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    (x+1)*(y+1)=3285

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      Zitat von Federhalter
      hi freaks,
      leichtes futter für euch.

      habe ein din a5 Blatt: 14,8cm x 21cm.

      ich brauche auf dem blatt 3285 kleine kästchen, wie viele vertikale und horizontale linien bzw. spalten und reihen brauche ich?

      wurzel aus 3285 = 57,...

      also 57 reihen und spalten?

      Grüße
      nicht eindeutig lösbar es sei denn die kästchen sollen quadrate sein, oder ein bestimmtes größenverhältnis haben (bsp höhe x, länge a*x)

      für quadrate:
      (21/l)(14,8/l)=3285 mit l = Länge eines Quadrates
      l = 0.30759...
      jetzt haste die Länge eines quadrates

      21/l = 68,272 so viele quadrate sind an der 21cm langen seite
      14,8/l = 48,115 so viele an der 14,8cm langen seite

      48,115 * 68,272 = 3284,9 gegenprobe stimmt ungefähr (rundungsfehler)

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        ouuuuuuuuuu riiiiggghhthhththtt, thx

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          rafft ihr eigl dass man mit x strichen x+1 einteilungen bekommt?

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            doppelmoral hat nur die anzahl der kästchen horizontal und vertikal bestimmt.
            die anzahl der striche ist dann kein problem mehr. er muss ja net die ganze aufgabe vorrechnen

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              fehlt noch der nachweis bzw ne schluessige begruendung ob/warum man die kaestchen moeglichst quadratisch anordnen sollte :>

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                Wäre froh, wenn mir jemand die Aufgabe erklären könnte:

                Aufgabe:

                Spoiler: 
                [image]http://www11.pic-upload.de/17.06.14/iy6tpwpe35.jpg[/image]


                Musterlösung:

                Spoiler: 
                [image]http://www11.pic-upload.de/17.06.14/ezflmgmxpu5x.jpg[/image]


                Wieso kann ich davon ausgehen, dass wenn y0 >= nx auch y0 >= (n+1)x gilt? Woher kommt das (n+1)x plötzlich? Alles davor und alles danach ist mir klar, nur diesen Schritt verstehe ich nicht.

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                  Weil n eine beliebige ganze Zahl ist. Wenn etwas für alle ganzen Zahlen gilt, dann gilt es für n in Z und da n+1 ebenfalls in Z liegt gilt es auch dafür.

                  Jeder Nachfolger/Vorgänger einer ganzen Zahl ist ebenfalls eine ganze Zahl

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                    Eine Aussage, die für alle n gilt, gilt grundsätzlich auch für alle n+1 (sowie für alle n+2, 3*n, etc.)

                    Kannst du dir leicht klarmachen: Wenn eine Aussage für alle n gilt, gilt sie für alle natürlichen beziehungsweise hier alle ganzen Zahlen. Wenn du nun jeweils 1 addierst, ist die Gesamtmenge immer noch die der ganzen Zahlen. Verständlich?

                    €: 2 late

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                      Ah... natürlich -_- Danke!

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                        Brauche direkt Zweimal Hilfe..

                        1. Funktioniert die Suchfunktion nicht?

                        2. Jetzt zu mathe/programmieren :)

                        Ich bin grade beim Rejection Sampling Verfahren und habe nun folgendes:

                        Eine zwei dimensionale Gaussverteilung GAUSS mit folgenden Parametern:
                        my:
                        (0,0)
                        Covariance:
                        [1,0]
                        [0,1]

                        Ziemlich simpel also. Als Gleichverteilung UNIF hab ich erstmal den 2*2 Quader um den Nullpunkt genommen(-1..1 in beide Richtungen), habe damit überall die Wahrscheinlichkeit 0,25 (1/(2*2))

                        Für den Faktor:
                        k = GAUSS(my) / UNIF(my)

                        Nun nehme ich einen Zufallsvektor v = (x,y), der in der Gleichverteilung enthalten ist. Dann nehme ich eine Zufallszahl u aus dem Bereich [0 , 0.25] (0.25 weil Höhe der Gleichverteilung).

                        Ist u * k * UNIF(v) < GAUSS(v) akzeptiere und gebe v zurück.

                        Ist das so korrekt?

                        Im 1D konnte ich das wenigstens noch ansehnlich plotten mit Accept / Reject aber im 3D will python da nicht unbedingt so wie ich will.

                        PS: editieren auch merkwürdig im neuen rm -.-

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                          hey, bräuchte kurz mal hilfe:

                          soll in R was implementieren wo ich folgendes problem lösen soll:
                          - ich hab n studierende
                          - von denen haben m einen 5€ schein
                          - der rest nur einen 10€ schein
                          - ich hab k 5€ scheine in der wechsel kasse
                          - wie hoch ist die wahrscheinlichkeit, dass ich schwierigkeiten beim wechseln bekomme, wenn sie mir was für 5€ abkaufen wollen

                          ich weiß nicht mehr genau was ich da machen muss (mathematisch) ich meine das war irgendwas mit polygonzügen (also wie viele von den hier entstehenden polygonzügen unter null kommen)
                          kennt jemand die dafür zuständige R-Funktion oder die stochastische Formel die dahinter steckt?

                          danke schonmal

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                            mal ne etwas blödere, grundlegende frage, aber ich verraff grad jegliche potenzgesetze..

                            habe Q^-2/3 - p = 0

                            wie bekomm ich das ganze jetzt nach Q umgeformt? Lösung ist Q = p^-3/2, hab aber grad nich so die ahnung wie man da hinkommt :X

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                              also erst + p damit:
                              Q^-2/3 = p
                              dann die gleichung hoch -3/2
                              bzw die komplette Gleichung nehmen und 1 durch die zweite wurzel hoch drei (falls dir das mehr hilft)
                              fertig?

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                                ach, das wäre dann quasi wie (x^a)^b = x^a*b? dachte man würde die dann addieren.. is wohl grad einfach bisschen zu spät um noch zu lernen, jetzt fällts mir auch auf :D danke!

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