafelwerk etc.

        Übrigens gibt es auch Tabellen für die Binomialverteilung, aber die kannst du hier nicht so gut anwenden, da n=48 schon ein ziemlich spezieller Wert ist. Allerdings ist die Normalverteilung für "so kleine" n auch nicht gerade besonders.

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          Zitat von hannes
          Dafür gibt es doch die Tabellen über die Dichtefunktion der Normalverteilung im Tafelwerk etc.

          Übrigens gibt es auch Tabellen für die Binomialverteilung, aber die kannst du hier nicht so gut anwenden, da n=48 schon ein ziemlich spezieller Wert ist. Allerdings ist die Normalverteilung für "so kleine" n auch nicht gerade besonders.
          es gibt in der klausur keine hilfsmittel wie tafelwerk/taschenrechner. ich hab nur die folgenden werte gegeben: phi(0.5) = 0.69; phi(2/3) = 0.74; phi(1) = 0.84; phi(1.645) = 0.95 und phi(1.96) = 0.975



          deswegen muss ich das denke ich iwie mit phi(1.645) = 0.95 berechnen, aber damit kann ich halt nur eps für P(X

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            Okay, entschuldige, ich habe die Werte nur überflogen, und dachte das wäre Werte für "klein" phi, also für die Wahrscheinlichkeitsdichte.

            Du kannst aber die einfache Eigenschafte von "groß" Phi benutzen: Phi(-x)=1-Phi(x). Dabnn mit dem Wert rechnen, den du schon intuitiv verwenden wolltest.

            /edit: nix. :X

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              hab jetzt für P(X

              Kommentar


                Bin gerade etwas Brainafk...

                Vektor v1:
                -4
                4
                6

                Vektor v2:
                1
                0
                0

                Sind die beiden linear unabhängig?

                Ich setze v1 = x *v2

                Erste Zeile steht x = -4 und die anderen beiden sind 4=x0 bzw 6=x0 bzw habe keine Lösung. D.h. die beiden Vektoren sind linear abhängig für x= -4?

                Kommentar


                  hä? wieso sollten sie das sein? 0*(-4) ist doch nicht 4

                  Kommentar


                    Thx. Habe mir da zu viele Gedanken gemacht.... Ist schon länger her das Thema und habe irgendwas dummes hinein interpretiert... o_O

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                      Seien (G1, o1), (G2, o2) Gruppen.
                      Zeigen Sie: Ist f : G1 -> G2 ein Homomorphismus, und sind e1 bzw. e2 die neutralen Elemente von G1 bzw. G2,
                      so gilt f(e1) = e2.


                      Der Beweis fängt an mit sei a1 € G1 und a2 = f(a1).

                      a2 o2 e2 = a2 = f(a1) = ...

                      Den Rest des Beweises verstehe ich und sind nur einfache Umformungen/Rechenregeln aber wie kommt man darauf a2 o2 e2 zu sagen?

                      Kommentar


                        Hat hier einer Erfahrung im Umgang mit dem Casio Classpad 330 und könnte mir (evtl via TS?) mal ne kurze Einführung geben?!

                        Was ich online so finde, ist alles etwas kryptisch.

                        Hab den von ner Freundin bekommen, für ne Matheklausur. Die hab ich ziemlich lange vor mir her geschoben und ich bin im letzten Jahrgang, der sowas benutzen darf, falls ihr euch wundert.

                        In 3 Wochen steht die Matheklausur an und das Teil würde mir etwas Druck nehmen. An sich ist wohl auch die Klausur nicht schwer, aber ich bin ziemlich anfällig für Schusselfehler.

                        Inhalt Differentialrechnung, Integralrechnung (Bis Doppelintegrale), Lagrange-Funktionen und Cobb-Dougles Produktionsfunktion.

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                          Es gibt da jetzt keine direkte Antwort auf deine Frage, aber man will ja die Eigenschaften der zu Grunde liegenden Strukturen ausnutzen, d.h. die Gruppeneigenschaften und die Strukturerhaltungseigenschaft eines (Gruppen-)Homomorphismus. Diese geben dir eine Richtung vor, die der Beweis haben muss/kann. Der Beweis ist ja relativ trivial. Darum gib es nicht viele andere Wege für einen Beweis. Darum macht man zu Beginn solche Aufgaben/Beweise, um genau dafür ein Gespür zu kriegen, was möglich ist und wie man anfangen kann oder sogar muss. Man braucht keine Vorahnung, Weitsicht oder Übung, um auf einen Beweis zu kommen.

                          Aber zum Beispiel könnte man auch das hier machen:
                          Für jedes a1 € G1, a2 € G2 mit f(a1)=a2 gilt:
                          a2 o2 f(e1) = f(a1) o2 f(e1) = f(a1 o1 e1) = f(a1) = a2 = a2 o2 e2.
                          Das wäre ja dann rückwärts zu deinem Beweis, korrekt?
                          Oder:
                          f(e1) o2 a2 = f(e1) o2 f(a1) = f(e1 o1 a1) = f(a1) = a2 = e2 o2 a2.

                          Kommentar


                            @desasTer

                            Ich kenne das Modell nicht. Was findest du denn Kyptisches? Das hier?

                            Abgesehen davon, meine Erfahrung: Mir hat noch nie ein Taschenrechner in einer Klausur o.Ä. geholfen, wenn die Benutzung nicht empfohlen wurde. Meistens lenkte er mich nur ab und verleitet mich, mich auf die Technologie zu verlassen. Die Prüfungen sind in der Regel, wenn nicht explizit angegeben, so konzipiert, dass sie ohne Taschenrechner etc. zu lösen sind.
                            Außerdem hält dich das Erlernen der Benutzung des Taschenrechners jetzt doch nur vom inhaltlichen Lernen ab, oder?
                            Ich will dich nicht beirren, jeder ist da anders. Die meisten, die ich kenne, sehen das so wie ich. Mach wie du denkst.

                            Kommentar


                              Zitat von hannes
                              Es gibt da jetzt keine direkte Antwort auf deine Frage, aber man will ja die Eigenschaften der zu Grunde liegenden Strukturen ausnutzen, d.h. die Gruppeneigenschaften und die Strukturerhaltungseigenschaft eines (Gruppen-)Homomorphismus. Diese geben dir eine Richtung vor, die der Beweis haben muss/kann. Der Beweis ist ja relativ trivial. Darum gib es nicht viele andere Wege für einen Beweis. Darum macht man zu Beginn solche Aufgaben/Beweise, um genau dafür ein Gespür zu kriegen, was möglich ist und wie man anfangen kann oder sogar muss. Man braucht keine Vorahnung, Weitsicht oder Übung, um auf einen Beweis zu kommen.

                              Aber zum Beispiel könnte man auch das hier machen:
                              Für jedes a1 € G1, a2 € G2 mit f(a1)=a2 gilt:
                              a2 o2 f(e1) = f(a1) o2 f(e1) = f(a1 o1 e1) = f(a1) = a2 = a2 o2 e2.
                              Das wäre ja dann rückwärts zu deinem Beweis, korrekt?
                              Oder:
                              f(e1) o2 a2 = f(e1) o2 f(a1) = f(e1 o1 a1) = f(a1) = a2 = e2 o2 a2.
                              Genau das ist der Beweis rückwärts aber das Gespür fehlt mir da irgendwie noch :/.

                              Ich weiß ja nur, dass ich zu f(e1) = e2 kommen will und ich weiß dass ich die Kürzungsregel wahrscheinlich benötige. Außerdem kann ich die Eigenschaft die Homomorphie benutzen.

                              Der Anfang der Gleichungskette erscheint mir vom Himmel gefallen... :(

                              Fängt man da einfach mal mit einer Verknüpfung von "a2 o2 e2" an und kommt dann irgendwann zu dem "sei dies das"? Mir ist das Vorgehen nicht klar..

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                                naja grundsätzlich wenn du etwas mit mengen(/gruppen/ringen/vektorräumen o.ä.) zeigen sollst, dann nimmst du dir erstmal ein element aus jener menge hier a1
                                dann hast du eine abbildung also brauchst du ein element, auf welches a1 abgebildet hast, hier a2
                                dann guckst du einfach was du zeigen willst und was gegeben ist
                                da du etwas mit dem neutralen element zeigen sollst, nutzt du einfach die eigenschaft des neutralen elements aus (e1 * irgendwas = irgendwas) // hier ist * = o1
                                und meistens siehst du dann schon was du machen sollst in dem du einfach ein wenig mit den gegebenen sachen rumprobierst (hier: was passiert wenn ich f drauf anwende)

                                hilft das?

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