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hi, habn Problem bei einer Uhr die anstelle der Ziffern einen mathematischen Therm angibt.
Bisher kann ich alle nachvollziehen bis auf die Ziffern 8 und 1. Kann mir da vielleicht jemand helfen?
Bei der 1 wird über die sogenannte Delta-Distribution integriert (Der Fall bei der Uhr entspricht genau dem letzten Fall im Abschnitt "Definition"). Dabei wird, wenn das Parameter in der Distribution 0 ist, der Wert des Integrals ausgewertet, ansonsten ist er immer 0. Hier wird über t integriert. An der Stelle t=0 wird der restliche Term (e^-iwt) ausgewertet. Es bleibt dann ein e^-(iw*0) übrig, was 1 ergibt.
Bei der 8 steht da was von (1+8/n)^n mit n->unendlich. Das ist per Definition e^8. Davon der Logarithmus ist einfach nurnoch 8, also ln(e^8)=8.
hi, hab ein problem bei folgender aufgabe: Bestimmen Sie die komplexen Lösungen der Gleichung:
z^2+(2-3j)z-5-j=0
(Tipp: Zwischen dem p/2 und der Wurzel der Diskriminanten steht ein "+". Bei der Berechnung der komplexen Wurzel entsteht die Fallunterscheidung "+-".)
ich weiss leider überhaupt nicht wie ich da rangehen muss
die lösungen sind z1=-3+2j und z2=1+j
danke für jede hilfe :)
j eine reelle Zahl!?
Du kannst auch bei komplexen Zahlen bei quadratischen Gleichungen die ABC-Formel anwenden. Du musst eben nur beachten, dass du auf jeden Fall 2 Lösungen hast und du jetzt auch 'negative' Wurzeln bestimmen kannst, mit den ganz Normalen Wurzelregeln, d.h. mit -1=i², kannst du die Minus 1 als i vor die Wurzel ziehen. somit erhältst auch nicht reelle Lösungen.
steht doch sogar dabei :D
einfach x² durch (x_0/2)^2 ersetzt und dann der doppebruch aufgelöst
e: aber wo das delta hinverschwindet kann ich dir auch nicht sagen(vielleicht abgeschätzt falls delta>1)
steht doch sogar dabei :D
einfach x² durch (x_0/2)^2 ersetzt und dann der doppebruch aufgelöst
e: aber wo das delta hinverschwindet kann ich dir auch nicht sagen(vielleicht abgeschätzt falls delta>1)
Jo eingesetzt habe ich ja, aber ich hab den zähler so gelassen wie er ist :D
Hab nicht gemerkt, dass die den Zähler daraus gezogen habe.
Aber der nächste Schritt wieder mega behindert, raffe einfach gar nichts :/
steht doch sogar dabei :D
einfach x² durch (x_0/2)^2 ersetzt und dann der doppebruch aufgelöst
e: aber wo das delta hinverschwindet kann ich dir auch nicht sagen(vielleicht abgeschätzt falls delta>1)
Jo eingesetzt habe ich ja, aber ich hab den zähler so gelassen wie er ist :D
Hab nicht gemerkt, dass die den Zähler daraus gezogen habe.
Aber der nächste Schritt wieder mega behindert, raffe einfach gar nichts :/
das ist wirklich ein schlechtes skript, sowohl die formatierung als auch inhaltlich (viele kleine fehler). vor allem wenn der autor intensiv als nachhilfelehrer/tutor arbeitet und sogar ein buch geschrieben hat sollte man doch was besseres erwarten ^^
beim epsilon-delta beweis musst du zu jedem epsilon ein delta angeben können, so dass die behauptung erfüllt ist. das heißt, du kannst zunächst das delta grob abschätzen, etwa durch x_0 /2 (da sich in diesem fall der definitionsbereich auf die positiven zahlen erstreckt)
dadurch wird die gleichung (1) zu x_0/2 < x < 3/2 x_0 - diese beiden ungleichungen wurden dann im 5. schritt benutzt
Antwort kommt etwas spät über die Tage. Ich hoffe sie hilft dir trotzdem noch.
Erster Ratschlag:
Bei Umkehrfunktionen sollte man sich immer Definitionsmenge und Zielmenge hernehmen, also f:M->N. Nur mithilfe dieser Angabe kann man überhaupt von einer Umkehrfunktion f^-1:N->M sprechen, falls sie denn existiert.
Für die Anschauung ist das hier auch nicht ganz so unwichtig und dafür, ob die Komposition (Verkettung) f o g^-1 o f^-1 überhaupt wohldefiniert ist.
g als Abbildung zwischen den komplexen Zahlen ist für alle (rellen) Zahlen r,a,b mit r!=0
offensichtlich bijektiv. Die Umkehrfunktion hast du schon richtig bestimmt.
Ich nehme bei deiner ersten Gleichung einfach mal an: z=x+iy, x,y reelle Zahlen.
Jetzt kannst du z.B. erstmal g^-1(f^-1(x+iy)) umformen, sodass du auf einen Term u(x,y)+i*v(x,y) mit rellwertigen Funktionen u,v. Dann einsetzen in f.
So nun ist noch die Frage offen, von wo nach wo bildet f bzw. f^-1 ab?
Zu dem Zusammenhang mit "streamlines" und Flugzeugen zitier ich mal dieses hier:
Streamlines are a family of curves that are instantaneously tangent to the velocity vector of the flow. These show the direction a fluid element will travel in at any point in time.
If a line, curve or closed curve is used as start point for a continuous set of streamlines, the result is a stream surface. In the case of a closed curve in a steady flow, fluid that is inside a stream surface must remain forever within that same stream surface, because the streamlines are tangent to the flow velocity.
Deine streamlines sind also die Funktionen f o g^-1 o f^-1 mit den Parametern r,a,b. Diese haben eben gewisse Eigenschaften zu einem bestimmten Fluss (Vektorfeld) bzw. dessen zeitlicher Ableitung (Geschwindigkeit). Die Bilder sollten auch ganz nützlich sein.
Und jetzt stell dir die klassische Seitenansicht eines Flugzeugflügels (2-dimensional) vor and dem die Luft (oder was auch immer) vorbeiströmt.
So stell ich mir das jedenfalls vor.
Hoffe das hat erstmal geholfen.
wow dachte nicht, dass mir ejmand dabei helfen kann, habs deswegen erst jetzt gelesen, aber vielen Dank!!!!
Ich brauche kurz Hilfe im Bereich Finanzmathematik
Egal wie ich es rechne, ich bin immer um ein paar 1000 an der Lösung vorbei. Rundungsfehler können es nicht sein.
Aufgabe:
Welchen Einmalbetrag müssen Sie bei einer festen jährlichen Verzinsung von 5% heute einzahlen, um beginnend in genau 10 Jahren für einen Zeitraum von 20 Jahren eine monatliche vorschüssige Rente in Höhe von 2.000 zu erhalten? Dabei dürfen Sie annehmen, dass unterjährig einfach verzinst wird.
Lösung ist laut Prof: 188.590,15
Mein Ansatz war, erst den vorschüssigen Rentenbarwert zu errechnen um die angebene Rente zahlen zu können und aus diesem Barwert dann zu errechnen welchen Betrag man im Jahr 0 bzw 1 einzahlen muss um es zu gewährleisten.
liege spontan auch ein paar tausend euro daneben :<
mein ansatz wäre, das ganze von hinten aufzurollen. also erstmal die voraussetzung verwerten, dass wir am ende bei genau 0 landen und dann 20 mal 24.000 rente hinzurechnen und 5% zinsen abziehen. das müsste dann der zwischenbetrag sein, der vor der ersten auszahlung auf dem konto liegt. jetzt noch 10 mal 5% abziehen, und wir sollten den anfangs einzuzahlenden betrag haben?!
keine ahnung, ob da ein grundlegender denkfehler drin ist, oder ob ich nur ein jahr doppelt verzinst habe o.ä.
Spoiler:
x=0;
for n=1:20
x=(x+24000)*(20/21);
end
for n=1:10
x=(20/21)*x;
end
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