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    hallo mathebrüder,
    kann mir jemand sagen, wie wolfram alpha auf diese umformung kommt :

    log(0.5n) = log(n)-0.693147

    http://www.wolframalpha.com/input/?i=log%280.5n%29

    Auf diese Umformung baut mein ganzer Beweis auf, deswegen wäre es nicht schlecht, ihn auch erklären zu können :D

    Sorry, falls dum/einfach, logarithmen sind eindeutig nicht meine stärke

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      hahah das ist einfach eine logarithmus rechenregel ;D
      log(a*b)=log(a)+log(b)

      log(0,5)=-0,69....

      Kommentar


        nice :D
        danke dir

        Kommentar


          suche ein programm/seite das mir innerhalb eines intervalls die inverse einer fkt (oft polynome) (es ist auf dem intervall injektiv) errechnet
          bei wolframalpha kann ich mit inverseFunction zwar die inverse berechnen, welche dann aber über ganz R geht (somit nicht eindeutig fuer die inverse)
          Wenn das matlab kann dann bitte bsp fuer den code

          irgendwas macht dann wolframalpha aber wegen der nicht wohldefiniertheit komisches
          bsp inverseFunction(y = 0.0003x^3+0.04x^2-19.842x+1333.4)

          Kommentar


            willst du nur die inverse bzw. umkehrfunktion?

            dann geht das mit matlab mit "finverse(fkt)"

            syms x
            y=0.0003*x^3+0.04*x^2-9.842*x+1333
            g= finverse(y)
            g


            //EDIT: ah ok, sorry.. du brauchst in nem intervall ;o muss kurz schauen, habe so auf anhieb kein plan. (auch matlab-neuling)

            //EDIT2: ok, kp wie man das in einem intervall hinbekommt :( ganz evtl. mit "assume" aber damit habe ich es nicht so ganz hinbekommen.
            sorry

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              sehr komisch

              syms f(x)
              syms g(x)
              y(x)= x^2
              g(x)= finverse(y)

              wenn ich das benutze geht alles also zB
              g(y(5)) gibt 5
              y(g(5)) gibt auch 5

              wenn ich dann aber y(x)=0.0003*x^3+0.04*x^2-19.842*x+1333.4
              kommt nurnoch dreck raus :D

              //syms f(x) real oder aehnlich bringt auch nichts

              Kommentar


                Ich denke, so direkt geht das nur in bestimmten Fällen.
                Reicht dir eine Näherung der Umkehrung zu einem vorgegebenen Intervall?
                Falls ja, kannst du in etwa so vorgehen:
                ein paar Funktionswerte berechnen, Koordinaten vertauschen, Daten an eine Gleichung "fitten" oder Regression bestimmen.

                Das ginge so im Prinzip auch mit Excel :)
                Welche Ansatzfunktionen du für den letzten Schritt nimmst, musst du dann selbst wissen (linear, nicht-linear, exponkubische Splines, ...)

                Eine andere Methode für eine Näherung liefert der Beweis des Satzes der impliziten Funktion: siehe Bemerkung 10.6

                /edit: Neologismus entfernt
                /edit2: polyfit sollte es bspw. für MATLAB tun.
                /edit3: Ich denke am besten wäre allerdings fit.

                Kommentar


                  Zitat von hannes
                  Ich denke, so direkt geht das nur in bestimmten Fällen.
                  Reicht dir eine Näherung der Umkehrung zu einem vorgegebenen Intervall?
                  Falls ja, kannst du in etwa so vorgehen:
                  ein paar Funktionswerte berechnen, Koordinaten vertauschen, Daten an eine Gleichung "fitten" oder Regression bestimmen.

                  Das ginge so im Prinzip auch mit Excel :)
                  Welche Ansatzfunktionen du für den letzten Schritt nimmst, musst du dann selbst wissen (linear, nicht-linear, exponkubische Splines, ...)

                  Eine andere Methode für eine Näherung liefert der Beweis des Satzes der impliziten Funktion: siehe Bemerkung 10.6

                  /edit: Neologismus entfernt
                  /edit2: polyfit sollte es bspw. für MATLAB tun.
                  /edit3: Ich denke am besten wäre allerdings fit.
                  hab ich auch dran gedacht, aber schon verworfen, da die anfangs fkt schon ein fit fuer experimente ist , und es wird auch anhand des ausgangsdiagramm argumentiert, wenn nochmal approximiert wird ist das wohl zuviel

                  Kommentar


                    Achso, du hast also einfach eine Messreihe mit x- und y-Werten?
                    Warum fittest du dann nicht einfach so, wie du es haben willst, anstatt zu fitten und dann die Umkehrung zu machen?

                    Kommentar


                      [image]http://abload.de/img/numeriknyslx.png[/image]
                      sicher extrem einfach, aber ich schaffs grad nicht.
                      könte mir wer schrittweise beschreiben was da zu tun ist (oder noch besser direkt fertig rechnen).

                      Kommentar


                        kenne jetzt nicht direkt was das ist, würde einfach das machen was da steht

                        x2*exp(x)-1 + x1*cos(x2)-1/2 + x []1 +1 -3/2 davon die 2 Norm quadrieren also einfach alle einzelnen summen quadrieren und dann vereinfachen?! und wenn das minimal werden soll minimum bestimmen (würde glaube ich den fertigen term dann als fkt von R^2 nach R betrachten also für minimum entsprechend behandeln (grad bilden etc))

                        Kommentar


                          Ich denke, dass man in a) die entsprechende Residuumsfunktion und deren Jacobi-Matrix ausrechnen soll. Die Fixpunktiteration baut genau darauf auf.

                          Bei b) soll man dann einsetzen und den ersten Schritt der Iteration ausführen.

                          Kommentar


                            Zitat von hannes
                            Ich denke, dass man in a) die entsprechende Residuumsfunktion und deren Jacobi-Matrix ausrechnen soll. Die Fixpunktiteration baut genau darauf auf.

                            Bei b) soll man dann einsetzen und den ersten Schritt der Iteration ausführen.
                            und wie macht man das? :/

                            Kommentar


                              Zitat von Manking
                              Zitat von hannes
                              Ich denke, dass man in a) die entsprechende Residuumsfunktion und deren Jacobi-Matrix ausrechnen soll. Die Fixpunktiteration baut genau darauf auf.

                              Bei b) soll man dann einsetzen und den ersten Schritt der Iteration ausführen.
                              und wie macht man das? :/
                              http://de.wikipedia.org/wiki/Gauß-Ne...n#Vorbereitung

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                                hi freaks,
                                leichtes futter für euch.

                                habe ein din a5 Blatt: 14,8cm x 21cm.

                                ich brauche auf dem blatt 3285 kleine kästchen, wie viele vertikale und horizontale linien bzw. spalten und reihen brauche ich?

                                wurzel aus 3285 = 57,...

                                also 57 reihen und spalten?

                                Grüße

                                Kommentar

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