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    oberer term = (n^4 +2n^2+1)^(1/6), mit dem unteren kombinieren, dann ist der bruch in groß mega( (1/n)^(1/6)) = groß omega(n^-1/6) was in klein omega(n^-1) liegt => divergent

    müsste doch trotzdem so gehen, oder nicht?

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      [image]http://s14.directupload.net/images/140115/zkmyfn3r.png[/image]

      So das ist die richtige Aufgabe. Hier müsste man doch das Majorantenkriterium anwenden, um zu zeigen dass die Reihe konvergent ist. Nur wie?

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        Im Nenner würde ich jetzt spontan "+ n - 1" unter der Wurzel weglassen.

        /edit: Nur öffnen, wenn du nicht weißt, wie es von da weiter geht.
        Spoiler: 

        Zusätzlich nocht die Wurzel im Zähler mit n^(2/3) + 1 abschätzen, und man erhält zwei konvergente geometrische Reihen.

        Kommentar


          ok, mit demselben argument oben ists der bruch ohne den faktor 1/n in O(n^(-1/6)), mal 1/n also in O(n^(-7/6)) also in o(n^-1) => konvergent.

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            Ich habe eine Frage zur Algebra, um genau zu sein zur Ordnung von Elementen in einer Gruppe.
            In unserem Script ist die Ordnung wie folgt definiert:

            http://www7.pic-upload.de/16.01.14/3kzgrj7byhc.jpg

            Wie kommt man aber über diese Definition auf das Ergebnis "10" beim Beispiel 7.24?
            Wenn ich das richtig verstehe ist a = 6 und e = 0.
            Also sucht man ein m, sodass 6^m = 0 (modulo 20)?
            Nicht wirklich oder?

            edit: Die kleine 10 in der Definition über "order" ist natürlich nur ein Vermerk.

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              Naja, eine Gruppe hat immer eine Verknüpfung, bspw. o (gesprochen: "Kringel").

              In der Defintion der Ordung aus deinem Link, wird die Gruppe multiplikativ geschrieben. Es wird also das Symbol * (Multiplikationszeichen) und daher auch die Potenz von Elementen und a^-1 als Inverses verwendet.
              Im Beispiel hast du eine additiv geschriebene Gruppe mit dem Symbol + (oder + mit Kringel drum). Deine Inverse sind jetzt nicht mehr a^-1 sondern -a und "Potenzen" sind einfach Summen mit wiederkehrenden Summanden woraus wiederum die aus der Schule bekannte Multiplikation wird.

              Also alles nur eine Frage der Bezeichnung der Verknüpfung einer Gruppe.

              /edit: Hier also konkret:
              6^m aus der Definition heißt im angesprochenen Beispiel 6+6+...+6 (also m Summanden ), was eben 10*6 ergibt.

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                Super, vielen Dank für die schnelle Antwort!

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                  Hey Leute,
                  brauche eine Hilfe bei einer Teilaufgabe. Komme einfach nicht drauf, vielleicht hat jemand einen Tipp:

                  Hier die Aufgabe:
                  [image]http://www7.pic-upload.de/16.01.14/gra4nc2rr6ok.jpg[/image]

                  Wobei B eine Brownsche Bewegung ist, und U eine Brownsche Brücke ( U_t = B_t -tB_1)
                  Die Kovarianzfunkt. von U mit 0

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                    cov(x) != cov(u)

                    cov(x) = cov(gbh) =.... irgendwas

                    cov(u) ist ne brownsche brücke, also ists normalverteilt mit ner bestimmten varianz (formel ist zb im glasserman, kannst dir aber auch selbst herleiten).

                    von der lösung von cov(x) dann nach g und h solven.

                    Kommentar


                      http://www.directupload.net/file/d/3505/6uw2oyk8_png.htm

                      Wie kommt man auf das rot markierte ?
                      Wo ist die +6 hin und warum fällt ein (3T²+2) einfach weg ?
                      Was ist wenn s(T) und r(T) nicht gleich sind ?

                      Kommentar


                        p(t)=5t(t-2)(t-3)(t-4)(t-5)

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                          mich interessiert eigentlich nur der rot markierte Schritt, trotzdem danke

                          Kommentar


                            das 3T²+2 wurde einfach ausgeklammert, dadurch wird das +6 zu +7(=0 da in Z_7)

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                              Danke! habs verstanden

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                                Hey
                                Aufgabe 37: In einer Stadt mit n Einwohnern haben genau k (k > 0) Personen eine bestimmte

                                Allergie. Der Einfachheit halber nehmen wir an, dass alle Menschen unabhängig voneinander mit
                                Wahrscheinlichkeit p € (0, 1) an dieser Allergie leiden. Bestimmen Sie einen Maximum-
                                Likelihood-Schätzer für die Anzahl n der Einwohner dieser Stadt.


                                war in der dazugehörigen vorlesung leider nicht, und komme nur mit dem skript nicht wirklich drauf, wäre schon wenn jemand mit helfen könnte am besten mit erläuterungen.

                                habe schon, dass ich die ZV Xi brauche mit Xi ist 1 für der ite Einwohnder hat Allergie und 0 sonst
                                lt definition brauch ich nun ein P_teta für ein teta aus TETA mit P_X1 = P_teta gegeben durch die diche f_teta
                                um dann die Likelihood-Fkt L(teta,x1,...,xn) = Produkt von i=1 bis n (f_teta(xi)) zu definieren und dann das Maximum zu finden.
                                ich hab aber null plan was ich jetzt hier für die P_teta etc nehmen soll :(

                                zur notation: P_b soll sein P index b

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