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    Alles ohne Gewähr auf Schmierzettel gerechnet:

    3 siehe Vorposter: Es steht glaub ich alles schon richtig da. A * B als Matrizenmultiplikation müsste reichen. Ergibt eine Matrix mit den Giften als Zeilen und den Tieren als Spalten.

    Bei 4 musst du überlegen was du hast und was du willst.

    Du hast den Endproduktvektor "Bedarf" = (100,100,200). Das ist der Bedarf an Ds. In die Ds gehen ein: Cs und Bs (3. Stufe). In die Cs gehen nur Bs ein (2. Stufe), in die Bs nur As (1. Stufe). Du willst den Bedarf an As.

    D.h.
    "Bedarf" * D1^T (transformierte 4. Matrix) = Ein Zeilenvektor mit den Bedarfen an Cs für die Ds.
    Fehlen aber noch die Bs für die Ds:
    "Bedarf" * D2^T (transformierte 3. Matrix) = Ein Zeilenvektor mit den Bedarfen an Bs für die Ds.

    Die Cs, die in die Ds einfließen, kann man in Bedarfe für Bs umrechnen: also diesen Zeilenvektor * transformierte 2. Matrix. Dann hast du zwei Zeilenvektoren die je einen Bedarf an Bs ausdrücken. Diese 2 Vektoren zusammen sind der Gesamtbedarf an Bs für den Bedarf an Ds (einfach spaltenweise aufaddieren). Diesen Zeilenvektor mal der transformierten 1. Matrix ist dann der Bedarf an As.

    Rechnen darfst du selber, aber Matrizenmultiplikation ist echt nicht schwer. Wiki hat die Regeln, in der Reihenfolge wie ichs hingeschrieben hab _müsste_ (hehej0) es aber richtig sein. Das Transformieren der Matrizen kannst du dir sparen wenn du mit nem Spaltenvektor statt dem Zeilenvektor als Bedarf anfängst. Dann wärs einfach:

    ((Bedarf * Matrix 4) * Matrix 2 + Bedarf * Matrix 3) * Matrix 1

    /e: natürlich quark: Muss man umstellen wenn man mit Spaltenvektor rechnet.

    Matrix 1 * (Matrix 2 * (Matrix 4 * Bedarf) + Matrix 3 * Bedarf)

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      Hier stand mist :D. Aber für Aufgabe 4 bin ich einfach zu dumm, bzw, hab halt leider die Übung verpasst, die sich mit dem Thema beschäftigt hat.

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        http://abload.de/image.php?img=x2x3um0.jpg


        http://abload.de/image.php?img=x1nlue0.jpg

        weiß einer wie das geht? ich komm nicht weiter

        Kommentar


          Ist mehr so etwas für den Physik-Thread, oder?

          Und übrigens wäre es hilfreich zu sagen, an welcher Stelle du nicht weiter kommst. Was ist dein Ansatz?

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            brauch mal wieder Hilfe bei Stochastik und zwar folgende aufgabe:
            http://abload.de/img/dsueneu4uo1b.png

            Meine Idee für a.)

            Zufallsvariable Y kann folgende Werte annehmen: {0,1,2}

            Anzahl der Möglichkeiten:
            für Y = 0 : {(0,0)} => 1 mögl.
            für Y = 1 : {(0,1);(1,0);(1,1)} => 3 mögl.
            für Y = 2 : {(2,2);(2,1);(1;2);(2,0);(0,2) => 5 mögl.

            #omega = 9

            dann ist meine Wahrscheinlichkeitsfkt: P(Y = 0) = 1/9; P(Y = 1) = 3/9; P(Y = 2) = 5/9;

            und mein Erwartete Wartezeit E(Y) = 1,44444444444....

            is das wieder komplett falsch?, bin verwirrt weil ich die p(0), p(1), p(2) nicht nutze aber meine erwartete Wartezeit ungefähr hinkommen könnte, denke ich.



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              Du listest die Elementarereignisse für die X_i so schön auf und nimmst hier die Gleichverteilung einfach an.

              Du musst hier nutzen: Die Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses ist die Summe der Wahrscheinlichkeiten der jeweiligen Elementarereignisse.
              Dann musst du auch die gegebene Wahrscheinlichkeitsfunktion verwenden.

              Konkret für einen Fall:
              P(Y = 1)
              = P(max(X_1,X_2) = 1)
              = P((X_1,X_2) in {(0,1);(1,0);(1,1)})
              = P(X_1 = 0,X_2 = 1) + P(X_1 = 1,X_2 = 0) + P(X_1 = 1,X_2 = 1)
              = p(0)*p(1) + p(1)*p(0) + p(1)*p(1)
              = p(1) * (p(1) + 2*p(0))
              = 0.3 * (0.3 + 2*0.5) = 0.39

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                Ich wusste das ich was vergessen hab.
                den Rest sollte ich selber hinkriegen.

                vielen dank.

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                  Es seien a, b, k, r € Z. Zeigen Sie:
                  Aus b = ka + r folgt ggT(a, b) = ggT(r, a).

                  Tipp: Zeigen Sie, dass die Menge der Teiler von a und b gleich der Menge der Teiler von r und a ist.

                  Hab leider gar keinen Ansatz. Kann mir da jemand helfen?

                  Kommentar


                    ggT(a,b)=ggT(a, ka+r) ist der ansatz, jetzt noch weiter umformen und eigenschaften/def des ggT benutzen

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                      Der Ansatz steht doch im Tipp:

                      "=>": Angenommen x teilt a und b. Zu zeigen: x teilt auch r.
                      "" und "

                      Kommentar


                        [quote=hannes]Der Ansatz steht doch im Tipp:

                        "=>": Angenommen x teilt a und b. Zu zeigen: x teilt auch r.
                        "" und "":

                        x|a => a = z*x, z € Z
                        x|b => b = z'*x, z € Z

                        b = ka+r
                        => r = -ka + b
                        => r = -kzx + z'x
                        => r = (-kz+z') * x
                        => x|r

                        Für "

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                          korrekt

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                            Zitat von hannes
                            korrekt
                            Bedankt! :))

                            Kommentar


                              Hey,
                              ich bin auf der Suche nach einer guten Erklärung & Herleitung zu folgender Formel, so kleinschritig wie möglich, quasi für Dummies.

                              http://de.wikipedia.org/wiki/Determinante#Leibniz-Formel

                              Ich versteh nicht wo das Ding herkommt und wie das funktioniert. Ich find im INet und meinen Büchern nur Mist dazu :(

                              Hat jemand eine Idee?

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                                Was genau hast du denn nicht verstanden (wegen Erklärung)

                                Beweis hab ich irgendwo in meinen LA1 Skript wenn du magst kann ich es mal raus suchen
                                (wenn ich mich recht erinnere, dann hat eine Determinante 3 Eigenschaften die man zu überprüfen hat und normalerweise hat man vorher gezeigt, dass die Abbildung det eindeutig ist, das heißt wenn man eine hat ist es automatisch die richtige Determinante)
                                sehe grad steht ja auch bei Wiki: multilinear, alternierend, normiert

                                Zu dem wies funktioniert einfach mal ein kleines Bsp einer 2x2 Matrix A=:

                                Als erstes die Summe:
                                Summe über alle sigma aus S_n bedeutet hier: alle Permutationen aus S_2 also sigma1=(1,2) und sigma2=(2,1)
                                sigma1(1)=1, sigma1(2)=2, sigma2(1)=2, sigma2(2)=1

                                Jetzt brauchst du noch sgn( (1,2) ) und sgn ( (2,1) ) (sprich Signum (oder Vorzeichen)):
                                sgn(1,2)=1 , sgn(2,1)=-1

                                Also hast du

                                det A = [ sgn(sigma1) * A_1,sigma1(1) * A_2,sigma1(2) ] + [ sgn(sigma2) * A_1,sigma2(1) * A_2,sigma2(2) ]
                                det A = 1* (A_1,1 * A_2,2) - 1(A_1,2 * A_2,1)
                                =a*d-b*c deine alte (hoffentlich bekannte) 2x2 det Formel

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