Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

User helfen Usern - Mathe

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Überleg dir mal den Schritt 2. => 3. mit Primfaktorzerlegung. Wir es dann klar?

    Kommentar


      Zitat von hannes
      Überleg dir mal den Schritt 2. => 3. mit Primfaktorzerlegung. Wir es dann klar?
      das mit der primfaktorzerlegung verwirrt mich jetzt noch mehr :P, wie meinste das?

      Kommentar


        2. => 3.:
        Die Primfaktorzerlegung ist eindeutig (bis auf Reihenfolge). Zerlege x und n in ihre Primfaktoren. Dann ist g=ggT(x,n) das Produkt der in x und n auftretenden Primfaktoren (beachte Vielfachheiten). Also enthalten die Primfaktorzerlegungen x/g und n/g keine gemeinsamen Primfaktoren mehr (sie sind teilerfremd; bzw. ggT(x/g,n/g)=1), die gemeinsamen wurden gekürzt.
        Gilt also n/g | x/g * c, wobei c eine beliebige ganze Zahl ist, so setzt sich die Primfaktorzerlegung von x/g * c aus der aus x/g und c zusammen. n/g und x/g haben keine gemeinsamen Primfaktoren, aber die Primfaktorzerlegung von x/g * c liefert mindestens alle von der von n/g nach Voraussetzung. Daher können alle diese gemeinsamen Primfaktoren nur von c stammen. Also gilt n/g | c. (in der Aufgabe also mit c=b-b')

        Kommentar


          Zitat von hannes
          2. => 3.:
          Die Primfaktorzerlegung ist eindeutig (bis auf Reihenfolge). Zerlege x und n in ihre Primfaktoren. Dann ist g=ggT(x,n) das Produkt der in x und n auftretenden Primfaktoren (beachte Vielfachheiten). Also enthalten die Primfaktorzerlegungen x/g und n/g keine gemeinsamen Primfaktoren mehr (sie sind teilerfremd; bzw. ggT(x/g,n/g)=1), die gemeinsamen wurden gekürzt.
          Gilt also n/g | x/g * c, wobei c eine beliebige ganze Zahl ist, so setzt sich die Primfaktorzerlegung von x/g * c aus der aus x/g und c zusammen. n/g und x/g haben keine gemeinsamen Primfaktoren, aber die Primfaktorzerlegung von x/g * c liefert mindestens alle von der von n/g nach Voraussetzung. Daher können alle diese gemeinsamen Primfaktoren nur von c stammen. Also gilt n/g | c. (in der Aufgabe also mit c=b-b')
          denke soweit verstanden aber wie kann das eine äquivalenzumformung sein?

          beispiel mit beliebigen zahlen:
          n = 3
          x = 5
          c = 3
          g = ggT(n,x) = ggT(3,5) = 1

          n/g | x/g * c => 3/1 | 5/1 * 3 15 = k*5, mit k = 5

          wenn ich jetzt sage wegen ggT(n/g, x/g) = 1

          n/g | c => 3/1 | 3 c = k*n/g, k wäre hier ja 1.

          Kommentar


            Nirgendwo wird behauptet, dass der Faktor k gleich bleibt.

            Kommentar


              Zitat von hannes
              Nirgendwo wird behauptet, dass der Faktor k gleich bleibt.
              ok, fair enough :)

              Kommentar


                wie zeigt man eigentlich, dass eine folge z.B. n^2-n+1 immer ungerade ist? über vollständige induktion?

                Kommentar


                  Zitat von rcon kick
                  wie zeigt man eigentlich, dass eine folge z.B. n^2-n+1 immer ungerade ist? über vollständige induktion?
                  Sprichst du von den Folgengliedern? Eine Folge kann nicht "ungerade" sein

                  Kommentar


                    Naja ist n gerade dann ist n^2 -n gerade und addiert man 1 ist an ungerade
                    Ist n ungerade dann ist n^2 ungerade und daher n^2 -n gerade, addiert man 1 ist an ungerade
                    Daher ist jedes Folgenglied an ungerade.

                    Kommentar


                      Fallunterscheidung: n gerade n=2k, für ein k aus Z, n = ungerade n=2k+1,für ein k aus Z. Dann ausmultiplizieren und in eine Darstellung bringen, dass man sieht, dass es wieder ungerade ist.

                      Kommentar


                        ok, und ja meinte natürlich folgeglieder.

                        Kommentar



                          die rm gmbh produziert mit der kostenfunktion K = 100 + x hoch x^2/40 fake accounts die sie zu einem gegebenen preis in beliebiger menge auf ebay verkaufen.

                          1. welche menge wird das unternehmen bei gewinnmaximierung bei einem marktpreis von p=4 anbieten ? wie hoch ist der maximale gewinn ?
                          2. bei welchem preis würde das unternehmen einen maximalen gewinn von null erzielen ?

                          wäre dankbar für hilfe :( ich weiß das der Gewinn = p x - K(x) ist , nur raffe ich einfach nicht wie ich das hier anwenden soll

                          Kommentar


                            1. Wie bestimmt man (lokales) Minimum und Maximum einer differenzierbaren Funktion? Dies auf die Gewinnfunktion anwenden.
                            2. Wenn du 1 gelöst hast, solltest du damit auch auf 2. kommen, sonst kannst du nochmal fragen.

                            Kommentar


                              Stehe mal wieder vor der Wiederholung meiner Mathe Klausur in der Uni und bekomme das Thema Lineare Gleichungssysteme einfach nicht hin. Die Hyroglyphen in den Vorlesungsunterlagen kann ich mit meinem Wissen nicht deuten, vielleicht kann ein rm Experte nachhelfen beim Lösen dieser Aufgabe:

                              Das Endtableu eines LGS der Form Ax=B ist:

                              1 0 a|c
                              0 1 b|d
                              0 0 0|0

                              Interpretieren sie das LGS!
                              Gehen sie hierbei auf die l.a bzw. l.u. der Spaltenvektoren, die Dim des von ihnen aufgespannten Vektorraumes, den Rang der Matrix und die Dimension des Lösungsraumes ein.
                              Geben sie eine geometrische Interpretation des Sachverhalts an.

                              -----

                              Also grundlegend weiß ich, dass es sich hier um ein inhomogenes Gleichungssystem handelt, da b=/0. Zur Lösbarkeit weiß ich, dass es unendlich viele Lösungen gibt, da die letzte Zeile des Endtableus 0 ist. Jedoch weiß ich beim besten Willen nicht was es mit der Abhängigkeit bzw. der Dim des Lösungsraumes auf sich hat. Rang der Matrix ist 2, da dies die Anzahl der Zeilenvektoren =/ 0 ist. Zur geometrischen Interpretation fehlt mir komplett der Zusammenhang...

                              Hoffe auf die rm Mathe Experten (:

                              Kommentar




                                Kann mir jemand erklären wie das j aus dem Nenner verschwindet von Zeile 1 zu Zeile 2?
                                Danke :)

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X