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    situation: mann hat die titten der auserwählten vor augen und darf eine titte einmal berühren.
    als ersten wählt er eine der titten aus. sind beide gleichgeformt etc. ist p=0.5.
    dann wählt er eine punkt auf der titte aus mit erwartungswert der normalverteilung auf nippel gesetzt :D
    najo und bisschen ersthafter spieletest:
    personen bekommen aus zwei spielen eins zugelost und es wird gemessen, wie lange gespielt wird.
    am ende wird man dann auswerten können, welches spiel besser ankommt.

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      hi, wir behandeln gerade inzidenzstrukturen in der geometrie und sind noch ganz am anfang.
      es wurde dann das beispiel des binomialkoeffizienten erlaeutert. ich hab aber keinen plan wie ich von der allgemeinen theorie der inzidenzstruktur auf das konkrete beispiel des binomialkoeffizienten komme.

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        http://www.fotos-hochladen.net/uploads/mathe1mntlpb53o.jpg

        Vielleicht kann mir hier jemand helfen.

        warum haben sie hier die teilintegrale, also das integral von g(x) von dem integral von f(x) subtrahiert?
        ich hätte sie einfach addiert, da ja hier die gesamtfläche der linse berechnet werden soll..
        die berechnungen an sich sind kein problem, ich versteh es einfach vom logischen her nicht :/

        wäre sehr dankbar wenn mir jemand helfen könnte.

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          Auflösung: 291x302

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            sorry ich änder es mal..
            e/ habs mal vergrößert

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              weil sie mit dem minus die untere parabel nach oben gespiegelt haben, um durch den hinteren integralterm auch wirklich die fläche zwischen x-achse und unterer parabel zu erhalten.

              anders ausgedrückt: wenn du das integral g(x) mit den gewünschten schranken ausrechnest, erhältst du -H (da an dieser stelle g(x) negatives vorzeichen hat), wobei H der flächeninhalt zwischen x-achse und g(x) ist. also -(-H) = +H.

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                doppel

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                  ist zwar nicht ganz eine mathe frage, aber kann mir wer den lösungsweg sagen?

                  musterlösung für die aufgabe ist:

                  F(a) = 2*10^3 kN
                  F(b) = -8*10^3 kN

                  checke ich Leben nicht wie ich darauf kommen soll. kann sich das mal einer bitte anschauen?

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                    sagt dir superpositionsprinzip was?
                    das system ist ja statisch unbestimmt (2 einspannungen). d.h. die resultierenden kräfte sind u.a. von den materialeigenschaften abhängig.

                    lösungsweg:
                    1. überführen des systems in ein statisch bestimmtes system (z.b. durch weglassen der einspannung A)
                    2. berechnung der verschiebung des punktes an der eigentlichen einspannung A
                    3. berechnung der kraft die nötig ist um die berechnete verschiebung zu "tilgen"
                    4. überführen in das ursprüngliche statisch unbestimmte system

                    = GG

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                      Zitat von Swifti
                      sagt dir superpositionsprinzip was?
                      das system ist ja statisch unbestimmt (2 einspannungen). d.h. die resultierenden kräfte sind u.a. von den materialeigenschaften abhängig.

                      lösungsweg:
                      1. überführen des systems in ein statisch bestimmtes system (z.b. durch weglassen der einspannung A)
                      2. berechnung der verschiebung des punktes an der eigentlichen einspannung A
                      3. berechnung der kraft die nötig ist um die berechnete verschiebung zu "tilgen"
                      4. überführen in das ursprüngliche statisch unbestimmte system

                      = GG
                      habs jetzt zweimal probiert, komme aber trotzdem nicht auf die richtige lösung. bekomme für FB 16kN raus mit deinem lösungsweg. kommst du aufs richtige ergebnis?

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                        Zitat von Richard Feynman
                        weil sie mit dem minus die untere parabel nach oben gespiegelt haben, um durch den hinteren integralterm auch wirklich die fläche zwischen x-achse und unterer parabel zu erhalten.

                        anders ausgedrückt: wenn du das integral g(x) mit den gewünschten schranken ausrechnest, erhältst du -H (da an dieser stelle g(x) negatives vorzeichen hat), wobei H der flächeninhalt zwischen x-achse und g(x) ist. also -(-H) = +H.
                        danke! ich glaub ich habs :)

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                          frage zu komplexen zahlen:
                          habe eine menge C := { 1+t^2 +i 2t € |C mit t € |R } und soll diese menge mit |R schneiden,
                          ist das dann einfach C schnitt |R = {y € |R mit y = 1+t^2 } = [1,oo) ?

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                            @ Chigaco, habs quickndirty mal aufs blatt geschmiert. komme auf die richtigen ergebnisse.

                            anbei mitm handy abfotografiert: [image]http://abload.de/img/chigaco21kqs.jpg[/image]

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                              hier stand mist

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                                Zitat von Doppelmoral
                                frage zu komplexen zahlen:
                                habe eine menge C := { 1+t^2 +i 2t € |C mit t € |R } und soll diese menge mit |R schneiden,
                                ist das dann einfach C schnitt |R = {y € |R mit y = 1+t^2 } = [1,oo) ?
                                Nein, ist es nicht. Du musst dir überlegen, welche Zahlen der Form 1+t^2 + 2it reell sind. Eine komplexe Zahl ist genau dann reell, wenn der Imaginärteil 0 ist. Das gibt dir eine Bedingung an t, die du dann benutzen kannst, um den Schnitt hinzuschreiben.
                                Spoiler: 
                                Imaginärteil(1+t^2+2it) = 2t = 0 => t=0 => Die einzige reelle Zahl in C ist 1 + 0^2+2i*0 = 1.

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