Nullstellen berechnen, also y=0 setzen und dann versuchen eine Normalparabel (a=1) zu erzeugen und mithilfe der p-q-Formel ausrechnen.
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Gast -
kopfk1no
Danke ceNa, einfach zu dumm gerade. -.-'
Aber p-q-Formel geht ja in diesem Fall ja nicht wegen der 2x^2, nur die ABC-Formel(?)
Die Lösung kann so einfach sein und ich sehe sie nicht. :D -.-'
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kopfk1no
Ja, das stimmt schon, so stand's auch im Lösungsbuch, aber ich mag die p-q-Formel nicht. Ich rechne lieber mit der ABC-Formel - zumal ich die einfach finde, als die p-q-Formel.
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Gast -
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Windwaker
soll folgende aussage beweisen: eine funktion ist stetig im punkt x0 (x0 Df),
falls: f(x0) = lim (x -> x0) f(x).
jemand ne idee wie ich das am besten mache. wäre sehr dankbar.
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Windwaker
epsilon-delta definition und die folgendefinition.Zitat von hannesWie habt ihr denn Stetigkeit definiert?
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Windwaker
soll einfach nur die aussage beweisen, mehr nicht.Zitat von hannesOkay, also mit der Definition über Folgen, wäre der Beweis doch trivial. Sollst du vielleicht die Äquivalenz der beiden Definitionen zeigen?
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Aus (x0 Df) und lim (x -> x0) f(x) = f(x0) folgt, dass für jede Folge (x_k) Df, die gegen x0 konvergiert, lim (k -> +oo) f(x_k) = f(x0) gilt. Das ist die Definition der Folgenstetitigkeit von f in x0 Df.
/edit: Satzbau
/edit2: Irgendwie sehe ich den Sinn dahinter trotzdem nicht, denn die Anwendung einer Definition ist der trivialste Beweis, den man sich so vorstellen kann. Aussagenlogisch wäre das so viel wie: Aussage p impliziert p.
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Windwaker
tyZitat von hannesAus (x0 Df) und lim (x -> x0) f(x) = f(x0) folgt, dass für jede Folge (x_k) Df, die gegen x0 konvergiert, lim (k -> +oo) f(x_k) = f(x0) gilt. Das ist die Definition der Folgenstetitigkeit von f in x0 Df.
/edit: Satzbau
/edit2: Irgendwie sehe ich den Sinn dahinter trotzdem nicht, denn die Anwendung einer Definition ist der trivialste Beweis, den man sich so vorstellen kann. Aussagenlogisch wäre das so viel wie: Aussage p impliziert p.
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