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    Die eulersche Phi Funktion ist für teilerfremde m, n multiplikativ, dh es gilt phi(mn)=phi(m)phi(n). Was für primzahlen > 40 gilt sollte klar sein, für den Rest sollte die multiplikativität helfen.

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      heyyy,
      Ich hab ne Wellenfunktion psi_k (x) = B(k) * ( 1 + (i/k) *tanh(x/a)) * e^(i*k*x) gegeben. Ich soll nun das B(k) (was Element aus C ist) bestimmen und zwar aus der Bedingung

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        Hi Leute,
        Ich hab leider ein kleines Problem mit einer Aufgabe.
        Ich soll diese Aufgabe lösen. Nach mehreren Stunden hab ich sogar geschafft das Integral auszurechnen, nur jetzt kommt das sehr sehr komische:
        Das Integral ist das hier und da ich keine Lust auf den cot(x) hab, hab ich den letzten Umformungsschritt weggelassen. Nur wenn ich dort die Grenzen einsetze, kommt 0 statt 8 aus.
        Zu guter Letzt mal noch in den letzten Umformungsschritt eingesetzt, das ist aber nicht lösbar.

        Kann mir da bitte einer nen Tipp geben? Wäre sehr dankbar!

        Edit: Gut, der cot(x) ist nicht für x=0 defininiert, das macht natürlich Sinn. Bleibt trotzdem das andere Problem :)

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          Also ich seh' nur, dass man bei der substitution u = 2-2cos(t) die Grenzen von 0 bis 0 transformiert xD

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            @sayyy


            ach stop das ist natürlich unsinn. :)


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              tequilasunrise: kp was da mit der wolfram lösung los ist, aber das integral ist echt locker, wenn man die richtige identität zur hand hat =) http://www.imagebam.com/image/135ef1290637883

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                Das is in der Tat etwas einfacher :D
                Ich danke dir vielmals !

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                  tadelü, ich bins mal wieder! Stehe leider wie jede Woche auf Kriegsfuß mit meinem Übungsblatt bzw. die Erinnerungen an die Schule sind einfach nicht mehr präsent!

                  Grenzwerte, eigentlich relativ einfach, jedoch stehe ich bei folgender auf dem Schlauch (glaube ist banal und einfach):

                  lim x->0 (6x³+7x)/(2x³+5x)

                  Das gleiche habe ich bei einer anderen aufgabe jedoch bei lim x->infinity... Da hab ichs verstanden, hatte bei beiden Termen x³ ausgeklammert und dann den Limes in beiden Termen angewenden, folgendes habe ich: lim x->infinity (6+7/x²) / lim x->infinity (2+5/x²). Da beide Potenzen beim einsetzen von x->infinity 0 werden, bleibt nur 6/2 bzw. 3 da und der Grenzwert ist 3. Laut Lösung stimmt dies auch.

                  Leider kann ich das beim oben genannten Term nicht anwenden bzw. ich verstehe es nicht, da beide Potenzen dann gegen Infinity gehen und ich kein Plan hab, was das bedeuten soll.

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                    Zitat von krk
                    (glaube ist banal und einfach):
                    lim x->0 (6x³+7x)/(2x³+5x)
                    einfach x kürzen, dann bist eh schon fertig ;D

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                      Zitat von Manking
                      Zitat von krk
                      (glaube ist banal und einfach):
                      lim x->0 (6x³+7x)/(2x³+5x)
                      einfach x kürzen, dann bist eh schon fertig ;D
                      Seit wann darf ich bei 2 Summen kürzen?

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                        Zitat von krk
                        Zitat von Manking
                        Zitat von krk
                        (glaube ist banal und einfach):
                        lim x->0 (6x³+7x)/(2x³+5x)
                        einfach x kürzen, dann bist eh schon fertig ;D
                        Seit wann darf ich bei 2 Summen kürzen?
                        solange es in allen summanden steht geht das natürlich
                        du kannst die 6x³+7x ja schreiben als x(6x²+7), das gleiche unten und dann kannst du die x wegkürzen.

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                          Brain war wohl OFF, merci!

                          Hänge momentan bei Konvergenz/Divergenz bei unendlichen geometrischen Reihen... Ich verstehe von folgender Aufgabe a) und c), jedoch sind mir b) und d) ein Rätsel.

                          Bei d) wäre es ja so, dass für n=0, 1 rauskommt und dann immer wieder etwas abgezogen wird und wieder darauf addiert wird => müsste konvergenz gegen 1 sein, jedoch kann ich das rechnerisch leider nicht nachweisen :(

                          [image]http://s7.directupload.net/images/131126/97kd2ogo.png[/image]

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                            schon was von konvergenzkriterien gehört?(quotientenkriterium usw)

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                              b) = summe 2*(8/9)^n = 2/(1-8/9) = 2/(1/9) = 18
                              d) ist summe (-1/4)^k = 1/(1-(-1/4)) = 4/5 oder so, da |-1/4|< 1.

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                                Zitat von Richard Feynman
                                b) = summe 2*(8/9)^n = 2/(1-8/9) = 2/(1/9) = 18
                                d) ist summe (-1/4)^k = 1/(1-(-1/4)) = 4/5 oder so, da |-1/4|< 1.
                                Verstehe ehrlich gesagt nichts, hast du eine Formel angewandt oder wie bist du darauf gekommen? :/

                                Zitat von Manking
                                schon was von konvergenzkriterien gehört?(quotientenkriterium usw)
                                nope... Steht auch nichts in meinen Skripten der Vorlesung

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