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    Zitat von FiNNE
    Kann mir jemand erklären wie das j aus dem Nenner verschwindet von Zeile 1 zu Zeile 2?
    Danke :)
    Wenn du mal auf die Polarform schaust, hast du
    1/j * e^(phi * j)
    = - j * (cos(phi) + j * sin(phi))
    = sin(phi) - j * cos(phi)
    = cos(pi/2 - phi) - j * sin(pi/2 - phi)
    = cos(phi - pi/2) + j * sin(phi - pi/2)
    = e^((phi - pi/2)j).
    Wenn du einsetzt, kommst du von der ersten zur zweiten Zeile für den ersten Summanden. Der zweite geht analog.

    /edit:
    @krk:
    Auf die Homogenität sollst du gar nicht eingehen, aber die hängt übrigens von c und d ab.

    Wir machen das mal schrittweise:
    1. Lineare (Un-)Abhängigkeit der Spaltenvektoren
    Das Kriterium hierfür solltest du kennen. Steht zur Not auf Wikipedia.

    Auf was kommst du?

    Kommentar


      Spoiler: 
      Zitat von hannes
      Zitat von FiNNE
      Kann mir jemand erklären wie das j aus dem Nenner verschwindet von Zeile 1 zu Zeile 2?
      Danke :)
      Wenn du mal auf die Polarform schaust, hast du
      1/j * e^(phi * j)
      = - j * (cos(phi) + j * sin(phi))
      = sin(phi) - j * cos(phi)
      = cos(pi/2 - phi) - j * sin(pi/2 - phi)
      = cos(phi - pi/2) + j * sin(phi - pi/2)
      = e^((phi - pi/2)j).
      Wenn du einsetzt, kommst du von der ersten zur zweiten Zeile für den ersten Summanden. Der zweite geht analog.

      OK, danke soweit.
      Aber wieso ändert sich dann beim ersten Summanden nur das Vorzeichen im Exponenten und im zweiten Summanden das Vorzeichen von Exponent und vom Summanden selbst?

      Ich steh total auf dem Schlauch. Eigentlich ist das doch nicht so schwer :(

      Kommentar


        Der geht, wie gesagt, analog. Es ist:
        -1/j * e^(-phi * j)
        = j * (cos(-phi) + j * sin(-phi))
        = -sin(-phi) + j * cos(-phi)
        = sin(phi) + j * cos(phi)
        = cos(pi/2-phi) + j * sin(pi/2-phi)
        = e^((pi/2-phi)j).
        Hier wieder mit phi=pi/4.

        Kommentar


          jo leute ich weiß die frage ist wohl lächerlich einfach, aber ich raffe kombinatorik grad einfach nicht

          "Wieviele Möglichkeiten gibt es für einen 2er / 4er beim Lotto 5 aus 66 ohne Zusatzzahl oder Ähnliches?"

          66 über 5 sagt mir ja die gesamtmöglichkeiten oder? mehr weiß ich nicht :D

          Lösung: Vierer 305
          Zweier 359900

          Kommentar


            Schau mal in die Standardliteratur deiner Wahl zum Thema hypergeometrische Verteilung. Diese entspricht der Verteilung des Ziehens aus einer Urne (mit weißen u. schwarzen Kugeln) ohne Zurücklegen.

            Tipp: Die 5 weißen Kugeln repräsentieren die Treffer. Die 61 schwarzen Kugeln repräsentieren die Nieten. Wie viele Möglichkeiten gibt es, aus den 61 schwarzen Kugeln 3 (bzw. 1) zu ziehen (ohne Zurücklegen)? Wie viele Möglichkeiten gibt es, aus den 5 weißen Kugeln 2 (bzw. 4) Kugeln zu ziehen (ohne Zurücklegen)?

            Kommentar


              geil danke habs direkt hinbekommen :)
              kam nicht drauf, dass ich die hypergeometrische nehmen muss

              Kommentar


                Hey,
                höre dieses Semester Wahrscheinlichkeitstheorie und die Klausur kommt immer näher ich habe aber noch starke Probleme mit dem Stoff, jemand n gutes Buch am besten mit Übungen und Lösungen das er empfehlen kann?

                Kommentar


                  Zitat von krk
                  Stehe mal wieder vor der Wiederholung meiner Mathe Klausur in der Uni und bekomme das Thema Lineare Gleichungssysteme einfach nicht hin. Die Hyroglyphen in den Vorlesungsunterlagen kann ich mit meinem Wissen nicht deuten, vielleicht kann ein rm Experte nachhelfen beim Lösen dieser Aufgabe:

                  Das Endtableu eines LGS der Form Ax=B ist:

                  1 0 a|c
                  0 1 b|d
                  0 0 0|0

                  Interpretieren sie das LGS!
                  Gehen sie hierbei auf die l.a bzw. l.u. der Spaltenvektoren, die Dim des von ihnen aufgespannten Vektorraumes, den Rang der Matrix und die Dimension des Lösungsraumes ein.
                  Geben sie eine geometrische Interpretation des Sachverhalts an.

                  -----

                  Also grundlegend weiß ich, dass es sich hier um ein inhomogenes Gleichungssystem handelt, da b=/0. Zur Lösbarkeit weiß ich, dass es unendlich viele Lösungen gibt, da die letzte Zeile des Endtableus 0 ist. Jedoch weiß ich beim besten Willen nicht was es mit der Abhängigkeit bzw. der Dim des Lösungsraumes auf sich hat. Rang der Matrix ist 2, da dies die Anzahl der Zeilenvektoren =/ 0 ist. Zur geometrischen Interpretation fehlt mir komplett der Zusammenhang...

                  Hoffe auf die rm Mathe Experten (:
                  du wirst mir dankbar sein:

                  http://www.j3l7h.de/videos.html#a15

                  unter "Mathe 2" dürfest du fündig werden

                  hier z.B. aus dem jahr 2014 die einführung: https://www.youtube.com/watch?v=-KcxOZQ9AHE

                  wenn du einmal verstehst was dahinter steckt wird mathe 1-3 ein kinderspiel. gl

                  Kommentar


                    ich soll ein eps mit dem ZGWS bestimmen s.d. folgende Ungleichung gilt:
                    P( |X - E(X)| > eps)

                    Kommentar


                      Zitat von Doppelmoral
                      Hey,
                      höre dieses Semester Wahrscheinlichkeitstheorie und die Klausur kommt immer näher ich habe aber noch starke Probleme mit dem Stoff, jemand n gutes Buch am besten mit Übungen und Lösungen das er empfehlen kann?
                      Welcher Studiengang? Richtige Wahrscheinlichkeitstheorie oder mit viel Statistik?

                      @Windwaker: Ja: P(|X-E(X)|>eps) = 1- P((|X-E(X)|>eps)^C)) = 1 - P(|X-E(X)|

                      Kommentar


                        [quote=ChoBo]
                        Zitat von Doppelmoral
                        Hey,
                        höre dieses Semester Wahrscheinlichkeitstheorie und die Klausur kommt immer näher ich habe aber noch starke Probleme mit dem Stoff, jemand n gutes Buch am besten mit Übungen und Lösungen das er empfehlen kann?
                        Welcher Studiengang? Richtige Wahrscheinlichkeitstheorie oder mit viel Statistik?

                        @Windwaker: Ja: P(|X-E(X)|>eps) = 1- P((|X-E(X)|>eps)^C)) = 1 - P(|X-E(X)|

                        Kommentar


                          Steh grad auf dem Schlauch. Hatte ne Funktion die ich abgeleitet habe und will sie nun weiter vereinfachen:

                          -(e^-x)*(x-1)² + e(^-x)*2(x-1)

                          Das habe ich weider verenfacht auf:

                          -e^-x*x²-2x+1+e^-x*2(x-1)

                          Als Lösung wurde:

                          -(x²-4x+3)*e^-x

                          angegeben. x²-4x+3 macht noch mit den gegebenen Zahlen von zuvor Sinn, nur erschliesst sich mir das - ganz vorne nicht und wo das zweite e^-x hin ist?

                          Kommentar


                            -(e^-x)*(x-1)² + e(^-x)*2(x-1)
                            =e^-x*(-(x-1)^2+2(x-1))
                            =e^-x * (-x^2+2x-1+2x-2)
                            =e^-x * -(x^2-4x+3)

                            kleinschrittig genug`?

                            e:
                            schritt 1 ist e^-x ausklammern
                            schritt 2 ist die binomische formel auflösen und die klammer
                            schritt 3 ist zusammenfassung und das minus aus der klammer holen

                            Kommentar


                              [quote=Doppelmoral]
                              Zitat von ChoBo
                              Zitat von Doppelmoral
                              Hey,
                              höre dieses Semester Wahrscheinlichkeitstheorie und die Klausur kommt immer näher ich habe aber noch starke Probleme mit dem Stoff, jemand n gutes Buch am besten mit Übungen und Lösungen das er empfehlen kann?
                              Welcher Studiengang? Richtige Wahrscheinlichkeitstheorie oder mit viel Statistik?


                              Mathe,
                              richtige Wahrscheinlichkeitstheorie
                              Hm, das ist schwierig. Für Übungen mit Lösungen würde ich eher schauen, ob du irgendwas auf einer Lehrstuhlseite finden kannst.

                              Bauer und Klenke sind zwei bekannte und umfassende Bücher, allerdings eher für eine weiterführende Vorlesung geeignet. Entweder du schaust mal in eurer Bib ein paar Bücher durch (gibt ja einige die Einstieg in die Stochastik oder sowas heißen), da solltest du auch sehen, ob es zu allgemein ist bzw. nicht an Mathestudenten gerichtet oder du suchst dir nen Skript, da sollte eigentlich was zu finden sein, was ungefähr den Umfang deiner Vorlesung entspricht. Matheskripte sind ja meistens öffentlich zugänglich auf den Lehrstuhlseiten.

                              Kommentar


                                [quote=ChoBo]
                                Zitat von Doppelmoral
                                Zitat von ChoBo
                                Zitat von Doppelmoral
                                Hey,
                                höre dieses Semester Wahrscheinlichkeitstheorie und die Klausur kommt immer näher ich habe aber noch starke Probleme mit dem Stoff, jemand n gutes Buch am besten mit Übungen und Lösungen das er empfehlen kann?
                                Welcher Studiengang? Richtige Wahrscheinlichkeitstheorie oder mit viel Statistik?


                                Mathe,
                                richtige Wahrscheinlichkeitstheorie
                                Hm, das ist schwierig. Für Übungen mit Lösungen würde ich eher schauen, ob du irgendwas auf einer Lehrstuhlseite finden kannst.

                                Bauer und Klenke sind zwei bekannte und umfassende Bücher, allerdings eher für eine weiterführende Vorlesung geeignet. Entweder du schaust mal in eurer Bib ein paar Bücher durch (gibt ja einige die Einstieg in die Stochastik oder sowas heißen), da solltest du auch sehen, ob es zu allgemein ist bzw. nicht an Mathestudenten gerichtet oder du suchst dir nen Skript, da sollte eigentlich was zu finden sein, was ungefähr den Umfang deiner Vorlesung entspricht. Matheskripte sind ja meistens öffentlich zugänglich auf den Lehrstuhlseiten.
                                danke
                                die beiden von dir genannten stehen auch bei uns im literaturverzeichnis die wollte ich mir eh mal anschauen

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